Magnesium, das Salz der inneren Ruhe

deutsche journalisten dienste Bild: 76381Das Mineral unterstützt Körper und Seele in Zeiten besonderer Belastung
(djd). Im Beruf ständig unter Strom, im Privatleben kaum noch Muße: Für viele ist Stress ein täglicher Begleiter. Für den Körper bedeutet dies quasi dauernde Alarmbereitschaft. Denn unter Anspannung werden Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet und Energiereserven mobilisiert, die uns wie in der Urzeit auf Kampf oder Flucht vorbereiten. Doch da heute im urzeitlichen Sinne weder gekämpft noch geflüchtet wird, finden die ausgeschütteten Stresshormone kein Ventil mehr.
Stattdessen wird unter mentaler und körperlicher Belastung verstärkt Magnesium über die Nieren ausgeschieden – und damit genau jenes Mineral, das als „Salz der inneren Ruhe“ Stress-Symptomen entgegenwirken kann. Die Folge: Schmerzhafte, meist nächtliche Wadenkrämpfe, Unruhe und Übererregbarkeit.
Nerven beruhigen, Muskeln entspannen
Magnesium beruhigt nicht nur die Nerven und entspannt die Muskeln, es hemmt auch die Produktion von Stresshormonen. Der Teufelskreis aus Magnesiumausscheidung unter Stress, die wiederum zu verminderter Stresstoleranz führt, wird häufig durch ungesundes und einseitiges Essen aufgrund von Zeitmangel verstärkt. Statt magnesiumreicher Lebensmittel wie Vollkornprodukte und grünes Gemüse steht dann Fast Food auf dem Programm. Wer regelmäßig unter größerer psychischer und körperlicher Anspannung steht, sollte deshalb neben Ruhephasen auch auf eine zusätzliche Magnesiumversorgung achten. Apothekenexklusive Präparate wie zum Beispiel „Biolectra Magnesium“ enthalten Magnesium in unterschiedlich hohen Dosierungen und können dazu beitragen, Belastungssituationen besser durchzustehen.
Seien Sie Ihr eigener Gesundheitsmanager!
Auch wenn ein kleiner Adrenalinschub von Zeit zu Zeit die Lebensgeister weckt und die Leistungsfähigkeit steigert: Wer zu lange ohne Pause durchs Leben spurtet, tut seiner Gesundheit keinen Gefallen. Ohne Erholungsphasen streikt nämlich auch der fitteste Körper. Achtsamkeit, Selbstorganisation und die richtigen Entspannungstechniken sind die beste Voraussetzung, um chronische Überforderung zu vermeiden.
Stressmanager Magnesium
(djd). Magnesium spielt eine Schlüsselrolle beim körpereigenen Stress-Management. Es steuert mehr als 300 Enzyme, regelt unsere Körperenergie und sorgt dafür, dass Muskeln und Nerven bestens funktionieren. Außerdem kann Magnesium Anzeichen von Müdigkeit und Erschöpfung reduzieren. Da das Mineral vom Körper selbst nicht hergestellt werden kann, muss es, um Mangelerscheinungen zu vermeiden, von außen zugeführt werden. Signale einer Unterversorgung können Waden- und Muskelkrämpfe sowie Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich sein. Mehr Informationen unter www.biolectra-magnesium.de
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Mal so richtig faulenzen – das ist für viele Menschen selten drin. Stattdessen bestimmen oft Stress und Zeitdruck den Alltag.
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Bei einem Magnesiummangel können Nervosität, Schlafstörungen und Wadenkrämpfe die Nachtruhe stören.
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Schmerzhafte Wadenkrämpfe sind oft das erste Symptom eines Magnesiummangels. Dann kann ein geeignetes Präparat die Mineralstoffspeicher im Körper wieder auffüllen.
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Magnesiumreiches Mineralwasser und Lebensmittel wie Bananen, Nüsse und Bitterschokolade können zu einer guten Magnesiumversorgung beitragen.
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Bei einem Wadenkrampf sollte man den betroffenen Muskel sanft dehnen und massieren.
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geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 13.10.2014
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