Archiv für die Kategorie 'Lifestyle'

Milchprodukte am Morgen: Kakao gewinnt

tropical cocktailsAktuelle Umfrage der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft zum Frühstück von Kindern.

Die Ergebnisse einer aktuelle Studie im Auftrag der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) zeigen: 70 Prozent der Kinder frühstücken ein Milchprodukt und sorgen mit diesem Nährstoffcocktail für einen guten Start in den Tag.

geschrieben von: sascha
3.05.2016

Dem Ärger keine Chance

wut (2)Die richtige Gesprächsführung baut Konflikte mit Kunden und Mitarbeitern ab. Wichtig dabei: Zuhören, mitschreiben, beruhigen und eine angemessene Wortwahl.

Konflikte gibt es überall im Geschäftsleben: Vor dem Vertragsabschluss wird um Preise und Garantiezeiten gefeilscht. Geht etwas schief, machen verärgerte Kunden ihrem Unmut über Produkte und Service Luft. Auch firmenintern lauern Probleme. Der Mitarbeiter ist sauer auf den Chef, weil er sich und seine alltäglichen Schwierigkeiten nicht ernst genommen fühlt. Der Vorgesetzte wiederum muss Vorgaben umsetzen und beißt bei seinen Untergebenen auf Granit.

geschrieben von: sascha
23.04.2016

Umfrage zeigt: Laufen ist die beliebteste Sportart

jogging-laufen-rennenZu Hause auf dem Sofa halten sich die Deutschen gerne für Fußball-Experten, dabei kickt kaum einer selbst. Der mit Abstand beliebteste Freizeitsport ist hingegen das Laufen. 60 Prozent schnüren regelmäßig die Laufschuhe zum Joggen oder Walken. Das belegt die europaweit durchgeführte Online-Umfrage der Sport- und Fitnessplattform Endomondo, bei welcher im Oktober 2015 auch rund 900 deutsche Männer und Frauen aller Altersstufen aus dem gesamtem Bundesgebiet befragt wurden. Auf Platz zwei folgt Krafttraining, das auch am häufigsten als ergänzende Sportart zum Laufen ausgeübt wird.

geschrieben von: sascha
20.04.2016

Armut bedeutet mehr als nur ein geringes Einkommen

geld-leere-taschen-insolvenz-schuldenExperten des Forschungszentrums Demografischer Wandel ordnen aktuelle Armutszahlen ein

Wie das Statistische Bundesamt heute in einer Pressemitteilung bekanntgab, ist jede/r fünfte Bundesbürger/in (20,3 %) im Jahr 2013 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen gewesen. Dieser Wert liegt über dem Anteil der armutsgefährdeten Bevölkerung, den das Statistische Bundesamt im Oktober 2014 mit 16,1 % bezifferte. Der Grund für die unterschiedlichen Werte ist die breitere Definition von Armut, die nicht nur auf dem Einkommen der Haushalte, sondern auch auf deren materieller Ausstattung und Erwerbssituation basiert. „Dieses Konzept von Armut ist zu begrüßen, da es Armut als ein Phänomen begreift, das nicht nur auf Einkommen reduziert werden kann“, erklärt Prof. Dr. Andreas Klocke, Leiter des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS).

geschrieben von: sascha
20.04.2016

Smartphones im Kinderzimmer

kind-krank-fieber Kinder, die mit einem kleinen Bildschirmgerät in Reichweite schlafen, weisen eine um 20,6 Minuten kürzere Schlafdauer auf als Gleichaltrige ohne solche Geräte wie Smartphones in ihrem Zimmer. Außerdem empfinden sie häufiger eine unzureichende Erholung sowie Schlafdefizit.

geschrieben von: sascha
18.04.2016

Gesund wandern, Gelenke schonen

bayrischer-wald-wander-naturBewegung in der Natur, frische Luft, beeindruckende Ausblicke – nicht ohne Grund ist Wandern ein beliebter Freizeitsport in allen Altersklassen. Obendrein werden ihm viele gesundheitsfördernde Effekte für Körper und Seele zugeschrieben. Jedoch stellt Wandern – insbesondere bergab – auch eine erhöhte Beanspruchung für Gelenke und Rücken dar. Folgende Tipps helfen, dass die nächste Wandertour nicht in die Knochen geht, sondern in vollen Zügen genossen werden kann.

