Bürger oftmals gegen Berufsunfähigkeit unterversichert

bakterien-viren-krankLaut der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg sind viele Bundesbürger oft nur unzureichend für den Fall der Berufsunfähigkeit abgesichert.

Wer von einer Berufsunfähigkeit betroffen ist, kann sich heute nicht allein auf staatliche Hilfe verlassen. Denn alle nach dem 1. Januar 1961 Geborenen haben durch die gesetzliche Rentenversicherung nur noch einen Erwerbsunfähigkeitsschutz. Die Erwerbsminderungsrente sichert gerade einmal 30 Prozent bis 34 Prozent des Bruttoeinkommens ab. Für einen Anspruch auf die Rente müssen zudem mindestens 36 Beitragsmonate innerhalb von fünf Jahren geleistet werden. Private Vorsorge, beispielsweise durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, wird so immer wichtiger. Diese leistet nämlich, wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Doch wer diese Möglichkeit nutzt, sollte gut kalkulieren: Wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in einer aktuellen Studie herausfand, sind die Deutschen in diesem Bereich oftmals selbstverschuldet deutlich unterversichert und erhalten so im Leistungsfall häufig weniger, als zur Sicherung der Existenz eigentlich notwendig wäre. Bei einer Analyse von 375 Fällen stellten die Verbraucherschützer eine durchschnittliche Absicherung von 820 Euro pro Person im Monat fest. Gleichzeitig ermittelten sie, dass der tatsächliche Bedarf weit höher ausfällt: Um den Lebensstandard auch im Falle einer Berufsunfähigkeit halten zu können, wurde eine monatliche Rente von ca. 1.500 Euro benötigt – und damit fast der doppelte Betrag der abgeschlossenen Versicherungssumme.

Viele Bürger sind so nicht ausreichend vor einer Berufsunfähigkeit geschützt. Dabei tritt diese häufiger ein, als die meisten denken. Laut dem Verband der Rentenversicherungsträger ist rund jeder dritte Arbeitnehmer früher oder später von einer Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit betroffen – entweder zeitweilig, sehr oft aber auch dauerhaft und damit bis zum Eintritt ins reguläre Rentenalter von einer BU-Rente abhängig.

Die NÜRNBERGER Versicherung rät deshalb den Bürgern dazu, die persönliche Berufsunfähigkeitsversicherung möglichst bedarfsgerecht und dynamisch zu gestalten. Die Höhe der BU-Rente sollte sich dabei am Nettoeinkommen orientieren und nicht nur die Existenz, sondern auch den im Leistungsfall gewünschten Lebensstandard absichern. Bei der NÜRNBERGER Versicherung profitieren Kunden von einer übersichtlichen Tarifstruktur und der Möglichkeit, die Absicherungssumme in flexibler Höhe festzulegen sowie den Schutz um weitere Bausteine zu ergänzen – Beispiel Krankentagegeldversicherung. Integriert werden kann vor allem auch eine automatische Anpassung der Beiträge an die steigenden Einkommensverhältnisse des Versicherten: Dynamische Erhöhungen sorgen dafür, dass der BU-Versicherungsschutz wächst und die notwendige Höhe bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters aufrechterhalten bleibt.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 13.02.2016
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