Abwärtsspirale Energydrinks bei Studenten

lb1791165_mDerzeit lernen an deutschen Universitäten wieder tausende Studenten für ihre Prüfungen. Um wach und leistungsfähig zu bleiben, greifen viele Jungakademiker zu Energy-Drinks. Verbraucherverbände sehen diesen Trend sehr kritisch und warnen vor gesundheitlichen Risiken. Das Bundesfamilienministerium prüft sogar ein Verbot für den Verkauf an Jugendliche unter 18 Jahren.

Marie studiert Medizin und steht kurz vor ihren Abschlussprüfungen. Teilweise sitzt sie bis 3 Uhr morgens am Schreibtisch. Dann versucht sie zu schlafen. Der Wecker klingelt um 8 Uhr, um 9 Uhr beginnt die erste Vorlesung. Um den Spagat zwischen Vorlesungen, Lernen, Prüfungen und Nebenjobs zu bewältigen, greift Marie wie viele ihrer Kommilitonen zu Aufputschmitteln wie Energy-Drinks.

Dieser Trend sorgt bei Verbraucherzentralen vermehrt für Besorgnis. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor den Nebenwirkungen des in den Energy-Drinks enthaltenen Koffeins. In größeren Mengen könne dieses zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität und Ängstlichkeit sowie zu Herzrhythmusstörungen führen. Aktuell prüft das Bundesfamilienministerium, ob eine Abgabe an Jugendliche unter 18 Jahren verboten sein sollte. Dafür soll das Jugendschutzgesetz geändert werden.

In kontrollierten Mengen gelten Getränke mit einem hohen Koffeingehalt zwar für gesunde Menschen als unschädlich. Es ist jedoch fraglich, ob sie das vermeintliche Ziel – junge Studierende beim Lernen zu unterstützen – überhaupt erfüllen können. Energy-Drinks stimulieren das zentrale Nervensystem und versetzen den Körper dadurch in eine Art künstlichen Stresszustand. Dies kann durchaus zur Steigerung bestimmter kognitiver Parameter führen, insbesondere von Wachheit und Reaktionsschnelligkeit. Eine Verbesserung komplexer kognitiver Fähigkeiten ist jedoch sehr zweifelhaft. Hinzu kommen häufig negative Auswirkungen auf die Schlafqualität, welche gerade für die Konsolidierung von Wissen in den Lernphasen eine entscheidende Rolle einnimmt. Marie berichtet: „Mir fällt es schwer einzuschlafen und ich fühle mich weder entspannt noch ausgeglichen. Oft habe ich Probleme überhaupt ruhig am Schreibtisch zu sitzen.“ Durch die nochmals verkürzte Schlafphase werden anschließend erneut oder sogar noch mehr aufputschende Getränke konsumiert – die Abwärtsspirale beginnt.

Diesen Eindruck hatten auch Florian und Chris (beide 24) während ihres Wirtschaftsstudiums an der Universität Leipzig. Ihre Suche nach einer sinnvollen Alternative führte zur Entwicklung eines Getränkepulvers mit natürlichen Pflanzenextrakten: von Ginkgo über Grüntee bis hin zu Brahmi und Rosenwurz. Darüber hinaus sind Omega 3 aus Leinsamen sowie Pantothensäure für geistige Leistung und zur Verringerung von Müdigkeit enthalten. Die Idee für ihr „Denk-Getränk“ entstand bereits 2010 in ihrer ersten gemeinsamen Prüfungszeit. Nach intensiver Forschung und unzähligen Selbstversuchen beschlossen die beiden tatkräftigen Erfinder, ihre Idee in die Tat umzusetzen. So entstand mit Unterstützung von professionellen Lebensmitteltechnikern vor einem Jahr die „Neuronade“.

Auf bedenkliche Zusätze und Konservierungsstoffe haben die Junggründer bei ihrer Rezeptur komplett verzichtet. Auch Gentechnik oder tierische Inhaltsstoffe kommen bei ihnen „nicht in die Tüte“, wie Chris berichtet. Die Form als Getränkepulver ist dabei nicht zufällig gewählt. So passt die Neuronade perfekt in jede Federmappe. Zudem bleiben die sensiblen Pflanzenstoffe in dieser Form geschützt und aktiv, bis sie in einem Glas mit stillem Wasser aktiviert werden.

Die Idee der beiden Studenten scheint bei ihren Kommilitonen bisher sehr gut anzukommen. Teilweise war die Nachfrage in der Prüfungszeit sogar so groß, dass die beiden Studenten in Lieferschwierigkeiten gerieten. Diese sind aber inzwischen überstanden. Derzeit läuft eine Crowd Buying Kampage bei Series Zero, damit eine erste große Serienproduktion neuer Geschmacksrichtungen ermöglicht werden kann. Anschließend sind die neuen Sorten von Neuronade neben dem eigenen Online-Shop sogar in vielen Apotheken erhältlich.

„Wir sind überwältigt von dem positiven Feedback bisher und freuen uns, wenn wir Studenten wie Marie mit Neuronade eine sinnvolle Alternative zu Energy-Drinks bieten können“, sagt Chris.

Ein Beitrag von:
Nureo UG (haftungsbeschränkt)
Gustav-Mahler-Str. 12
04109 Leipzig
Ansprechpartner: Chris Volke
Telefon: 0176/44497105
E-Mail: volke@neuronade.de
Neuronade enthält Pantothensäure. Pantothensäure trägt zu einer normalen geistigen Leistung sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge von maximal 3 Beuteln darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 17.11.2016
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