geschrieben von: sascha
17.04.2016

Zink – Baustein für ein gesundes Leben

l32522147_mFit und vital zu sein und zu bleiben das ganze Leben lang: Das wünscht sich jeder. Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung tragen ebenso dazu bei wie eine ausgeglichene, stressfreie Lebensführung. Bei all dem nicht zu unterschätzen ist der Powerstoff Zink, der durch seinen Einfluss auf fast alle Körperfunktionen zu Fitness und Vitalität beiträgt: Zink wird für die Funktion von mehr als 300 Enzymen benötigt und ist an vielen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Dazu zählen beispielsweise der Stoffwechsel von Insulin, Sexualhormonen, Wachstumshormonen, Nervenüberträgerstoffen und Bindegewebseiweißen. Zink beeinflusst die Sinnesfunktionen wie Riechen, Schmecken, Sehen und Hören, ist wichtig für den Vitamin-A-Haushalt, die Wundheilung und die Immunabwehr.

geschrieben von: sascha
16.04.2016

Wundersamer Ingwer: kleine Knolle – große Wirkung

ingwerIngwer ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde: Ob in Smoothies, als kandierte Stäbchen oder zum Sushi – die scharfe Knolle kann ganz schön viel. In der Küche zaubert sie leicht scharfe Aromen in unsere Gerichte und in unserem Körper bewirkt sie wahre Wunder. Die heilende Wirkung haben die Chinesen schon vor Jahrtausenden entdeckt und die Medizin hat sie wissenschaftlich belegt.

geschrieben von: sascha
16.04.2016

Was ist besser für den Muskelaufbau: Eiweißshake oder Magerquark?

milch-molke-getraenk-trinkenWas ist besser für den Muskelaufbau: Eiweißshake oder Magerquark?

Pro Jahr ist es möglich, bis zu fünf Kilogramm Muskelmasse aufzubauen. Hierfür braucht es – neben regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining – eine tägliche Aufnahme von 1,3 bis 1,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

geschrieben von: sascha
13.04.2016

Smoothies – Ausgleichend und sanft zur Gesundheit

saft-ananas-trinkenGleichmäßig, reibungslos und glatt – smooth ist durch und durch positiv. Das sind auch die Wirkungen des gleichnamigen Getränks auf unseren Körper. Smoothies haben sich nicht umsonst inzwischen einen festen Platz unter den Fitmachern erobert.

Ob mit Grünzeug zubereitet, mit Obst, Avocados oder Grassaft, pikant oder süß: Smoothies haben es ordentlich in sich. Sie versorgen uns mit vielen wichtigen Nährstoffen, die wir für unsere Gesundheit brauchen. Das Gute an ihnen ist unter anderem, dass sie die geballte Ladung an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen & Co. ganz unverfälscht und naturrein liefern.

geschrieben von: sascha
12.04.2016

Familien-Handytarife – für wen lohnen sie sich?

happy family 3Partnerkarte, Zweitkarte, Familienkarte – wenn jemand gleich mehrere Handy Verträge bei nur einem Anbieter hat erhält er oft einen Preisnachlass. Außerdem gibt es praktische Vorteile wie z.B. eine gemeinsame Rechnung. Aber sind solche Tarife wirklich günstig?

Das unabhängige Verbraucherportal www.handytarife.de hat sich einmal aktuelle Tarif-Angebote angeschaut, die sich insbesondere für Familien eignen sollen. Unter die Lupe genommen wurden Tarife von Vodafone (Vodafone Red mit Family Karte), Saturn (Super Select mit Zusatz-Karten) und Deutsche Telekom (MagentaMobil mit Family Card).

geschrieben von: sascha
9.04.2016

Spitzengenuss von heimischen Feldern: Jetzt beginnt die Spargelsaison

spargel-weinIm Frühling sehnen viele Menschen nicht nur die Sonne, sondern auch den Start der Spargelzeit herbei. Jetzt ist es endlich wieder soweit: Die leckeren Stangen finden sich frisch auf heimischen Feldern.

Die Vorfreude ist mehr als angemessen: Denn die deutschen Spargelbauern erwarten auch in diesem Jahr Spitzenqualität für perfekten Genuss. Die Verbraucher wissen das zu schätzen und greifen zu. Allein 2014 stieg die durchschnittliche Pro-Kopf-Einkaufsmenge von Spargel um 11 Prozent* auf 1,17 Kilogramm.

geschrieben von: sascha
1.04.2016

Schluss mit den Sauna-Märchen

Interior of a Finnish saunaSaunieren ist längst Teil der deutschen Entertainment-Kultur geworden. 
Neben Spezialaufgüssen, Candlelight-Saunen und ausgefallenen Locations tritt der gesundheitliche Nutzen gerne schnell in den Hintergrund. Höchste Zeit, hartnäckige 
Vorurteile beiseite zu schieben und Halbwissen aus dem Weg zu räumen!

