Hüpfen gegen Rückenschmerzen: Ein Rat aus der Faszienforschung

GelenkproblemeKleine Veränderungen in eingefahrenen Bewegungsabläufen können helfen, Rückenschmerzen vorzubeugen. „Es gibt viele Leute, die sind sportlich und fit. Trotzdem können sie viel mehr für ihren Rücken tun“, sagt der Faszienforscher Dr. Werner Klingler vom Bezirkskrankenhaus in Günzburg im Interview mit dem Gesundheitsblog healthandthecity.de.

„Letztendlich absolvieren wir im Alltag, aber auch beim routinierten Freizeitsport immer wieder die gleichen Bewegungsabläufe“, so Klingler. „Dabei fehlen ungewöhnliche Bewegungen wie recken, strecken, mit beiden Beinen hüpfen … .“ Kinder seien eine gute Inspirationsquelle. Denn abwechslungsreiche Bewegungen halten unter anderem die Faszien geschmeidig und können so dazu beitragen, Schmerzen zu vermeiden.

Als Faszien bezeichnen Wissenschaftler das faserige Bindegewebe, das den gesamten Körper durchzieht. Es bildet Sehnen und Bänder, ummantelt Muskeln, Organe, Gelenke und sogar einzelne Blutgefäße und Nervenstränge. Faszien spielen neben den Muskeln eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Rückenschmerzen, unter denen 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Leben leiden.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 17.12.2015
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