Archiv für die Kategorie 'Traditionen, Bräuche'

Karnevalssaison – Brasilien lockt Jecke und Narren aus aller Welt

l12950822_mKein Land steht so sehr für Karneval wie Brasilien. Am 13. Februar ist es wieder so weit: Fünf Tage und Nächte lang, bis zum 1.März, füllen sich in vielen Bundesstaaten Brasiliens die Straßen mit Glamour, Glitzer und den atemberaubenden Performances der Samba- und Frevo-Tänzer. Jecke und Narren, die den typisch brasilianischen Karneval ausgelassen feiern möchten, haben zahlreiche Destinationen zur Auswahl.
geschrieben von: sascha
25.02.2017

Im Rausch der Farben und Klänge: Karneval auf Trinidad

l12991671_mAuf Trinidad hat die fünfte Jahreszeit begonnen: Die Einheimischen bereiten sich auf den Karneval vor - die spektakulärste Show des Jahres. (bb) Seit Jahresbeginn werden auf Trinidad farbenprächtige Kostüme genäht, Steel-Pans gestimmt, Lieder einstudiert und zahlreiche Bands ziehen von Party zu Party. Der Karneval ist das Ereignis des Jahres – üppig und ausgelassen wie sonst kaum irgendwo auf der Welt. Allerorts ertönt Calypso-Musik und Steelbands proben für den großen Musikwettbewerb „Panorama“, der alljährlich am Karnevals-Samstag stattfindet. Der Sonntag und der Rosenmontag stehen ganz im Zeichen des Karnevals, der am Dienstag in der großen Band-Parade mit schillernden Kostümen, phantasievollen Motivwagen und einer Bevölkerung im Vergnügungsrausch seinen Höhepunkt findet. Vier Tage lang wird exzessiv gefeiert, und Besucher können in dieser Zeit aus erster Hand erfahren, was den Karneval von Trinidad zu einer der spektakulärsten Shows der Welt macht.
geschrieben von: sascha
20.02.2017

Der Zauber der Rauhnächte

schlitten-winter-weihnacht-xmasJetzt ist es schon kurz vor knapp: Morgen schon ist Weihnachten, und das Christkind steht vor der Tür… Doch der Mythos um die „heiligen geweihten Nächte“, in denen ein Stern den Weg weist, zu einem Licht, das geboren wurde, beschränkt sich nicht allein auf das Christentum; auch in anderen Glaubensrichtungen wurde diese Zeit „zwischen den Jahren“ als besonders angesehen.
geschrieben von: marco
Kategorien: Traditionen, Bräuche
23.12.2016

Christstollen backen in der Nachkriegszeit

zweiter AdventIn der Nachkriegszeit war es nicht immer so einfach wie heute, alle nötigen Zutaten für einen Dresdner Christstollen zu besorgen. Zu jener Zeit herrschten raue Zustände und nicht jeder konnte sich einen Christstollen leisten.
geschrieben von: marco
22.12.2016

Zu Ostern auf den Spuren Christi

l32787718_mDas Osterfest steht vor der Tür und auf der ganzen Welt gibt es keinen geeigneteren Ort als Israel, um den höchsten christlichen Feiertag zu begehen. Ob aus Afrika, Amerika, Australien oder Europa: Knapp 125.000 Menschen reisten im vergangenen Jahr einzig zu diesem Anlass ins Heilige Land. Besonders Jerusalem, wo die ganze Karwoche im Zeichen des Lebens und Wirkens Christi steht, ist von einer besonderen Spiritualität erfüllt. Die Stadt pulsiert in diesen Tagen mehr denn je und bietet ein umfangreiches Programm für die unzähligen christlichen Pilgergruppen aus der ganzen Welt.
geschrieben von: sascha
17.03.2016

Silvester in Japan

colorful fireworksDie Japaner sagen zu Silvester „Oomisoka“! Der große letzte Tag des Jahres muß gebührend zele-briert werden. Die Japaner bereiten sich lange auf Silvester und Neujahr vor, schließlich gehören diese Tage zu den bedeutendsten im Jahr. Wie bei uns zur Weihnachtszeit schmückt man das Haus, allerdings mit Kiefern und Blüten. Ein großer Hausputz vertreibt die bösen Geister, und man kann sorgenfrei und glücklich ins neue Jahr starten.
geschrieben von: marco
27.12.2015

Von wegen ‚Stille Nacht‘ – Weihnachtsbräuche in der Karibik

lb1630928_mMan muss nicht zwingend zur Gruppe der „Weihnachtsflüchtlinge“ zählen, wenn man zum Ende des Jahres karibische Temperaturen dem hiesigen Dezember-Wetter vorzieht. Schließlich wird auch jenseits des Atlantiks das Fest der Liebe gefeiert. Wenn auch mitunter in etwas anderer Art und Weise. Das fängt schon bei unterschiedlichen Terminen und Zeiträumen an. So begeht man auf Puerto Rico fast eineinhalb Monate lang Weihnachten. Los geht es nach dem amerikanischen Feiertag Thanksgiving, beendet werden die Feierlichkeiten mit dem San Sebastian-Street-Festival Mitte Januar.
geschrieben von: sascha
24.12.2015

