So viel kostet unbezahlte Ware wirklich

Wussten Sie, dass ein unbezahltes Produkt im Verkaufspreis von 190 Euro 15x zusätzlich verkauft werden muss, um die dadurch entstandenen Kosten zu decken? Weil Diebstahl,?von Waren über das Internet oder Warenkreditbetrug (Bestellungen ohne die Absicht zu haben die Waren auch zu bezahlen) nicht bundeseinheitlich gleich engagiert verfolgt wird, entsteht ein,?Schaden in enormer Höhe. Angenommen, die Ware kostet im Einkauf = 100 Euro (netto) Ware im Verkauf = 190 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) Gewinnspanne = 59,66 Euro (190 Euro - Umsatzsteuer - 100 Euro) Von der Gewinn-Marge in Höhe von 59,66 Euro, die Budoten beim Verkauf von Waren verbleibt, müssen natürlich zunächst einmal die Kosten des laufenden Betriebs gedeckt und die Mitarbeiter bezahlt werden, die für ihre harte Arbeit zu Recht eine angemessene Entlohnung erwarten. Neben den Personalkosten, Strom, und Miete für Lager und Büro, Transport (die Versandkostenpauchale deckt die tatsächlichen Kosten nämlich nicht) verschlingen auch die,?Prozesskosten, Hard- und Software usw. ansehnliche Summe. Nach Abzug aller Kosten verbleibt dann noch ein Betrag von rund 10 Euro als "echter",?Verdienst übrig. Wird die Ware nicht bezahlt, so muss Budoten weitaus größere Anstrengungen unternehmen, um diesen Verlust auszugleichen. Bezogen auf die reine Marge von 59,66 Euro , also den Verkaufspreis ohne Berücksichtigung der Kosten, bedeutet dies, dass Budoten das gleiche Produkt 2x zusätzlich verkaufen muss, um ein neutrales Ergebnis zu erhalten, d.h. den Einkaufspreis der nicht bezahlten Waren zu decken. Das Rechnen mit der reinen Marge (der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis) ist aber eine Milchmädchen-Rechnung die nicht aufgeht, denn man muss natürlich die Kosten, die mit jeder Bestellung verbunden sind,,?mit berücksichtigen. An "echtem" Verdienst verbleiben im obigen Beispiel rund 10 Euro. Um nun den Einkaufspreis der nicht bezahlten Ware zu decken, werden 100 Euro benötigt.,?Budoten muss das gleiche Produkt also 10x zusätzlich verkaufen, um nur den reinen Einkaufspreis des nicht bezahlten Produkts zu decken. Hinzu kommen aber auch noch die mit der nicht bezahlten Ware im direkten Zusammenhang stehenden fixen Kosten von rund 50 Euro, was nochmals 5 zusätzlichen Verkäufen entspricht. Es müssen 15 zusätzliche Produkte verkauft werden, um den entstandenen Schaden annähernd auszugleichen, doch diese Rechnung berücksichtigt noch nicht, dass durch die nicht bezahlte Rechnung weitere Kosten durch Schriftverkehr mit Polizei, Rechtsanwälten, Staatsanwaltschaft und Gerichten, entstehen. Jede angemahnte Rechnung,?verschlingt zusätzliches Geld. Dieses Geld steht für Reinvestitionen nicht zur Verfügung. Allein das Bundesland Brandenburg registrierte im vergangenen Jahr 11.999 Fälle mit einem Gesamtschaden von 6.567.382 Euro. Nordrhein-Westfalen meldete für 2004 bereits rund 50 Millionen Euro Schaden durch Warenkreditbetrug. Berücksichtigt man, dass diese Zahlen,?"nur" der reine Zahlungsausfall sind, wird schnell erkennbar, dass der tatsächliche Schaden weit höher liegt.
  • Diese enormen Schadenssummen stehen für neue Investitionen in Deutschland nicht zur Verfügung.
  • Bezogen auf die reinen Ausfallkosten der Forderung entgehen dem Staat Steuern in Millionenhöhe: Umsatzsteuer,?von 6.567.382 Euro = 1 Million (NRW = 6,89 Millionen), dazu kommen Ertragssteuern der Unternehmen (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer) - vorsichtig geschätzt mit 40% = Brandenburg 2007: rund 2,21 Millionen Euro, NRW 2004: rund 17,24 Millionen Euro.
  • Diese Zahlungsausfälle gefährden Arbeitsplätze und verursachen weitere zusätzliche Kosten für die Sozialsysteme.
Fazit: Warenkreditbetrug oder Diebstahl sind keine Kavaliersdelikte und,?müssen streng,?verfolgt werden. Noch stellen viele Staatsanwaltschaften Verfahren wegen Warenkreditbetrug "mangels öffentlichem Interesse" ein. Dies ist allerdings von Bundesland zu Bundesland verschieden. In Brandenburg und Berlin geschieht dies besonders häufig, da es sich ja "nur" um einen kleinen Betrag handele und die Staatsanwaltschaften nicht Hilfsorgane der privaten Wirtschaft seien. Der wahre Grund ist wohl, dass die chronische Personal-Unterbesetzung eine effektive Straf-Verfolgung nicht ermöglicht. Noch immer wird der klassische Ladendieb, der ein paar Tüten Kaffee im Supermarkt hat mitgehen lassen, härter bestraft, als der moderne Dieb, der sich der Zeit angepasst hat und seine Diebesbeute über das Internet erwirbt und häufig auch wieder gewinnbringend absetzt.
geschrieben von: ralphp am: 5.06.2008
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Kommentare

