Archiv für die Kategorie 'Freizeit, Buntes'

Arbeitszimmer steuerlich geltend machen

AnwaltskanzleiLängst ist es kein Privileg von Schriftstellern, Komponisten und anderen kreativen Einzelkämpfern mehr, zuhause arbeiten zu können. Neue Kommunikationstechnologien und flexiblere Arbeitszeiten machen das sogenannte „Homeoffice“ auch in Branchen möglich, in denen ein intensiver Austausch mit Kunden und/oder Kollegen erforderlich ist.

geschrieben von: sascha
26.04.2016

Grüne Smoothies im Trend: Die Gesundheit aus dem Glas

Woman on the fruit marketGesundheit und Vitalität wird in unserer heutigen Zeit sehr groß geschrieben. Es geht heute nicht nur darum, einfach alt zu werden, sondern auch darum gesund und vital bis ins hohe Alter zu bleiben. Eine gesunde Ernährung kann hier schon sehr viel bewirken. Die Ernährung ist es, die unseren Körper letztlich aufbaut und ihm jeden Tag aufs Neue die nötige Kraft gibt.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
26.04.2016

Das Streikrecht überflüssig machen?

streikLenin meinte: „Aussperrungen, d.h. Massenentlassungen der Arbeiter auf Grund von Abmachungen der Unternehmer, sind eine ebenso notwendige und unvermeidliche Erscheinung in der kapitalistischen Gesellschaft wie auch die Streiks der Arbeiter.“

Der deutsche Jurist, Nationalökonom und Privatgelehrte Johann Karl Rodbertus, der im 19. Jahrhundert lebte, war überzeugt: „Vernünftiger wäre es doch eigentlich immer, vor dem Streike den Lohn festzusetzen, als nachher.“

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
25.04.2016

Zugangsfiktion bei nicht abgeholtem Einschreiben

 urteil recht gesetz rechtsanwaltHäufig stellt sich die Frage, wie es rechtlich zu bewerten ist, wenn der Empfänger eines Kündigungsschreibens, das per Einschreiben /Rückschein versandt wird, bei der Zustellung nicht anzutreffen ist und deshalb von der Post lediglich über die Sendung benachrichtigt werden kann.

geschrieben von: sascha
24.04.2016

Dem Ärger keine Chance

wut (2)Die richtige Gesprächsführung baut Konflikte mit Kunden und Mitarbeitern ab. Wichtig dabei: Zuhören, mitschreiben, beruhigen und eine angemessene Wortwahl.

Konflikte gibt es überall im Geschäftsleben: Vor dem Vertragsabschluss wird um Preise und Garantiezeiten gefeilscht. Geht etwas schief, machen verärgerte Kunden ihrem Unmut über Produkte und Service Luft. Auch firmenintern lauern Probleme. Der Mitarbeiter ist sauer auf den Chef, weil er sich und seine alltäglichen Schwierigkeiten nicht ernst genommen fühlt. Der Vorgesetzte wiederum muss Vorgaben umsetzen und beißt bei seinen Untergebenen auf Granit.

geschrieben von: sascha
23.04.2016

Falsche Freunde der Energiewende: Die Fakten über Wärmedämmung & Co

strom-energieEs gibt viele Ansätze, um effektiv Strom zu sparen und dabei gleichzeitig Umwelt und Geldbörse zu sparen, sei es bei der Gebäudesanierung, im Haushalt oder der eigenen Stromerzeugung. Doch nicht immer ist Energiewende drin, wo Energiewende drauf steht – das Energieverbraucherportal liefert einen kleinen Überblick.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
23.04.2016

Viele Rechtschreibfehler – ein Problem?

schule-schuelerEin Jugendlicher schreibt: „Deine Schwesta ist foll nerfik.“ Muss das so? Ist Rechtschreibung nicht mehr wichtig?
Doch! Oder können Sie sich vorstellen, dass in näherer Zukunft Arztpraxen, Dienstleistungsunternehmen, Behörden oder sogar Ihre Zeitung schreibt, wie es dem jeweiligen Texter gerade in den Sinn kommt?

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
22.04.2016

Achtung Erbschaft – auch Schulden kann man erben

urteil-recht-gesetzWer erbt, darf sich nicht allein auf den schönen Eindruck des Wortes „Erbe“ verlassen. Der Antritt einer Erbschaft kann Verantwortung mit sich bringen. Der Erbe tritt nämlich mit seiner Person in die Position des Erblassers ein. Daher bestimmt das Erbrecht, dass der Erbe nicht nur die Vermögenswerte, sondern auch die Verbindlichkeiten des Verstorbenen erbt. Es geht nicht an, sich nur die „Rosinen herauszupicken“ und die Schulden außen vor zu lassen. Sind die Schulden höher als das Vermögen, sollte das Erbe ausgeschlagen werden. Also: Entweder alles, oder gar nichts.

