Konflikten keine Chance

schule-schueler-lernenMathe fünf, Deutsch vier – Konfliktpotenzial hoch! Wenn in diesen Tagen an Deutschlands allgemeinbildenden Schulen die Zwischenzeugnisse an rund neun Millionen Schülerinnen und Schüler vergeben werden, können Krisen in den Familien vorprogrammiert sein. Insbesondere dann, wenn unbefriedigende Zensuren die Kinder frustrieren und die Erwartungshaltungen der Eltern nicht erfüllen, sind meistens Spannungen und Konflikte in den Familien die Folge. Konstruktive und lösungsorientierte Verhaltensweisen der Eltern unterstützen die Kinder und sorgen für ein positives Familienklima.

Halbjahres- oder Zwischenzeugnisse geben Eltern einen Zwischenstand über die Leistungen ihrer Kinder in den verschiedenen Fächern und bieten damit eigentlich eine hervorragende Orientierungshilfe für den weiteren Schuljahresverlauf. Bleiben aber die hohen Erwartungen der Eltern durch schlechte Zensuren der Kinder unerfüllt kommt es häufig zu Reglementierungen und Sanktionen. Doch übersteigertes Schimpfen und Strafen wirken sich eher kontraproduktiv auf die Lernmotivation der per se frustrierten Schüler aus. Sie verstärken vielmehr deren negative Selbstwahrnehmung und schüren Trotz- und Frustreaktionen.

„Für Schüler und Eltern können schlechte Zeugnisnoten zum Stressfaktor werden“, sagt Melanie Rausch, Pädagogin und Expertin für Lernförderung des Online-Nachhilfeservice tutoria. „Um das Familienklima zu entlasten ist ein konstruktiver und lösungsorientierter Umgang mit dem Ergebnis wichtig“, so die tutoria-Lernexpertin.

tutoria rät Eltern, gemeinsam mit ihren Kindern die Ursachen dafür zu finden, warum es in manchen Fächern oder auch insgesamt zu schwachen Leistungen kommt. Auslöser können Probleme mit den Lehrern oder Mitschülern sein. Aber auch Teilleistungsschwächen, geringe Lernmotivation oder ineffektive Arbeitstechniken und falsche Lernstrategien sind häufig ausschlaggebend für schlechte Noten und verhindern den Lernerfolg.

Insbesondere bei diesen Faktoren gilt es, das Kind zu ermutigen und mit professionellem Zusatzunterricht gezielt zu fördern. Dieser sollte am besten in vertrauter Umgebung, mit einem sorgfältig ausgewählten Nachhilfelehrer und in Form von Einzelnachhilfe erfolgen, da nur so eine individuelle und intensive Förderung sichergestellt ist.

Hektische Lernaktivitäten sind zu vermeiden, stattdessen sollten die Defizite genau analysiert werden und ein auf die Bedürfnisse des Schülers zugeschnittener Förderplan erarbeitet werden. Dieses Vorgehen vermittelt dem Kind Selbstvertrauen und Sicherheit und stärkt die eigenen Kompetenzen. Der professionelle Zusatzunterricht sorgt für bessere Noten und delegiert gleichzeitig das Thema Lernhilfe an ein Nicht-Familienmitglied. Das entschärft zusätzlich die angespannte Atmosphäre, fördert die gute Stimmung zu Hause und bietet dem familiären Miteinander Raum für positiv besetzte Freizeitaktivitäten mit Spiel, Sport und Spaß.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 28.01.2014
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