Änderungen bei PKV und GKV im Vergleich

VersicherungskarteMit Beginn des Jahres 2013 ergeben sich auch etliche Änderungen im Bereich der gesetzlichen (GKV) als auch bei der privaten Krankenversicherung An erster Stelle muss dabei die Abschaffung der Praxisgebühr benannt werden. Im Bereich der PKV gibt es nun die geschlechtsunabhängigen Tarife. Das heißt, es werden die Beiträge zwischen Mann und Frau nicht mehr unterschiedlich kalkuliert. Davon können vor allem die weiblichen Versicherungsnehmer profitieren.

Ende der Praxisgebühr bei GKV

Ob in der Notaufnahme, beim Arzt oder beim Zahnmediziner: Die Praxisgebühr wurde in jedem Quartal erhoben. Im Jahr konnten Versicherte der GKV so bis zu 120 Euro zuzahlen. Bei der privaten Krankenversicherung musste diese Zuzahlung jedoch nicht entrichtet werden, weshalb auch ein wenig der Vorteil einer PKV im Vergleich zur Krankenkasse schwindet. Was bei der gesetzlichen Versicherung bleibt sind allerdings noch die Zuzahlungen für Medikamente und sonstige Hilfsmittel. Diese Kosten fallen bei der privaten Krankenversicherung auch weiterhin nicht an.

Geschlechtsneutrale Tarife in der PKV

Was in der Europäischen Union seit langer Zeit verpflichtend ist, hält nun auch hier zu Lande Einzug: Die Unisextarife Versicherungen. Zu beachten ist hierbei, dass Männer nun im Vergleich gegenüber Frauen mehr zu zahlen haben als noch in den Vorjahren. Das betrifft nahezu alle Beriech der Personenversicherungen. Unter anderem zahlen Männer nun auch mehr für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Detaillierte Informationen auch unter www.pkv-testsieger.org/pkv-gkv-vergleich/.

Beitragsbemessungsgrenze angehoben

Im Vergleich zum Vorjahr wurde nun auch die Beitragsbemessungsgrenze angehoben. An dieser Versicherungspflichtgrenze orientieren sich auch die Beiträge für die gesetzlich Versicherten. Lag diese Grenze im Vorjahr noch bei 3.825,00 Euro im Monat, so wurde diese Grenze auf nunmehr 3.937,50 Euro angehoben. Alle Angaben in brutto. Das bedeutet, dass Kassenpatienten seit 2013 höhere Beiträge in die Krankenkasse einzahlen müssen.

Vergleich der Beitragserhöhungen bei der privaten Krankenversicherung

Einige Anbieter der PKV haben auch mit Beginn des Jahres 2013 die Beiträge in etlichen Tarifen angehoben. Nur einige weniger Anbieter schaffen es auch in diesem Jahr ihre Beiträge für die Kunden konstant zu halten. Einer von ihnen ist unter anderem die Debeka. Nicht gelungen ist es unter anderem der privaten Krankenversicherung der Central Versicherung. Im Vergleich zu 2012 erfolgt in einigen Tarifen eine Anhebung der Beiträge um bis zu 65 Prozent.

Fazit

Kassenpatienten müssen nun keine Praxisgebühr mehr zahlen, allerdings wurde parallel auch die relevante Beitragsbemessungsgrenze angehoben. Daran orientieren sich die Beitragszahlungen für die gesetzliche Krankenkasse Noch immer zahlen die gesetzlich Versicherten Zuzahlungen für Medikamente und Hilfsmittel. Bei der privaten Krankenversicherung müssen die Kunden jedoch mit höheren Beiträgen rechnen, wobei es noch immer Anbieter gibt, die auf Erhöhungen verzichten. Weitere Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Krankenkasse.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 5.01.2013
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