Unwiderstehlicher Gänsebraten am Martinstag

essen-weihnachtsessen-ente-bratenDer herzhafte Genuss für klirrend kalte Nächte

Einst war der Ritter Martin in einer kalten Nacht mit einem warmen Mantel bekleidet auf seinem stattlichen Ross unterwegs. Mitten des Weges traf er auf einen armen frierenden Bettler, der sein Herz berührte. Ohne zu zögern schnitt Martin seinen warmen Mantel mit dem Schwert entzwei und gab die Hälfte dem frierenden Mann. Später sollte eben dieser fromme Martin zum Bischof ernannt werden. Er hatte jedoch Angst vor der Verantwortung, deshalb versteckte er sich im Gänsestall, um dieser würdevollen Aufgabe zu entgehen.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
9.11.2016

Für Anfänger bis Fortgeschrittene: Wandern im Herbst

wandernWandern macht Spaß und ist gesund. Die Bewegung an der frischen Luft fördert nicht nur die körperliche, sondern auch geistige Fitness. Sie regt die Durchblutung an, trainiert die Muskeln und hilft dabei, aktiv zu entspannen und den Alltag hinter sich zu lassen. Gute Gründe also, die Wanderstiefel zu schnüren – erst recht im Herbst, wenn die Natur in außergewöhnlich bunten Farben erstrahlt.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
22.09.2016

Warum lernen Schüler nichts über das Leben?

deutsche journalisten dienste Bild: 73900 Das erste Wort was Kinder sprechen können ist meistens Mama oder Papa. Böse Zungen behaupten, dass sie in Holland zuerst „zu teuer“ sagen. Bei allen Kindern ist die Neugierde groß, warum ist das so, wieso und weshalb? Mit Schulbeginn scheint diese Neugierde zu erlahmen. In ihrer Schulzeit wird ihnen ein Allgemeinwissen beigebracht, das internationalen Standard hat. Bildung und Ausbildung sind große Herausforderungen in einer modernen Industrie-gesellschaft. Dazu passt nicht, dass in Deutschland 7.5 Millionen Menschen leben, die nicht richtig lesen und schreiben können – und 1,5 Millionen Analphabeten.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
23.05.2016

Mindestlohn? Sozialer Bumerang

GeldbörseDie SPD feiert die Einführung des Mindestlohns als sozialpolitische Errungenschaft. Dabei ist der Mindestlohn unsozial und benachteiligt vor allem die Menschen, für die das Gesetz eigentlich gemacht wurde. Jugendliche aus bildungsfernen Familien, Minijobber, Handwerker und kleine Unternehmen sind die Verlierer des Mindestlohngesetzes. Dies machte der Bund der Selbständigen (BDS) Deutschland bei einem Gespräch mit Sozialstaatssekretärin Anette Kramme (SPD) deutlich.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
30.04.2016

Das Streikrecht überflüssig machen?

streikLenin meinte: „Aussperrungen, d.h. Massenentlassungen der Arbeiter auf Grund von Abmachungen der Unternehmer, sind eine ebenso notwendige und unvermeidliche Erscheinung in der kapitalistischen Gesellschaft wie auch die Streiks der Arbeiter.“

Der deutsche Jurist, Nationalökonom und Privatgelehrte Johann Karl Rodbertus, der im 19. Jahrhundert lebte, war überzeugt: „Vernünftiger wäre es doch eigentlich immer, vor dem Streike den Lohn festzusetzen, als nachher.“

geschrieben von: sascha
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25.04.2016

UfSS: Mit höheren Löhnen und Steuern aus der Krise

200397990-001Deutschland ist voller Unruhepotentiale: Generationen von Politikern wollten sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden und Investitionsstaus abbauen. Wann werden sie ihre Lehren daraus ziehen, dass das in den letzten 45 Jahren nicht geklappt hat. Seit1970 sind die Staatsausgaben höher als die Staatseinnahmen. Durch die – teils widerwillige Einführung des Mindestlohns von 8,50 Euro – sind die Einnahmen aus der Lohn-/Einkommensteuer und die Binnennachfrage deutlich gestiegen. Die Beschäftigten wurden dabei durch die kalte Progression benachteiligt, pro Jahr um rund 3 Mrd. Euro!

