Orangen. Welche essen? Welche pressen? Ein einfaches System schafft hier jetzt endgültig Klarheit

orangeSeit nun 4000 Jahren kennt die Menschheit Orangen. Zeit also, dass der Verbraucher die doch entscheidenden Unterschiede zwischen den zum Essen geeigneten Orangen und den Press-Orangen kennenlernt.

Dieser Meinung ist jedenfalls SanLucar, einer der größten Produzenten und Importeure von Premiumprodukten im Obst- und Gemüse-Markt. Folgerichtig wurde hier eine simple Systematik entwickelt, die einzigartig in Deutschland ist.

Ein kleiner SanLucar Aufkleber macht deutlich, wofür sich die Orangen am besten eignen:
Auf den Netzen und den Kistchen der Press-Orangen prangt ein gelber Sticker mit dem Hinweis „Pressen“ auf denen der Ess-Orangen ein grüner mit dem Hinweis „Essen“. Mit dieser eindeutigen Klassifizierung dürfte es nun ein für allemal klar sein, wie man welche Orange verwenden soll.

Darauf sollte man achten: Die Ess-Orange ist üblicherweise eine aus der Familie der Navelorangen. Sie lässt sich leicht schälen und problemlos in einzelne Stückchen zerteilen. Doch ganz wichtig: Sie enthält einen Bestandteil (Limonin), der beim Pressen das Saft-Aroma durch den Sauerstoff nach kurzer Zeit vermindern kann. Also nimmt man hierfür besser eine Press-Orange.

Die zeichnet sich bei SanLucar dadurch aus, dass sie zwar weniger Fruchtfleisch enthält, dafür aber einen größeren Saftanteil. Und als besonderes Qualitätsmerkmal fehlt hier der Bestandteil Limonin. Daneben haben diese Press-Orangen aber noch einen weiteren Vorteil: Ihre Schale ist durch einen sehr sorgfältigen und nachhaltigen Anbau 100% zum Verzehr geeignet.

Dazu Stephan Rötzer, Gründer und Inhaber von SanLucar: “Dies funktioniert nur, weil unsere großartigen Anbauer eine vollständige Produktionslinie exklusiv für unsere Orangen mit essbarer Schale reservieren.“

Das ist gerade jetzt in der kommenden Weihnachtszeit von Vorteil, wo doch sehr viel mit Orangen beim Kochen und Backen in der Küche gearbeitet wird.

Doch jetzt ist nicht nur die Zeit für Orangen, sondern auch kernlose Clementinen füllen die Obst-Auslagen in den Supermärkten. Und auch hier konzentriert sich SanLucar auf die besten, geschmacklich herausragenden Sorten. Versehen mit eigenen Namen wie z. B. Clemenred, Clemenules oder ClemenGold.

Noch ein Tipp vom Fachmann:
Trotz allerhöchster Qualität der SanLucar Zitrusfrüchte, kann es im Haushalt passieren, dass durch falsche Lagerung die Früchte ihren erfrischenden Geschmack verlieren. Deshalb der Tipp vom Fachmann: Zitrusfrüchte immer im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Also kühl, aber nie unter Null Grad: Dann ist der Genuss umso größer.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 5.02.2013
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