„No Sports“ – was ist dran an Winston Churchills berühmtem Zitat?

joggen-sport-pause-erschoepfungDiese Antwort soll der britische Premier-Minister (ab 1940) einem Reporter auf die Frage gegeben haben, warum er trotz seines Zigarrenkonsums und seiner Liebe zu Champagner und Whiskey ein so hohes Alter erreicht habe. Nun ist erstens nicht sicher, ob er das wirklich so gesagt hat, denn er hat seit frühester Jugend Sport getrieben und bis ins hohe Alter als begeisterter Reiter noch an Fuchsjagden teilgenommen. Außerdem ist die Antwort möglicherweise aus dem Zusammenhang gerissen, was ja durchaus auch heute noch bei Zitaten von Politikern vorkommen soll.

Gehen wir mal von der zweiten Möglichkeit aus: dann stellt sich die Frage, wie denn die Antwort im Zusammenhang ausgesehen haben könnte! Könnte er vielleicht gemeint haben, dass Sport immer dann der Gesundheit und somit auch der Erreichung eines hohen Alters entgegensteht, wenn er unvernünftig ausgeübt wird?

„Unvernünftig Sport ausüben“ heißt auf die heutige Zeit übertragen z.B. folgendes:

> Ohne körperliche Vorbereitung in den Skiurlaub fahren und sich dann wundern, dass spätestens nach dem 2.Skitag die Oberschenkelmuskeln „streiken“ und am dritten Skitag nur noch der (hinkende) Gang zum Hallenbad infrage kommt.

> 0- Diäten, stundenlanges Schwitzen auf dem Cardiogerät oder die Neujahrseuphorie mit täglichem Fitnesstraining ohne eine über mehrere Jahre antrainierte Grundfitness, dabei ist ein Kreislaufzusammenbruch keine Seltenheit – anstatt der gewünschten knackigen Bikini-Figur.

> Kurz vor der Teilnahme beim Einsteinlauf eben mal schnell 5 km Joggen – und das direkt von der im Sitzen ausgeübten Büroarbeit kommend oft noch ohne die Muskeln auch nur etwas aufzuwärmen. Folge: Totaler Einbruch nach 3 km beim Wettkampf, Muskelkrämpfe, Frust bei sich selbst und Häme bei den Bürokollegen, die – frei nach Churchill – sich für „no sports“ entschieden haben.

> Nach einer langen geschäftlich bedingten Autofahrt direkt zum Sportplatz, wo die Freunde schon seit einer halben Stunde Spaß beim Feierabend-Fußball-Match haben. Also nichts wie schnell umziehen und mitmachen! Was ist das Resultat? Muskelkrämpfe, keine „Luft“ beim Kampf um den Ball und Fehlschüsse aufs Tor mangels Kraft im Schussbein!

Unbestritten ist, dass sportliche Betätigung die Lebensqualität steigert:

Sport bietet einen perfekten Ausgleich für anstrengende Berufstätigkeit und außerdem eine Energiequelle, die dem vielzitierten „Burnout“ entgegenwirken kann.

Doch trotz knapper Zeit ist es einfach kontraproduktiv, ohne eine Basisfitness die beispielhaft oben genannten sportlichen Aktivitäten auszuüben. Doch wie soll bei starker beruflicher Belastung diese Basisfitness überhaupt erreichbar sein? Soll auch noch einer der kostbaren freien Abende (mindestens 3 Stunden/Woche) für den regelmäßigen Besuch eines konventionellen Fitness-Studios eingeplant werden? Das würde den angestrebten Zweck durchaus erfüllen – aber seien wir mal ehrlich: wie kreativ sind wir im Finden von Gründen, warum es gerade heute beim besten Willen nicht geht! So kommt es, dass es in den meisten Fitness-Studios nur deshalb genügend Platz zum trainieren gibt, weil zahlreiche Mitglieder nur sporadisch trainieren und im Extremfall sogar zu den „Karteileichen“ zählen.

Also bleibt nur Churchills Spruch: „No sports“?

Keineswegs, denn es gibt ja seit einiger Zeit „EMS-Training -fit in 15 Minuten pro Woche“. Ist das lediglich eine der üblichen nicht nachprüfbaren Werbeaussagen? Nein, denn es handelt sich um intensives „Personal Training“, bei dem alle Muskeln intensiv trainiert werden und zwar durch „Elektrische-Muskel-Stimulation“ (EMS). Dabei wird die ohnehin durch Stromimpulse funktionierende Muskeltätigkeit ganz gezielt verstärkt und so eine extrem intensive Trainingswirkung (Muskelaufbau und Muskelkräftigung) erzielt – und das noch unter Schonung des passiven Bewegungsapparats (Gelenke, Sehnen, etc.).

Die Wirkung ist so stark, dass regelmäßig ausgeführt 15 Minuten „Personal Training“ pro Woche eine Basisfitness schafft, die unsere Lieblingssportarten zum Genuss werden lässt und ganz nebenbei auch noch unserem Körper für die kommende Badesaison ein attraktives Aussehen verleiht. (Abbau von Winterspeck durch verstärkte Energieverbrennung, etc.).

Das Krafttraining kann unabhängig vom Alter durchgeführt werden und wird idealerweise noch durch ein individuell zu gestaltendes Ausdauertraining ergänzt (joggen, oder im Winter einfach Treppensteigen statt Aufzug benutzen). Wo gibt es das? Gleich 2 mal in Ulm am Rathaus & in Ulm – Söflingen nähe dem Makrtplatz bei BodyNumber1. Das gut ausgebildete Trainerteam (auch fit in Ernährungsberatung) freut sich auf einen unverbindlichen Besuch zu einem informativen Beratungsgespräch und Testtraining!

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 14.09.2013
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