Schutz vor Schulstress: Non-Stop Hausaufgaben sind tabu

schule-schuelerStarker Leistungsdruck und Stress in der Schule sind keine neuen Phänomene im Schulalltag. Ein Grund dafür können übermäßig viele Hausaufgaben sein. Dabei gibt es klar festgelegte Empfehlungen für ein angemessenes Hausaufgabenpensum. Grundschüler bis zur 2. Klasse sollten ihre Hausaufgaben bezogen auf den einzelnen Tag demnach in 30 Minuten erledigen können. Schüler der Klassen 3 und 4 in 60 Minuten. Je 1,5 Stunden sollten Schüler der 5. und 6. Klassen aufwenden. Älteren Schülern von der 7. bis zur 10. Klasse wird eine Arbeitszeit von 120 Minuten zugedacht. Tabu sind Hausaufgaben über das Wochenende, an Tagen, denen ein Feiertag vorangeht und in den Ferien*. Die Hausaufgaben-Tipps der Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor helfen zusätzlich bei unnötigem Hausaufgabenstress.

Tipps zum effektiven Umgang mit Hausaufgaben

Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer der Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor, kennt die Erfahrung mit übergroßen Hausaufgabenbergen noch aus seiner eigenen Schulzeit: „Sobald die Hausaufgaben überhand genommen haben und man nebenbei vielleicht auch noch für einen Test lernen musste, war Frust vorprogrammiert. Dabei sind Hausaufgaben an sich sehr nützlich. Lerninhalte lassen sich hier gut verinnerlichen. Außerdem sind sie eine gute Gelegenheit dafür, zu sehen, wo noch Probleme auftreten.“ Damit es bei den Hausaufgaben dann nicht zu Frust und Demotivation kommt, helfen schon einfache Tipps:

1. Sich klarmachen: Hausaufgaben sind keine Zeitverschwendung
Es ist ganz normal, dass Schüler nicht immer Lust darauf haben, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Eltern und Lehrer sollten daher regelmäßig die Sinnhaftigkeit und den Nutzen der Hausaufgaben gegenüber den Schülern hervorheben.

2. Hausaufgaben und Arbeitszeiten effektiv planen
Mit Blick auf die Abgabetermine der Hausaufgaben lässt sich schnell ein Prioritätenkatalog erstellen, der mit Rücksicht auf den jeweiligen Leistungsumfang, der persönlichen Tagesleistungskurve und sonstigen Terminen nach und nach abgearbeitet werden kann.

3. Konzentrationskiller bewusst meiden
Hausaufgabenzeit und Freizeit sind zwei unterschiedliche Dinge. Parallel zu den Hausaufgaben fernzusehen, ziellos im Internet zu surfen oder zu chatten, sorgt für unnötige Ablenkung und begünstigt Fehler. Eine ruhige Arbeitsatmosphäre und ein aufgeräumter Arbeitsplatz schaffen hier Abhilfe. Außerdem lassen sich Medien auch unterstützend einsetzen. So können beispielsweise die Lernvideos von sofatutor weiterhelfen, wenn man einmal nicht weiterkommt.

4. Mit leichten Aufgaben beginnen und für Abwechslung sorgen
Der Schlüssel zum Erfolgt liegt in der Motivation. Aufgaben, die als besonders knifflig oder aufwendig empfunden werden, eignen sich daher wenig als Einstieg. Motivierender ist es, mit kleineren und leichten Aufgaben anzufangen und für Abwechslung zu sorgen. Als Einstieg können beispielsweise Vokabeln gelernt werden. Anschließend folgen Rechenaufgaben und zum Abschluss werden die Vokabeln noch einmal wiederholt.

5. Pausen nicht vergessen
Vor allem jüngere Schüler profitieren von kurzen Pausen von 5 bis 10 Minuten. Arbeitseinheiten und Pauseneinheiten vorab festzulegen, sorgt für Struktur und konzentrierteres Arbeiten. Wenn Pausen spontan erst dann gemacht werden, wenn die Konzentration nach einer übereifrigen Arbeitsperiode total am Boden ist, nutzen sie auch nichts mehr.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 18.09.2013
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