geschrieben von: sascha
30.03.2016

Energieverbrauch im Haushalt gestiegen

solarenergie-solarhausOb Mietwohnung oder Eigenheim: In jedem Haushalt ist der Verbrauch von Energie für einen Großteil der laufenden Kosten verantwortlich. Nach den jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Jahr 2013 für Wärme, Licht, Küchengeräte, Computer und die vielen anderen Annehmlichkeiten des Wohnens insgesamt 678 Mrd. Kilowattstunden aufgewendet. Das Besondere an dieser Zahl: Erstmals seit 2005 bedeutet sie – nach rechnerischer Bereinigung aller Temperaturschwankungen – mit einem Plus von knapp vier Prozent einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Das heißt, dass der kontinuierliche Weg zu geringeren Verbräuchen trotz Energiesparlampen, Effizienzkennzeichnung und besserer Wärmedämmung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. Und es heißt auch, dass die Tendenz der Wohnnebenkosten hin zu einer enormen finanziellen Belastung der einzelnen Haushalte bisher keineswegs ausgebremst werden konnte.

geschrieben von: sascha
29.03.2016

Nicht spekulieren, sondern ausrechnen: Was verschlingt eigentlich mein Fleischkonsum?

l32522147_mProblematische Tierhaltung, Ressourcenverbrauch und exzessive Antibiotika-Behandlungen – diese Themen bekommen Verbraucher bei jedem Fleischskandal erneut vorgekaut. Und trotzdem verzehrt der Durchschnittsdeutsche weiterhin 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr. Das Thema scheint zu abstrakt zu sein, als dass Verbraucher die Umweltbelastung mit dem eigenen Fleischkonsum in Verbindung bringen.

geschrieben von: sascha
28.03.2016

Oster Brunch mit Harzinger

harzingerBald sind die Osterfeiertage da – ein langes Wochenende und viel Zeit, um gemütlich mit Freunden und Familie zusammenzusitzen! Noch schöner wird das Fest im Kreise der Liebsten mit einem raffinierten Oster-Brunch. HARZINGER hat drei Rezept-Ideen, die jedes Buffet bereichern und dabei auch noch gesund und kalorienbewusst sind – da darf es dann zum Nachtisch auch das ein oder andere Schoko-Ei mehr sein…

geschrieben von: sascha
25.03.2016

Abnehmpillen im Test

Arzneimittel - Medicines - Tablets and CapsulesAbnehmpillen gibt es immer mehr, die wundersamen Schlankmacher sind gradezu auf dem Vormarsch.

Jeder Mensch, der den Wunsch hat abzunehmen und sich mit den unterschiedlichen Methoden auseinandergesetzt hat, der wird früher oder später auch auf Abnehmpillen stoßen. Zahlreiche Anbieter dieser Diät-Tabletten sind auf dem Markt, einige davon mit unglaublichen Versprechen was die Wirkung angeht. Seien Sie daher skeptisch und glauben nicht alles, was die Hersteller anpreisen. Denn ganz so einfach ist es nicht und Abnehmpillen sollten nur für Phasen eingesetzt werden. Es gibt aber durchaus Abnehmpillen, die Sie in Ihrem Abnehmvorhaben unterstützen und zur Erreichung der Traumfigur beitragen können.

geschrieben von: sascha
24.03.2016

Natürliche Helfer fürs Herz

heart attackHerzinfarkte, Schlaganfälle und andere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind für etwa die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland verantwortlich. Grund genug, auf Herz und Gefäße achtzugeben. Belastet werden sie vor allem durch Gefäßablagerungen, einen zu hohen Blutdruck und erhöhte Cholesterinwerte sowie Übergewicht und Diabetes. Ein einfacher, alltäglicher Helfer für Herz und Gefäße können Heilwässer sein, denn einige ihrer Inhaltsstoffe haben sich in aktuellen Studien als wirksamer Beitrag zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen erwiesen. Die natürlichen Wässer sind als sanft wirksame Arzneimittel zugelassen, die man täglich trinken kann.

geschrieben von: sascha
22.03.2016

Zeitlose Zahnpflege? – Anpassen von Putzritualen schont Gebiss

zahnersatzVor dem Schlafen, nach dem Essen: Zähneputzen nicht vergessen – viele haben diesen Satz aus ihrer Kindheit noch im Gedächtnis. Dabei galt: Immer schön kreisförmig bürsten. „Zwar hat sich an der grundsätzlichen Bedeutung einer regelmäßigen Zahnpflege nichts geändert, doch sollten Gesundheitsbewusste in einigen Punkten umdenken“, weiß Dr. Christoph Sliwowski, Leiter der Zahnimplantat-Klinik Düsseldorf im St. Vinzenz-Krankenhaus. Um Zahnschmelz und -fleisch zu schonen, helfen bereits einfache Verhaltensregeln.

