Der Yogagurt, mehr als nur ein Hilfsmittel

YogaYogagurte sind klassische Hilfsmittel, die in Yogakursen eingesetzt werden, um die Asanas entweder zu vereinfachen oder auch deren Intensität zu steigern.

Yogagurte sind klassische Yoga Hilfsmittel, die in Yogakursen eingesetzt werden, um die Asanas entweder zu vereinfachen oder auch deren Intensität zu steigern.

Bei der Wahl des passenden Gurtes sollte ein Material gewählt werden, das strapazierfähig und einfach zu reinigen ist. Im Handel sind hauptsächlich Yogagurte aus Baumwolle im Angebot. Dieses Material hat den Vorteil einer langen Haltbarkeit und kann leicht bei 40 Grad in der normalen Wäsche gereinigt werden, zudem ist es ein Naturprodukt. Durch das Baumwollgewebe wird ein sicherer Halt gewährleistet, sodass der Gurt nicht aus den Händen rutscht, selbst wenn diese durch Schweiß feucht sein sollten.

Die Schnallen der Gurte sind wahlweise aus Metall oder Kunststoff gefertigt, wobei die Variante aus Metall höhere Belastungen aushält und langlebiger ist. Die Anschaffungskosten für einen Yogagurt sind durchaus moderat, liegen im Schnitt bei 10 bis 15 Euro und lassen in puncto Farbgebung keinen Wunsch offen.

Funktion von Yogagurten

Yogagurte kommen vor allem zum Einsatz, wenn die Beweglichkeit und/oder das Gleichgewichtsgefühl des Ausführenden noch nicht weit genug entwickelt oder eingeschränkt ist.

Bei verkürzter Muskulatur ist der Einsatz ebenfalls sinnvoll. Daher werden Yogagurte auch sehr gerne bei der Yogatherapie eingesetzt.

Die Anwendung des Yogagurtes

In erster Linie dient der Yogagurt zur Erhöhung der Reichweite der Arme. Dadurch können anspruchsvolle Übungen, die eine hohe Beweglichkeit voraussetzen, auch von Einsteigern ausgeführt werden, ohne einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt zu sein. Die Beweglichkeit des Körpers wird dadurch gefördert und die Positionen können länger gehalten werden, da durch die Verwendung dieses Hilfsmittels weniger Muskelkraft benötigt wird.

Weiterhin wird die Dehnung unterstützt und fortgeschrittene Yogis können mit einem Yogagurt die Spannung der Muskulatur erhöhen und dadurch den Trainingseffekt vergrößern.

Anwendungsbeispiele

Bei der Vorwärtsbeuge wird der Yogagurt um die Füße gelegt und so kurz gefasst, dass die Arme in der sitzenden Position gestreckt sind. Das Vorbeugen kann nun dadurch unterstützt werden, dass der Oberkörper quasi am Gurt nach vorne gezogen wird.

Der Bogen ist ein Beispiel für eine Asana, die eine hohe Beweglichkeit erfordert. Zur Unterstützung liegt der Gurt um die Fußgelenke, die Enden werden in den Händen gehalten, um die Reichweite der Arme zu verlängern und die Ausführung auch für weniger Geübte zu ermöglichen.

Auch beim Kamel kann ein Yogagurt die Ausführung erheblich erleichtern.

Quelle: openPR

geschrieben von: marco am: 16.12.2013
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Kategorien: Yoga
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