…aus diesem Grund ist eine „zeitgemäße“ Abwicklung per Vorkasse für den Verkäufer empfehlenswert und den Kunden durchaus zumutbar- wo ist das Problem?
Dabei fällt dann nicht nur der erwähnte Mehraufwand flach, sondern auch die komplette Debitoren-Buchhaltung. Ok, mag sein, dass dabei eine Stelle in der Buchhaltung und eine überlastete Anwaltsgehilfin in die Statistik der Bundesagentur für Arbeit eingehen, aber der gesamtwirtschaftliche Schaden dürfte allemal begrenzt werden. Oder die beiden arbeiten für eine der zahlreichen Kreditkartengesellschaften. ;-)

Ich sehe das nicht so. Vorkasse zeugt nur von einem: Misstrauen gegenüber potentiellen Kunden. Sicher können dadurch Zahlungsausfälle minimiert werden, aber zugleich auch Umsätze. Ich würde niemals bei einem Shop kaufen, der nur gegen Vorkasse oder Nachnahme liefert.
Hier heißt es für mich: „Vorsicht, der Shop hat kein Geld!“
Und außerdem: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dadurch wirklich einfacher wird. Die Zahlungen von hunderten Kunden auf den Kontoauszügen zusammensuchen, buchen, bei Fehlern nachforschen, wer denn nun überwiesen hat … Das eigentliche Problem sind aber die vielen Kunden, die zwar bestellen, aber dann nicht zahlen. Auch hier: enormer Verwaltungsaufwand auf Seiten des Shop-Betreibers.
Aus meiner Sicht ist nur ein Ansatz richtig: Konsequentes Vorgehen gegen Betrüger. Wie im Beitrag schon bemerkt, Warenkreditbetrug muss genau so energisch verfolgt und hart bestraft werden, wie Ladendiebstahl.

Das Prinzip ‚Vorkasse‘ ist eines der primären Bezahlmöglichkeiten bei Ebay und zumindest ich kann nach nunmehr 3 Jahren Ebay-Mitgliedschaft und Sofort-Käufen bei vielen privaten und gewerblichen Händlern unterschiedlichster Bereiche sowie den positiven Kauferfahrungen meines Umfeldes sagen, daß weder ich, meine Bekannten noch meine und deren Handelspartner je Probleme mit der Bezahlung per Vorkasse hatten. Auch umfangreicher sortierte Händler scheint die Vorkasse dank entsprechender Zuordnung des Verwendungszwecks bei der Überweisung (meist Artikelnummer + Ebay Nickname) vor keine großen Probleme zu stellen.

Grundvoraussetzung für die Nutzung der Vorkasse ist auf jeden Fall die positive Erfahrung anderer Käufer. Ebays Bewertungssystem ist hierbei Gold wert. Ein neuer Händler mit wenig Bewertungen wird erstmal eine gewisse Zeit von mir beäugt. Ab ca. 200 positiven Bewertungen kommt der Händler auch für mich in Frage. Da ich allerdings auch Budoten als kompetenten Versand kennengelernt habe, spräche für mich nichts dagegen, auch dort per Vorkasse zu bezahlen und es wäre vielleicht seitens Budoten zu erwägen, diese Bezahloption zumindest Stammkunden zu ermöglichen.

Vorkasse schreckt viele potentielle Kunden ab,meiner Meinung nach. Ich als Verbraucher ,zahle gern via Rechnung ,obwohl mir bei einigen Anbietern die Gebühr dafür das ich auf Rechnung bezahlen darf, auch nicht gefällt z.B. ein großer und in Deutschland bekannter Bücherversand.
Doch es ist so, wie es ist, das leben ist kein Wunschkonzert und wenn jemand Ware haben möchte muss er die Forderung bezahlen.
Engpässe gibts immer ,jedoch garnicht Bezahlen,geht garnicht.

Die Zahlungsform „Vorkasse“ bietet Budoten schon seit Bestehen der Firma an. Das Problem ist aber auf der anderen Seite, dass ein gewisser Prozentsatz an Kunden diese Zahlungsform zwar wählt, dann die Ware aber trotzdem nicht bezahlt.

Es kommt noch ein weiterer wichtiger Punkt hinzu. Vorkasse bedeutet für den Kunden zusätzliche Arbeit und für den Shop-Betreiber zusätzliche Kosten, denn jede Überweisung muss händisch zugewiesen und verbucht werden und die Bank berechnet zusätzlich Buchungsgebühren. In einigen Fällen lässt sich die Überweisung auch keiner aktuellen Bestellung zuordnen. Ja – auch so etwas kommt vor.

