5 Dinge, die Sie garantiert noch nicht über das Hören wissen

Multi-ethnic group portraitFlüstersprache entsteht durch Residualluft, d. h. jene Luft, die nach normalem Ausatmen noch zur Verfügung steht. So ist zumindest die wissentschaftliche Benennung. Wenn Sie Flüstersprache nicht mehr verstehen, und das aus einer Entfernung von mehr als 6 Metern, dann liegt bereits eine Schwerhörigkeit vor (gem. Hörweitentest).

Elefanten hören kilometerweit, aber nicht nur mit den Ohren, sondern mit den Füssen, indem der sogenannte Substratschall (über Bodenvibrationen) aufgenommen wird, und über die Fußsohlen „gehört“ wird. Kommuniziert wird mit Infraschall (> 16hz) , einem extrem langwelligen, tiefen Laut, der für Menschen unhörbar ist, da Menschen erst ab ca. 125 Hz hören. Um noch besser hinzuhören heben Elefanten auch ein Bein, und Verlagern damit das Gewicht stärker auf die anderen 3, um so mehr Druck auf die Fußsohlen und somit mehr Empfindlichkeit gegenüber dem Substratschall herzustellen.

Der Mensch hört im Alter von 10 Jahren im besten Falle über mehr als 7 Oktaven. Zum Vergleich umfasst der Sehbereich der Augen genau nur eine Oktave. Im Gegensatz zu den Augen können Sie das Hören aber nicht selbst abschalten, man hört immer, auch nachts, auch wenn das Gehirn das meiste an Geräuschen für uns dann wegfiltert.

Im Internet hat das Museum der aussterbenden Töne eröffnet. Geräusche von Diskettenlaufwerken, Kassettenrekordern oder Münztelefonen kennen die jungen Leute aus dem neodigitalen Zeitalter nicht mehr . Das Museum widmet sich der Archivierung dieser längst vergessenen Geräusche. Hören Sie mal rein unter http://savethesounds.info/

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 17.07.2013
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