geschrieben von: sascha
21.04.2016

Umfrage zeigt: Laufen ist die beliebteste Sportart

jogging-laufen-rennenZu Hause auf dem Sofa halten sich die Deutschen gerne für Fußball-Experten, dabei kickt kaum einer selbst. Der mit Abstand beliebteste Freizeitsport ist hingegen das Laufen. 60 Prozent schnüren regelmäßig die Laufschuhe zum Joggen oder Walken. Das belegt die europaweit durchgeführte Online-Umfrage der Sport- und Fitnessplattform Endomondo, bei welcher im Oktober 2015 auch rund 900 deutsche Männer und Frauen aller Altersstufen aus dem gesamtem Bundesgebiet befragt wurden. Auf Platz zwei folgt Krafttraining, das auch am häufigsten als ergänzende Sportart zum Laufen ausgeübt wird.

geschrieben von: sascha
20.04.2016

Armut bedeutet mehr als nur ein geringes Einkommen

geld-leere-taschen-insolvenz-schuldenExperten des Forschungszentrums Demografischer Wandel ordnen aktuelle Armutszahlen ein

Wie das Statistische Bundesamt heute in einer Pressemitteilung bekanntgab, ist jede/r fünfte Bundesbürger/in (20,3 %) im Jahr 2013 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen gewesen. Dieser Wert liegt über dem Anteil der armutsgefährdeten Bevölkerung, den das Statistische Bundesamt im Oktober 2014 mit 16,1 % bezifferte. Der Grund für die unterschiedlichen Werte ist die breitere Definition von Armut, die nicht nur auf dem Einkommen der Haushalte, sondern auch auf deren materieller Ausstattung und Erwerbssituation basiert. „Dieses Konzept von Armut ist zu begrüßen, da es Armut als ein Phänomen begreift, das nicht nur auf Einkommen reduziert werden kann“, erklärt Prof. Dr. Andreas Klocke, Leiter des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS).

geschrieben von: sascha
20.04.2016

Die Zukunft ist menschlich

job-arbeitsplatz-buero-officeUm im Zeitalter der Globalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben, wird es künftig nicht ausreichen, sich auf technische Innovationen zu verlassen. In den Mittelpunkt rücken vielmehr diejenigen, die entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen: die Mitarbeiter. Eine treibende Kraft – und ein ökonomisch hoch relevanter Faktor – ist dabei die Wertschätzung. Wie Studien zeigen, sind Mitarbeiter/innen in einer Unternehmenskultur, die auf ein respektvolles Miteinander basiert, deutlich motivierter und kreativer, haben weniger Krankentage und eine höhere Verbundenheit[1]. Die Initiative heartleaders will daher die Unternehmen in Deutschland über die Menschen stark machen für die Zukunft. Ein wichtiges Element ist dabei der monatliche Tag der Wertschätzung.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
19.04.2016

Gefahrenquelle Selbstmedikation? Freiverkäufliche Arzneimittel auf dem Prüfstand

medikamenteemerken Verbraucher den Anflug einer Grippe oder leichte Schmerzen, gehen sie oftmals zur Apotheke und versorgen sich eigenständig mit freiverkäuflichen Medikamenten. Zu Hause angekommen, werfen sie meist nur einen ungenauen Blick auf die Packungsbeilage. „Rezeptfreie Produkte nehmen Verbraucher häufig nicht als Medikamente wahr und gehen mit ihnen unvorsichtiger um als mit verschreibungspflichtigen Arzneien“, erklärt Daniel Scheel, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, dem führenden Medikamenten-Preisvergleich im Internet. „Unterschätzte Gefahren gehen dann von Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln aus.“ Nachfolgend die beliebtesten freiverkäuflichen Wirkstoffe gegen Schmerzen und Erkältung unter der Lupe.

geschrieben von: sascha
19.04.2016

Gesund wandern, Gelenke schonen

bayrischer-wald-wander-naturBewegung in der Natur, frische Luft, beeindruckende Ausblicke – nicht ohne Grund ist Wandern ein beliebter Freizeitsport in allen Altersklassen. Obendrein werden ihm viele gesundheitsfördernde Effekte für Körper und Seele zugeschrieben. Jedoch stellt Wandern – insbesondere bergab – auch eine erhöhte Beanspruchung für Gelenke und Rücken dar. Folgende Tipps helfen, dass die nächste Wandertour nicht in die Knochen geht, sondern in vollen Zügen genossen werden kann.

geschrieben von: sascha
17.04.2016

Unfälle und Verletzungen im Schulalltag / Studie sammelt wichtige Daten als Ansatz zur Unfallprävention

schule-schuelerWie lassen sich Unfälle im Schulalltag vermeiden? Zur Beantwortung dieser Frage ist es notwendig, den Kontext von Unfällen und Verletzungen in der Schule zu klären. Im Rahmen der Studie „Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter“ (GUS) befragte ein Team des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) im Schuljahr 2014/15 10.700 Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe. Ziel der Untersuchung ist es, Erkenntnisse über Ursachen von Unfällen und Verletzungen im Schulkontext zu gewinnen, damit auf dieser Grundlage Ansätze zur Unfallprävention entwickelt werden können. An der Studie beteiligten sich insgesamt 590 Schulklassen aus 148 Schulen in elf Bundesländern – damit ist GUS eine der größten nationalen Kindes- und Jugendstudien. Gefördert wird das Forschungsprojekt von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
15.04.2016

Ozon – Stark gegen Qualmgeruch – Beseitigt auch festsitzende Nikotingeruchsmoleküle

rauchenHat sich Nikotingeruch erst einmal in Gardinen, Polstern, Wand- und Fußbodenbelägen festgesetzt, hilft häufig nur noch eine Ozonbehandlung, um die Geruchsbelästigung ein für alle Mal zu beseitigen.