Am einfachsten zu handhaben ist die Zahlungsweise „Bankeinzug“ / „Lastschrift“, da hier ein Großteil der Arbeit automatisiert abläuft.

Ich denke, für kleine Shops mag die Zahlungsweise „Vorkasse“ ein sicheres Mittel sein, Zahlungsausfällen vorzubeugen. Für größere Shops gehört die Zahlung per Vorkasse in den Pool der Zahlungsweisen, sollte aber keinesfalls die einzige sein. Das Bestehen auf Vorkasse zeugt für mich nur von einem: Der Shopbetreiber traut dem Kunden nicht…

Bei Ebay ist Vorkasse quasi die Standard-Zahlungsmethode. Allerdings ist Ebay nicht unbedingt der Marktplatz, auf dem seriöse Händler ihre Waren unbedingt absetzen müssen. Unsere Erfahrungen mit Ebay sind nicht die besten. Ein im Vergleich zu Kunden, die über den Budoten-Webshop einkaufen, sehr hoher Anteil an Ebay-Käufern stellt zwei Bedingungen: 1. die Ware muss extrem billig sein – am besten sollte sie fast gar nichts kosten und 2. müssen die gleichen Qualitäts-Kriterien in Bezug auf Ware, Service, Kaufabwicklung, Kundenbetreuung usw. erfüllt werden, wie beim Einkauf in einem größeren Versandhaus.
Und dann gibt es da noch Käufer, die mit Verweis auf andere Ebay-Anbieter zusätzliche Rabatte herausschlagen wollen und es nicht verstehen können / wollen, wenn gerade bei den extrem günstigen Ebay-Produkten zusätzliche Rabatte nicht gewährt werden – auch nicht in Bezug auf die Versandkosten, was bei den einzelnen Angeboten auch klar kommuniziert wird.

Diese Erfahrungen haben uns davon Abstand nehmen lassen, bei Ebay Waren in größeren Stil anzubieten, zumal das neue Ebay-Bewertungs-System sowieso kein echtes Bild mehr wiedergibt.

Das Wichtigste ist, dass die Ware schnell bei mir ankommt. Bei Vorkasse so wie Lastschrift kann es schonmal bis zu 4 Tagen dauern bis das Geld Überhaupt beim Händler angekommen ist. Wenn man vor dem oder am WE bestellt sogar noch länger.

Bis dann die Bestellung bearbeitet ist dauert es bei einigen Shops nochmal 2 Tage + Lieferzeit. So kommt man locker mal auf 1 – 2 Wochen Wartezeit. Das ist halt der Nachteil wenn man nicht in ein Ladenlokal geht.

Deshalb finde ich Online-Shops die sich PayPal, Kreditkarten oder Google-Checkout verweigern einfach nur rückständig.

Ich verstehe nicht ganz, warum es bei Lastschrift lange dauern sollte, bis das Geld beim Händler ankommt. Es gibt Händler, die eigentlich nicht wirklich per Lastschrift liefern, sondern die Zahlung vor Lieferung vom Kundenkonto abbuchen, also die Vorauskasse ein wenig anders gestalten: Nicht der Kunde überweist, sondern der Händler bucht ab. Erst wenn die Abbuchung wirklich durch ist (es ist der Tag der Wertstellung maßgeblich), liefert der Händler.

Dies ist jedoch bei Budoten wohltuend anders. Budoten bucht Rechnungsbeträge erst nach Versand der Ware ab und nicht schon vorher.

Die Zahlung per Paypal bringt außer zusätzlichen Gebühren für den Händler nur erhebliche zusätzliche Kosten. Dazu kommen immer wieder Rückbuchungen von Paypal, weil der eigentliche Kontoinhaber einer Phishing-Attacke zum Opfer gefallen ist. Es gibt eine ganze Reihe alternativer, herkömmlicher Zahlungsmethoden. Auch Google-Checkout, iPayment usw. sind letztlich nichts anders als externe Zahlungsdienstleister, die sich ihre „Dienstleistung“ teuer bezahlen lassen.

Letztlich steht doch fest, dass der Kunde der leidtragende ist, denn dem Händler bleibt vielfach gar nichts anderes übrig, als die zusätzlichen Kosten, die durch diese eigentlich überflüssigen Zahlungsmethoden verursacht werden, weiterzugeben. Allen Zahlungssystemen ist eines gemein: Sie holen sich das Geld vom Nutzer ebenfalls entweder durch Bankabbuchung oder der Nutzer muss zunächst ein entsprechendes Guthaben eingezahlt haben. Warum dann nicht gleich beim Händler auf die gleiche Weise zahlen?

Das spart Kosten und ist weit weniger umständlich.

[…] Lesen Sie, warum,?Warenkreditbetrug nicht nur Existenzen sondern auch die ganze Volkswirtschaft bedroht. […]

[…] Budoten Kampfsport-Versand kommt zu diesem Ergebnis: Es müssen 15 zusätzliche Produkte verkauft werden, um den […]

Das ist wirklich enorm, was für Kosten dadurch entstehen. Das hätte ich so nicht erwartet.

Budoten Budoshop und Kampfsportversand

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