Abnehmen leicht gemacht

abnehmen-diaet-massbandKaum weckt die langersehnte Frühlingssonne die ersten Krokusse aus ihrem Winterschlaf, haben sie wieder Hochsaison: Diäten und Abnehmprogramme jeglicher Art. Da werden eifrig Kalorien gezählt, je nach Diät Kohlenhydrate oder Fette gestrichen und die Joggingschuhe rausgeholt … Alles mit dem einen Ziel: Der Winterspeck – und oft auch deutlich mehr– muss weg! Mühsam bahnt man(n/frau) sich den Weg auf der Waage nach unten, um dann meist schmerzhaft feststellen zu müssen, dass das Gewicht schneller wieder drauf ist, als einem lieb ist. Der wissenschaftliche bewiesene Jojo-Effekt lässt grüßen.

Müssen wir also tatenlos zusehen, wie unsere Figur aus dem Leim gerät und Übergewicht zu einem immer größeren Problem wird? Schon 15 % der Kinder leiden unter Übergewicht, ganze 6 % unter Adipositas (Fettleibigkeit). Damit verbunden ist ein deutlich höheres Risiko, früher krank zu werden und es im Leben „schwer“ zu haben: Mobbing, Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen sind da nur einige Stichworte. Eine ernste Herausforderung also für jeden einzelnen und für die Gesellschaft.

Die Ursachen für Übergewicht sind vielschichtig. Eine langfristige Gewichtsreduktion ist nur zu erwarten, wenn man es im ganzheitlichen Sinn auf allen beteiligten Ebenen angeht. Dafür hält die Naturheilkunde einen bunten Strauß der Möglichkeiten bereit:
Schüssler-Salze z.B. normalisieren gestörte Stoffwechselfunktionen, die einen womöglich am langfristigen Abnehmen hindern. Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 und Nr. 3 Ferrum phosphoricum D3 können eine zu niedrige Verbrennung ankurbeln und so das Abnehmen unterstützen.

Wer nicht nur auf Diäten und den Stoffwechsel setzt, sondern an alten Gewohnheiten arbeitet, die ihn bislang am erfolgreichen Abnehmen gehindert haben, erhöht deutlich seine Chancen auf langfristigen Erfolg. Dabei helfen können Bachblüten: Frustessern hilft mitunter Willow auf die Sprünge, während Heather und Chicory dann beistehen, wenn Essen bislang der Selbstbelohnung diente.

Vielversprechend sind auch Achtsamkeitsübungen. Wer mit allen Sinnen isst, gewinnt zugleich Entspannung, Genuss und ein gesundes Verhältnis zum Essen. Auf diese Weise können schon einfache Tricks auf lange Sicht zum Wunschgewicht führen. Einer davon ist das „Universum in der Orangenmarmelade“. Dabei stellt man sich beim Essen einfache Fragen wie: „Woher stammt wohl mein Essen?“, „Wo ist es gewachsen?“, „Wie viele Hände waren nötig, um z.B. die Orangen für die Marmelade anzubauen, zu ernten, zu transportieren und zu verarbeiten?“ usw. Sie werden staunen, mit welch anderen Augen, Sie Ihr Essen wahrnehmen und wie viel bewusster und in der Regel auch weniger Sie essen!

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 22.03.2014
bisher keine Kommentare
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (noch keine Bewertungen)

Kommentare

Also diesen Bericht finde ich sehr gut, das man bewußt nachdenken soll wo sein Essen herkommt! Wir wohnen in einem sehr sehr alten Haus und da sind immer Spuren der Vergangenheit, wo die Leute Ihr Essen selber angebaut haben. Oft sehr interessant wenn man wieder auf so ein Teil stößt. Man fragt sich dann oft wozu haben früher die Leute das gebraucht. Dann kommt man drauf und beginnt über die „Herstellung“ der Nahrung zu überlegen. Man isst bewußter und vielleicht änderet man ja auch unbewußt sein Essverhalten. Denn oft liegt es ja an unserem Essverhalten warum wir so zu nehmen! Ich kann aus Erfahrung sprechen! :-)

Dem schließe ich mich an, ich habe in letzter Zeit viele Webinare mitgemacht über gesunde Ernährung . Eins fand ich persönlich ganz besonders erleuchtend für mich, wenn man sich vorstellt das ich solch Marmeladenglas was es zukaufen gibt 3 Zuckertüten drin versteckt sind machts Sinn sich wie meine Großmutter wieder selbst in die Küche zu stellen und Marmelade selbst einzukochen. Denn der Gelierzucker 3:1 hat weniger Zucker als solch ein Marmeladenglas welches es in jedem Discounter zu kaufen gibt.
Auch Kinder, warum haben Kinder mit 3 Jahren schon Zahnprobleme ? Weil die Kinderfruchtsäfte sehr viel mehr zucker enthalten als ganz normaler Tee . Was hab ich im Kindergarten getrunken? Tee da gabs keine Kakau oder eine Nutella schnitte, da gabs gurken, Tomaten und Wurstbrötchen.Wir fuhren auch nicht mit dem Auto vom Kindergarten nach Hause sondern mit dem Fahrad .Sicher sollte nicht außer acht gelassen werden das wir in einer schnelllebigen Zeit uns befinden. Eine Mutter mit zwei Kindern die Berufstätig ist wird sich früh halb fünf nicht hinstellen und Früchtetee kochen für ihre Kinder der dann erkaltet sondern sicher zu einem Fruchtsaft ausm Discounter greifen. Doch das bewusst werden wo überall Zucker drin steckt. Da hats doch arg Klick gemacht ich streich jetzt nur noch hauch dünn die Marmelade auf mein Frühstückstoast und schau mir den Fruchtzucker und Zuckergehalt jetzt genauer an.

Budoten Budoshop und Kampfsportversand

Letzte Kommentare

LINKS

Produkt-Vorstellungen

Produktsuche bei Budoten

Ninjutsu Shop

Samuraischwerter bei Budoten