So setzen Sie gute Vorsätze in die Tat um

freumdschaft-krankenkasse-vorsorgeDieses Jahr soll alles besser werden: Mehr Sport und weniger Essen. So gut wir es auch meinen, so schnell gehören unsere Vorsätze fürs neue Jahr wieder der Vergangenheit an. Das Spiel scheint sich jedes Jahr aufs Neue zu wiederholen. Warum viele gute Vorsätze scheitern und wie es gelingen kann, neue Pläne in die Tat umzusetzen, verrät Claudia Galler .

Es muss nicht unbedingt Neujahr sein

Wählen Sie einen sinnvollen Zeitpunkt aus, um mit Ihrem neuen Vorhaben zu beginnen. Neujahr ist zwar ein klassisches Datum für gute Vorsätze, passt aber vielleicht gar nicht in Ihre persönliche Zeitplanung. Warten Sie beispielsweise noch ein paar Wochen, bis die stressige Zeit im Büro vorüber ist, und starten Sie dann entspannter mit Ihren neuen Plänen.

Realistische Ziele statt utopischer Wunschträume

Setzen Sie sich Ziele, die realistisch sind. In wenigen Monaten vom Bewegungsmuffel zum Spitzensportler zu werden, ist ein utopisches Vorhaben. Starten Sie in kleinen Schritten. Statt eines Marathons können Sie sich beispielsweise eine kürzere Strecke vornehmen, diese aber so locker laufen, dass Sie sich dabei noch unterhalten können.

Konkrete Vorsätze sind besser als schwammige Visionen

Je detailreicher man seine Vorsätze formuliert, desto leichter sind sie einzuhalten. Beantworten Sie die Fragen Was, Wann und Wie, beispielsweise: „Ab heute werde ich jeden Tag zwei Stationen früher aus dem Bus aussteigen und durch den Park nach Hause laufen, sei es bei Sonne, Regen oder Schnee.“

Wie haben es Ihre Vorbilder geschafft?

Fassen Sie keinen Vorsatz ohne gründliche Recherche. Informieren Sie sich in Büchern, Filmen oder Kursen über Ihr Vorhaben. Suchen Sie sich Vorbilder, die Ihnen ähnlich sind und bereits vergleichbare Pläne erfolgreich in die Tat umgesetzt haben.

Wie fühlt sich der Erfolg an?

Motivieren Sie sich, indem Sie sich Ihren Erfolg vorstellen. Was fühlen, sehen und hören Sie, wenn Sie beispielsweise fünf Kilo abgenommen haben? Sie werden sich leichter fühlen, Ihre Lieblingshose wieder tragen können und mit den Worten begrüßt werden: „Du siehst aber gut aus!“

Lassen Sie sich loben!

Erzählen Sie von Ihrem Vorsatz und holen Sie sich Bestätigung bei Ihren Mitmenschen. Vor allem Personen, denen Sie Vertrauen und Respekt entgegen bringen, können Sie durch lobende Worte in Ihren Plänen unterstützen.

Gemeinsam gegen den inneren Schweinehund

In geselliger Runde macht es mehr Spaß, Sport zu treiben oder gesund zu kochen, auch Fasten in der Gruppe ist leichter. Man motiviert sich gegenseitig und kann dem inneren Schweinehund besser die Stirn bieten.

Erkennen Sie brenzlige Situationen im Voraus!

Jeder Plan kann durch unvorhergesehene Ereignisse ins Wanken geraten. Seien Sie darauf vorbereitet, beispielsweise mit einem Regenschirm für schlechtes Wetter, einem sicheren Ausweichtermin für die verpasste Sportstunde oder einem Nikotinkaugummi bei einer überraschend angebotenen Zigarette.

Aus Fehlern lernen und sich selbst verzeihen

Rückschläge müssen auch die erfolgreichsten Menschen einstecken. Verzeihen Sie sich Fehler und lernen Sie aus ihnen. Fragen Sie sich genau, was Sie beispielsweise vom Joggen abgehalten hat, und wie Sie es beim nächsten Mal besser machen können.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 8.01.2013
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