Problem und Krise oder wieso wir Überraschungen nicht mögen

stress-krankheit-arbeit-problemeWenn unsereiner an das Wort Problem denkt, kommt irgendwie ein laues Gefühl auf. Unter Umständen nicht bei jedem, aber den meisten Menschen geht es so. Dies steht in Zusammenhang damit, dass unsereiner Probleme für etwas Schlechtes hält und damit die dementsprechenden Gefühle verbindet.

Weshalb ist das so und woher kommt das?

Das Wort Problem kommt originär vom griechischen „problema“ und heißt so viel wie – die gestellte Herausforderung oder Streitfrage und „pro“ steht auch – für oder für mich. Unter diesem Gesichtspunkt beurteilt, wirkt ein Problem weit weniger besorgniserregend und bedrohlich. Man kann also sagen, ein Problem ist eine Herausforderung für uns, die unsereins meistern muss. Eine Auf- gabe kann auch dafür stehen, eine Sache aufzulassen, loszulassen oder zu verlernen. Vielleicht fragen Sie sich bereits, was denn diese Wortklauberei soll, dies nützt doch bei einem Problem kaum.

Diese Bewertung ist ein wenig zu früh gefällt, denn es geht in diesem Fall um einen Perspektivenwechsel und der kann in Wahrheit alles ändern. Sobald man irgendwas von einem anderen Standpunkt aus betrachtet, dann verlässt man den bekannten, ausgetretenen Steig und öffnet sich für neue Möglichkeiten, für andere Lösungen. Genau darin liegt die riesige Möglichkeit und dies kann man wunderbar nutzen. Bei der nächsten Gelegenheit, sobald ein Problem auftritt, dann akzeptieren Sie dieses als Herausforderung uneingeschränkt.

Annehmen meint nicht, dass man irgendetwas schönredet, sondern steht viel mehr für ein inneres akzeptieren der Ist- Situation, von wo aus man dann in Richtung der erwünschten Soll- Situation hinarbeiten kann. Ein Wechsel des Blickwinkels ist deshalb so essentiell, weil unsereiner geradezu überhäuft wird mit Problemmeldungen. Komplett egal ob in den Medien, zusammen mit Freunden oder im Unternehmen, fortlaufend liegt das Hauptaugenmerk auf den Problemen und den Unannehmlichkeiten, die damit gekoppelt sind.

Kaum jemand richtet seinen Blick auf die Teile, die bereits wunderbar laufen. Dies ist ein Teufelskreis und sowie Sie nicht bewusst ausbrechen, nimmt er Sie genauso mit, wie jeden anderen auch. Da ist es doch klar, dass man sich gegen Herausforderungen versperrt, wenn man fortwährend damit bombardiert wird. Ein Blickwinkelwechsel hilft uns zum einen, ein Problem als das zu sehen was es ist, eine Aufgabe, eine Möglichkeit für uns und zum anderen ändert sich der Fokus der Wahrnehmung. Es werden auch die Aspekte wahrgenommen, die fabelhaft laufen und klappen. Mit dieser Sache ist der erste, bedeutende Schritt zur Lösungsorientierung getan.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 3.03.2013
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