Seit Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes haben Raucher nur noch wenig Gelegenheit, ihrem Laster zu frönen. Neben Raucherzonen an Flughäfen und Bahnhöfen, abgetrennten Nebenräumen in Gaststätten und den immer weniger werdenden Raucherzimmern in Hotels bleiben ihnen nur noch die eigene Wohnung, das eigene Auto oder Außenbereiche, um ungestört ihrem Laster frönen zu können. Doch der blaue Dunst ist hartnäckig und hinterlässt seine Spuren, die sich mit herkömmlichen Putzmitteln nur schwer oder gar nicht entfernen lassen.

geschrieben von: sascha
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15.04.2016

Registrar haftet auf Dekonnektierung einer Domain

wall of  technologyDer Registrar einer Domain haftet als Störer auf deren Dekonnektierung, wenn über diese Domain Urheberrechtsverletzungen begangen wurden, er durch Benachrichtigung Kenntnis von der Rechtsverletzung bekommen hat und ihm die Dekonnektierung zumutbar ist.

geschrieben von: sascha
14.04.2016

Toxikologe: „Wirtschaft auf Kosten der Menschen ist fragwürdig“

scientist working at the laboratoryIn der neuesten Sendung von „Ihr Thema …“ berichtet der Toxikologe Dr. Uwe Häcker über seine Tätigkeit und erklärt, welche Probleme ihm seitens Behörden und der Pharmaindustrie gemacht werden. So will beispielsweise die Behörde ihn zwingen, eine kleine Affenart unglaublichen Qualen auszusetzen, bloß um eine zweifelhafte Vorschrift einzuhalten. Worum es dabei geht und warum seine Forschungen von der Pharmaindustrie bisher boykottiert werden, ist nicht nur im folgenden Bericht zu lesen sondern kann auch im Videointerview mit Dr. Häcker am Ende des Textbeitrages angesehen werden.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
14.04.2016

Die Ära des Internet und der Freundschaftssprüche

SMS - 2Statistik zeigt das Freundschaftssprüche immer mehr an Popularität gewinnen in World Wide Web Medien wie Facebook oder Twitter. Ob kurze Grüße auf Twitter oder ein Post mit Bild auf Facebook sind die perfekt geeigneten Freundschaftssprüche die man schnell senden kann um Freunde Glücklich zu machen. Die Kreativität die sie einsetzen verspricht ihnen eine große Anhängerschaft auf den Portalen.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
12.04.2016

CBL Datenrettung: Massive Verschiebung bei Datenrettungsanfragen

diebstahl-hacker-computer-datenklauDie Anteile der von Datenverlust betroffenen Speichertechnologien haben sich deutlich verschoben, wie CBL Datenrettung im Rückblick auf die 2014 eingegangenen Anfragen feststellt. Der massive Anstieg der Smartphone-Datenrettung von 10 auf 30 Prozent hat dazu geführt, dass mittlerweile 40 Prozent der Datenverluste auf Flash-Speicherträgern entstehen. Bei den magnetischen Festplatten kommt der Löwenanteil weiterhin aus Notebooks (ca. 25 Prozent der HDDs) und externen USB-Speichern (ca. 40 Prozent der HDDs).

geschrieben von: sascha
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11.04.2016

Den Hauptunterschied machen die Kunden aus: Ein US-Amerikaner im deutschen Service

ServiceEines möchte Andrew Lane keinesfalls unterschreiben: Dass Deutschland eine Servicewüste ist. Er kennt die Unterschiede zwischen Kundenservice in den USA und bei uns wie nur wenige andere. Seine These lautet: „Der Hauptunterschied sind die Kunden!”

„In Deutschland haben die Kunden weniger Verständnis”, hat der farbige Kfz-Servicetechniker mit dem amerikanisch-fränkischen Deutsch festgestellt. „Das Anspruchsdenken der Deutschen ist höher. Wenn ein Auto kaputt ist, dann muss es in den USA nicht am gleichen Tag noch repariert werden.” Manchmal seien allerdings die deutschen Werkstätten auch selbst mit verantwortlich für den ungeheuren Zeitdruck. „Statt dem Kunden zu sagen, dass die Reparatur drei Tage dauert, wird auf die Fünf-Prozent- Möglichkeit hingewiesen, dass der Wagen am nächsten Tag fertig ist”, erzählt Lane. Das stärke die Erwartungshaltung und bereite eine Enttäuschung vor, auch wenn eigentlich alles glatt geht und der wahrscheinliche Fall einer längeren Reparaturdauer eintritt.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
11.04.2016
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