Selbstverteidigung durch eine selbstbewusste Ausstrahlung

fun girlEin junges Mädchen schlendert durch die Straßen. Sie ist schüchtern, blickt zu Boden, um ja niemandem aufzufallen. Eine Gruppe von Halbstarken kommt auf sie zu, sie bemerken das Mädchen mit gesenktem Blick und herabhängenden Schultern. Sie machen sich lustig über sie, wollen in der Gruppe cool wirken. Das Mädchen bleibt stehen, schaut eingeschüchtert hoch und begegnet den grinsenden Gesichtern. Sie blickt wieder weg.

Was jetzt passiert, liegt – so unglaublich das zunächst auch scheinen mag – zum Teil an der jungen Dame selbst. Die Jungs schubsen sie, sie beleidigen sie mit sexistischen Ausdrücken, lachen sie aus. Sie fühlen sich stark und mächtig, denn sie haben ein wehrloses Opfer gefunden. Das ohnehin schon äußerst schwache Selbstbewusstsein der Kleinen lässt sie nun völlig im Stich. Was hätte sie zu ihrer Selbstverteidigung tun können?

Dies ist keine Situation mit Seltenheitswert, solche Ereignisse finden jeden Tag statt. Auf der Straße, im Einkaufszentrum, in der Schule, im Jugendzentrum, einfach überall.

Selbstverteidigung beginnt mit der Einstellung zu sich selbst

Es existiert! Ein ganz simple Art der Selbstverteidigung, um derartigen Pöbeleien zu entgehen: Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, positive Körperhaltung.
Täter – egal ob eher harmlose “dumme Jungs”, ob Mädchen-Gangs oder äußerst gefährliche Straftäter – suchen schwache Opfer, die nicht großartig Alarm schlagen und die keine Aufmerksamkeit erregen oder sich gar zu wehren wissen.

So kann jedes Mädchen und jede Frau klar stellen, dass sie kein solches Opfer ist:

? Bleiben Sie stets aufmerksam, beobachten Sie Ihre Umgebung ohne Angst, doch gehen Sie möglichen Gefahrensituationen souverän aus dem Weg.

? Achten Sie auf eine selbstbewusste Körpersprache: Schultern straffen und nicht herabhängen lassen, den Blick nach vorne und nicht nach unten richten, gerade und nicht gebeugt gehen.

? Vergessen Sie fragwürdige Hilfen der Selbstverteidigung wie Sprays oder Elektroschocker. Sie vermitteln ein falsches Gefühl der Sicherheit. Lassen sich Wege durch dunkle, einsame Straßen nicht gänzlich vermeiden, so lassen Sie sich von einer Freundin / einem Freund begleiten oder nehmen Sie einen Hund mit. Ein möglicher Täter wird sich ein leichteres Opfer suchen.

? Lassen Sie Ihre Augen sprechen. Blicken Sie nicht eingeschüchtert um sich, schauen Sie nicht verlegen zur Seite, wenn jemand auf Sie zukommt. Halten Sie Blickkontakt und schauen Sie selbstbewusst. So entgeht Ihnen nichts und Sie signalisieren “Mit mir nicht!”

Allein durch diese im Grunde einfachen Verhaltensweisen reduzieren Sie mögliche Übergriffe zu mehr als 90%. So sieht effektive Selbstverteidigung aus.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 3.05.2013
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