Wartezeit einplanen

Obwohl Zahnschmelz das härteste Material im Körper darstellt, ist er nicht vor schädigenden Einflüssen sicher. So wirken etwa beim Essen Säuren auf ihn ein und lösen Mineralien aus der schützenden Schicht. Vor allem zuckerhaltige Lebensmittel, Fruchtsäfte oder Obst greifen den Schmelz an. Im Anschluss sorgt der Körper selbstständig über den Speichel für eine Remineralisierung des Zahnschmelzes: Dieser reguliert den pH-Wert im Mund und stärkt die Strukturen. Wer jedoch direkt nach dem Essen zur Bürste greift, wirkt diesem Prozess entgegen und trägt aufgeweichten Zahnschmelz ab. Aus diesem Grund gilt es, nach dem Essen mindestens dreißig Minuten zu warten und erst dann die Zähne zu putzen. Dr. Sliwowski ergänzt: „Wer morgens unter Zeitmangel leidet, kümmert sich am besten direkt nach dem Aufstehen um die Zahnpflege, um den Belag, der sich über Nacht bildet, zu entfernen. Nach dem Frühstück den Mund mit Wasser ausspülen und ein Zahnpflegekaugummi kauen, um Säuren zu neutralisieren.“

Fegen statt kreisen

Wahrscheinlich hat jeder Erwachsene früher gelernt, die Außenflächen seiner Zähne in kreisförmigen Bewegungen zu putzen. Obwohl sich diese Vorgehensweise einfach erlernen lässt, bedeutet sie Stress für das Zahnfleisch. Denn dabei gelangen Beläge und Bakterien unter den Rand des Weichgewebes und können dort Entzündungen auslösen. „Als bessere Technik hat sich die sogenannte Fegetechnik erwiesen, bei der die Bürste leicht schräg am Zahnfleischrand angesetzt und dann mit leichtem Druck von Rot nach Weiß geführt wird“, erklärt Dr. Sliwowski und rät: „Für ein gesundes Zahnfleisch empfiehlt es sich außerdem, einmal täglich mit Zahnseide oder Interdentalbürsten die Zahnzwischenräume zu säubern.“

Elektrische Zahnbürsten

Schon seit Langem haben Verbraucher die Wahl zwischen klassischen Handzahnbürsten und elektrischen Modellen. Letztere werden ständig weiterentwickelt und stehen inzwischen sogar als Variante mit Ultraschall zur Verfügung. Welche Bürste sich am besten eignet, hängt von individuellen Vorlieben und Voraussetzungen ab. Generell sollten Anwender bei Handzahnbürsten lieber auf kleinere Bürstenköpfe zurückgreifen, welche auch die hinteren Zähne problemlos erreichen. Um den Zahnschmelz beim Putzen nicht zu schädigen, eignen sich am besten Bürsten mit weichen bis mittelharten Borsten. Ein flexibler Kopf verhindert zusätzlich Verletzungen am Zahnfleisch, indem er bei zu starkem Druck nachgibt. „Vor allem ältere Menschen, bei denen die Motorik nachlässt, profitieren von elektrischen Bürsten“, sagt Dr. Sliwowski. „Mithilfe der Druckkontrolle geben sie wertvolle Hilfestellung, sodass sie Zahnfleischreizungen sowie Putzdefekte reduzieren.“ Zudem verfügen sie oft über eine Zeitanzeige, die sich besonders gut für Kinder eignet. Da die Reinigung mit Ultraschallzahnbürsten sehr schonend ist, bietet sie sich zum Beispiel bei frisch gesetzten Implantaten an.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha
19.03.2016

Fünf Tipps für eine erfolgreiche Krisenbewältigung

200397990-001Worauf es bei erfolgreicher Krisenbewältigungen ankommt, nennt Sonja Tomašković. Die Heilpraktikerin für Psychotherapie beschäftigt sich mit dem Thema und hat in der psychologischen Beratung von Menschen in Umbruchsituationen hierzu die wichtigsten Erfolgsfaktoren erkannt und verdichtet.

geschrieben von: sascha
18.03.2016
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