Muskelkater

boxen-boxer-fitness-kraftsport-muskeln trainingMuskelkater ist sicherlich jedem aktivem Sportler ein Begriff. Wenn man Trainingsfortschritte erzielen, seine persönliche Leistung verbessern will, lässt sich Muskelkater kaum vermeiden. Er ist sozusagen ein notwendiges Übel. Dennoch: Muskelkater ist und bleibt das Ergebnis einer Überanstrengung der betreffenden Muskelpartien, man kann auch sagen er ist das Ergebnis einer übermäßigen Fehlbelastung.

Vorbeugung

Durch eine sorgfältige Trainingsplanung und eine allmähliche Steigerung der Belastungsintensität lässt sich die unangenehme Begleiterscheinung Muskelkater auf ein Mindestmaß reduzieren. Dazu gehört natürlich auch eine entsprechende Ernährung, die den Muskel mit ausreichend Nährstoffen versorgt und damit Muskelkater aktiv vorbeugt. Vitamin E und mangesiumhaltige Mineralwasser unterstützen die Regeneration der Muskeln.

Wie entsteht Muskelkater?

Ein Muskelkater ist, wie wir heute wissen, das Ergebnis einer Schädigung der Muskelfasern. Durch Überbeanspruchung bilden sich kleine Risse, durch die Wasser in das Muskelgewebe eindringen kann. Dies wiederum führt zu kleinen Entzündungen und schließlich zu Ödemen, die dann für die als „Muskelkater“ bekannten Schmerzen verantwortlich sind.

Was tun bei einem Muskelkater?

Auch wenn Folgeschäden aufgrund eines Muskelkaters nicht bekannt sind, so sollte die Trainingsintensität bei Auftreten eines Muskelkaters reduziert werden, um die betroffenen Muskeln nicht zusätzlich zu belasten. Ein Trainingsverzicht aufgrund des Muskelkaters ist eher kontraproduktiv. Damit sich der Muskel an die Belastung schneller gewöhnen kann, ist es besser, das Training langsam und vorsichtig fortzusetzen. Nach anfänglichen, teils recht unangenehmen, Schmerzen wird jeder sicher die gleiche Erfahrung machen: Die Muskeln schmerzen schon bald weit weniger als noch zu beginn der Trainingseinheit.

Eine sehr bewährte Methode sind warme Bäder. Auch Saunagänge sind sehr nützlich. Durch die Wärme wird die Erholung der Muskeln gefördert. Zugleich fördert die sanfte Entspannung im warmen Wasser oder der in Sauna die Durchblutung, was zu einer schnelleren Regeneration führt. Können Sauna oder warme Bäder nicht genutzt werden, ist eine warme Dusche als Ersatz sehr zu empfehlen.

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass Massagen helfen. Doch im Grunde ist das Gegenteil der Fall! Durch die zusätzlichen Irritationen der betroffenen Muskeln wird der Heilungsprozess nicht gefördert sondern sogar verlangsamt. Massagen sind vor einer sportlichen Belastung sinnvoll. Bei Auftreten eines Muskelkaters sollte auf Massagen verzichtet werden.

Weiterführende Informationen zum Muskelkater erhalten Sie auch auf http://www.muskelkater.org

geschrieben von: marco am: 24.10.2013
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