35 Milliarden Kilowattstunden für Smartphone, PC und Co.

solarstrom-solar-solarenergieDie elektronische Kommunikationsbilanz eines Durchschnittsdeutschen beinhaltet pro Tag 54 Minuten* in sozialen Communities wie zum Beispiel Facebook, bis zu 30 Minuten** am Mobiltelefon und rund 83 Minuten* vor dem Computer oder dem Laptop – alles mit dem primären Ziel, sich mit Familie, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen auszutauschen. Insgesamt verbrauchen die deutschen Haushalte so pro Jahr 35 Milliarden Kilowattstunden für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte, weiß Alexander Schlösser von der Technischen Universität Berlin. Er arbeitet derzeit im Auftrag des Umweltbundesamtes an einer großen Studie zu diesem Thema. Pro Haushalt sind das jährlich rund 875 Kilowattstunden und über 200 Euro Stromkosten.

Die Zahlen zeigen: Die modernen Kommunikationsmittel sind für viele von uns ein unverzichtbarer Teil des Lebens. Augenscheinlich wird es, wenn der Strom ausfällt, wie zuletzt in New York beim Hurrikan Sandy. Oder, wenn wir uns die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum ansehen.

„Wir alle brauchen Energie. Und wir verbrauchen sie gerne wie das Beispiel der neuen Kommunikationsgeräte und ihre Nutzungsintensität zeigt“, sagt Florian Henle, Mitgründer des Ökoenergieversorgers Polarstern. Das Unternehmen engagiert sich für einen weltweit bewussten Energiebezug und -verbrauch. Es bietet bundesweit als erster ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas. Außerdem hilft Polarstern für jeden Kunden pro Jahr einer Familie in einem Entwicklungsland, selbst alternative Energie zu erzeugen, mit der sie kochen, heizen und die Räume erhellen kann. „Heute und in Zukunft ist Energie der Schlüssel zu einem höheren Lebensstandard – aber nur, wenn wir rücksichtsvoll und intelligent mit ihr umgehen“, ist Florian Henle überzeugt.

Mehr Geräte, mehr Energie – das muss nicht sein
„Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Das müsste aber nicht sein, sagt Alexander Schlösser: „Die mobilen Kommunikationsgeräte vereinen heute eine Vielzahl Funktionen, für die lange Zeit eigene Geräte erforderlich waren. Heute kann ein einziges Smartphone mehrere Geräte ersetzen, vom Mobiltelefon über den Fotoapparat, den MP3-Player bis hin zum Navigationsgerät und dem Internetzugang zum Surfen und zur Nutzung der sozialen Netzwerke wie Facebook.“ Weil jedoch in der Realität nicht jeder mit dem Kauf neuer Geräte, seine alten aufgibt, bietet beispielsweise der Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, eine ökologisch gute Verbindung einzugehen – die oftmals sogar günstiger ist als der Grundversorger.

Die größten Energiefresser in der Kommunikation
„Den größten Energieverbrauch bei den privat genutzten, klassischen Kommunikationsgeräten haben Desktop PC und Laptop, gefolgt vom Tablet PC und an dritter und vierter Stelle Smartphone sowie Mobiltelefon“, sagt Alexander Schlösser. Seine wichtigsten Tipps, um Stromverbrauch und -kosten zu reduzieren sind:
1) Auf Energiesparlabel achten
Wer neue Geräte kauft, kann sich mit Blick auf den Energieverbrauch an Energielabel wie beispielsweise Energy Star orientieren.
2) Bildschirmhelligkeit anpassen
Die Helligkeit des Bildschirms hat nicht nur bei mobilen Endgeräten eine sehr hohe Auswirkung auf den Energieverbrauch.
3) Nutzen von Energiesparoptionen
Viele Informations- und Kommunikationsgeräte haben umfangreiche Power-Management-Einstellungen. Wer sie nutzt, spart Energie und hat eine längere Akkulaufzeit.
4) Standby vermeiden
Am besten schaltet man die Geräte gleich nach ihrer aktiven Nutzung vollständig aus. Das beinhaltet auch, die Geräte vollständig vom Netz zu trennen nach dem diese ordnungsgemäß ausgeschaltet wurden.

Quellen:
* ARD/ZDF-Onlinestudie 2012
** BITKOM-Studie Netzgesellschaft, 2011, 72 Prozent der Handybesitzer bis zu 30 Minuten/ Tag

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geschrieben von: sascha am: 19.03.2013
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