Weihnachten … Maria und Josef Beckham?

schlitten-winter-weihnacht-xmasFindet ihr Weihnachten eigentlich besinnlich? Ich bin mir nämlich noch nicht ganz sicher, wie ich es finden soll. Wenig besinnlich fand ich zum Beispiel, was letztes Jahr zur Adventszeit aus London gemeldet wurde, und zwar aus Madame Tussaud’s Wachsfigurenkabinett: Dort hatte man die Krippenszene nachgebildet – an sich eine schöne Idee.
geschrieben von: marco
22.12.2015

Wieso tragen schwedische Mädchen im Dezember brennende Kerzen im Haar?

adventskranz-adventkerzenIm Dezember, wenn die Nächte in Schweden besonders lang und besonders dunkel sind, schreiten in Kirchen, Betrieben, Schulklassen und auch zuhause in der Familie weißgewandete Mädchen und junge Frauen durch die Flure und bringen Licht.
geschrieben von: sascha
17.12.2015

Ostereier – was hat es mit diesem Osterbrauch auf sich?

Ostern OstereiWer kennt sie nicht, die traditionellen Osterbräuche. Wir suchen Ostereier, der Osterhase kommt, wir essen ein Osterlamm oder entzünden ein Osterfeuer. Das Ei und der Hase sind dabei die populärsten Boten des Frühlings-Festtages. Und das schon seit vielen Jahrhunderten.
geschrieben von: sascha
25.03.2015

Alle Jahre wieder: Pflegetipps für Weihnachtsbäume

xmas-weihnachtsbaum-geschenke„Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter.“ Ohne einen Weihnachtsbaum ist für viele das Weihnachtsfest nur halb so schön. Der Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen e.V. zeigt daher Tipps und Tricks, wie die geschmückte Pracht mit nur wenig Aufwand lange grün, frisch und wohlriechend bleibt.
geschrieben von: marco
11.12.2014

Advent: Zeit für Dankbarkeit oder Konsumterror?

advent-weihnachtsmarkt-xmasGerade in der Vorweihnachtszeit fällt es besonders auf: Die Welt macht Viele zu undankbaren, unzufriedenen Wesen, die ständig nach Dingen schielen, die sie noch nicht haben, aber dringend haben wollen. Die Werbung weckt Bedürfnisse, die bisher noch nicht vorhanden waren, nach denen man sich nun aber geradezu verzehrt.
geschrieben von: marco
7.12.2014

Deutschland im Glühwein-Duft

xmas-weihnachtsmarktDer Dezember ist noch nicht erreicht, auf dem Adventskranz brennt noch keine Kerze – doch das Fest der Feste rückt für alle spürbar näher. Nicht weil seit Monaten die Regale in den Supermärkten mit Domino-Steinen, Lebkuchen oder Pfeffernüssen gefüllt sind. In beinahe jeder kleinen und großen Stadt riecht es jetzt nach den weihnachtlichen Vorboten. Deutschland im Glühwein-Duft: unter diesem Motto steht auch dieser Tage wieder das bunte Treiben auf den Märkten der Republik. „Bei vielen Kurzurlaubern in ganz Deutschland steht Besuch eines solchen Marktes jetzt als Mittelpunkt“, sagt Henry Leitmann. Wahnsinnszahlen in jedem Jahr Unglaubliche drei bis fünf Milliarden Euro Umsatz machen Weihnachtsmärkte in jedem Jahr. Das Geschäft mit den Genüssen boomt. 50 Millionen Liter Glühwein werden ausgeschenkt auf etwa 5000 Weihnachtsmärkten. Allein die Großveranstaltungen in Dortmund oder in München locken zwei bis drei Millionen Besucher an. Somit avancieren die Weihnachtsmärkte mittlerweile zu Volksfesten, bei denen Spaß und Frohsinn im Mittelpunkt stehen. Trotzdem gibt es auch noch immer die ganz besinnlichen Momente. Etwa ein Märchen auf einer Bühne, ein Glockenspiel oder das Drehen einer Pyramide an einem Stand für Kunsthandwerk. Die Momente mit dem speziellen Weihnachtszauber sollte man genießen und kann sich trotzdem den vielen Gaumenfreuden widmen oder mit den Kindern die Karussells, Riesenräder und Geisterbahnen testen. Deutsche lieben ihre Weihnachtsmärkte und geben pro Besuch und pro Kopf etwa zwölf Euro aus. Hinzu kommen noch knapp 20 Euro für das Besorgen von Kleinigkeiten in den umliegenden Geschäften. Mit der nötigen Ruhe durch die illuminierten Innenstädte „Natürlich haben sich Händler längst auf diesen Trend eingestellt und bewerben ihre attraktivsten Produkte und Erzeugnisse in ihren Auslagen und Schaufenstern. Wer hier nicht den Überblick verlieren will, sollte mit der nötigen Ruhe über die Weihnachtsmärkte und die Ladenpassagen gehen“ rät Reiseexperte Henry Leitmann. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Deutsche in der Vorweihnachtszeit gern anderswo Geschenke kaufen. Quelle: openPR
geschrieben von: marco
27.11.2014

Die Feier des heiligen Dominiks und das Ritual der „Serpari“ von Cocullo

dominik-coculloEines der berühmtesten traditionellen Feste der Abruzzen ist definitiv die Feier von St. Dominik in Cocullo, einem kleinen Bergdorf der Provinz L'Aquila. St. Dominik lebte während des Mittelalters und war ein Benediktiner, der zahlreiche Klöster in Latium und in den Abruzzen gegründet hat. Um 11. Jahrhundert hat er in Cocullo gehalten.
geschrieben von: sascha
24.04.2014

So kam der Hase zu den Ostereiern

osternTraditionelle Bräuche und Bastelideen rund ums Frühlingsfest (djd). Eier färben, verstecken und suchen: In Deutschland hat Ostern neben seinem christlich-religiösen Hintergrund vor allem als Familienfest Bedeutung und ist gerade bei Kindern sehr beliebt. Ostern zählt zu den sogenannten beweglichen Feiertagen, der Ostersonntag ist stets der Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond.
geschrieben von: sascha
18.04.2014

Ostereier und mehr

OsterüberraschungOstern ist neben Pfingsten das älteste Fest der Christenheit. Seine Wurzeln stammen vom jüdischen Passah-Fest. Das deutsche Wort “Ostern” beruht auf dem indogermanischen Wort für “Morgenröte”. Die Osterzeit beginnt mit dem Ostermorgen und endet 50 Tage später mit Pfingsten. Bis zum 3. Jahrhundert feierte man Ostern als nur einen Festtag. Ab dem im 3. Jahrhundert kam dann die Woche vorher, also die Karwoche, als Vorbereitungszeit zur Fastenzeit dazu. Ab dem 4. Jahrhundert wurden dann die “drei heiligen Tage” von Gründonnerstag bis Ostersonntag als Höhepunkt des Kirchenjahres eingeführt.
geschrieben von: sascha
15.04.2014

Osterlamm, Pfingstochsen und Freudenfeuer – die Bedeutung der wichtigsten christlichen Feiertage

priester-pfarrerOstern, Pfingsten oder Christi Himmelfahrt – die meisten christlichen Feiertage sind für die Menschen ein Grund zur Freude. Immerhin sind diese Feiertage so etwas wie zusätzliche Urlaubstage. Doch welche Bedeutung haben diese Feiertage wirklich? Es geht um Tod und Widerauferstehung, um Buße und so manche bäuerlichen Brauchtümer.
geschrieben von: sascha
12.04.2014

Brennender Judas und bunte Tänze: Ostern in Navarra

ostern-prozession-pamplonaSehenswerte Prozessionen in Corella und Pamplona, Passionspiele in Andosilla und eine wilde Jagd auf den Judas in Cabanillas Die Semana Santa („Heilige Woche“) ist in ganz Spanien etwas Besonderes. Ihren Ursprung hat sie im 16. Jahrhundert, als die Kirche der Bevölkerung die Leidensgeschichte Jesu näher bringen wollte. Seit dem werden in ganz Spanien in der Osterwoche Szenen daraus nachgespielt, Figuren des Jesus am Kreuz sowie der trauernden Maria durch die Straßen getragen. Der Höhepunkt in zweifellos die Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag sowie der Karfreitag selbst. In Navarra gibt es einige regionale Besonderheiten, die einen Besuch lohnen. Auch hier ist der Karfreitag der wichtigste Tag.
geschrieben von: sascha
20.03.2014

Wie Fastenzeit und Biergenuss zusammenpassen

bierMit dem Ende der tollen Tage hat an Aschermittwoch die Fastenzeit begonnen, die an das 40-tägige Fasten Jesu Christi erinnert. Für viele Menschen, die vorher ausgiebig geschlemmt haben, steht nun Enthaltsamkeit an erster Stelle. Dass der Genussverzicht den Menschen seit jeher schwer gefallen ist, zeigen aus der Fastenhistorie stammende, gewitzte Einfälle, dieses Gebot zu umgehen.
geschrieben von: sascha
19.03.2014

1545 Jahre Valentinstag

Couple Kissing on the BeachDer Valentinstag am 14. Februar gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.
geschrieben von: sascha
13.02.2014
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