geschrieben von: sascha
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27.02.2016

Prof. Querulix – Über Arbeit, Lohn und die ‚Eliten‘

200397990-001„Arbeit schändet nicht, lesen wir beim alten Griechen Hesiod (680-753 n. Chr.). Wir fügen hinzu: Vor allem nicht die Arbeit, die wir wohlfeil andere für uns machen lassen.“ (Prof. Querulix)

Daß die Prekarisierung der Arbeitswelt nicht nur in Deutschland rasche Fortschritte macht, ist kein Geheimnis. „Im fortgeschrittenen Turbokapitalismus arbeiten immer mehr Menschen, ohne einen Beruf auszuüben.“ (Prof. Querulix) Katastrophale soziale Folgen sind absehbar und werden auch unangenehme politische Konsequenzen haben. Unsere im Hier und Jetzt verklemmten Politiker, die offensichtlich nicht weiter denken – und schon gar nicht weitsichtiger handeln – können als der Horizont ihrer und ihrer Klientel Interessen reicht, ficht das nicht an. Die nicht mehr zu übersehende voranschreitende Verarmung auch der unteren Mittelschicht und die Tatsache, daß Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger am Ende ihres langen Arbeitslebens allenfalls eine Rente auf Hartz-IV-Niveau erwarten können – wenn überhaupt – scheinen ihnen noch nicht wahlentscheidend zu sein.

geschrieben von: sascha
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1.01.2016

Wenn alle studieren wollen – die rasante Akademisierung in Deutschland

schule-lernen-schuelerNoch in den Neunzigerjahren war es für die meisten Schüler und Eltern gar keine Frage: Haupt- oder evtl. Realschule, dann eine solide Ausbildung in einem Betrieb, der einen anschließend übernehmen würde und eine frühzeitige Lebensplanung ermöglichen sollte.

Heute heißt die Hauptschule Mittelschule, und selbst nach erfolgreich bestandener Realschule drängen viele gleich weiter auf die Fachoberschule, um das Abitur nachzuholen. Wer sich doch zunächst für einen Ausbildungsberuf entscheidet, denkt vielleicht bereits während oder spätestens nach der Lehre darüber nach, im Anschluss ein Studium zu absolvieren.

geschrieben von: marco
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27.12.2015

Einführung des Mindestlohns in der Taxibranche: Fluch oder Segen?

TaxifahrtenAb dem 1. Januar 2015 gilt auch für die rund 200.000 angestellten Taxifahrer in Deutschland der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Diese neue Regelung verunsichert die Branche. Manch ein Taxiunternehmen sieht sich mitunter sogar in seiner Existenz bedroht. Auch die Taxigenossenschaft beäugt die Einführung des Mindestlohns kritisch. Der deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) prognostiziert die Reduktion des Fahrzeugbestands und die Abschaffung von rund 50.000 Arbeitsplätzen. Das ist jeder vierte Arbeitsplatz!

geschrieben von: marco
Kategorien: Freizeit, Buntes
1.05.2015

Karate und Christentum sind unvereinbar!

Karate male fighter young high contrast on black background.Eine Frage hat mich schon immer bewegt: Die tiefen Elemente des Karate, das Bushido, ist das nicht mit den Stützen des Christentums, dem Mitgefühl und der Liebe unvereinbar?

geschrieben von: sascha
30.10.2014

Kann der Arbeitgeber Lohn einbehalten?

geld-stehlen-betrugNach der Veranstaltung stellt der Chef fest, dass Geld in der Kasse fehlt. Was kann er tun? Kann er das Geld vom Lohn seiner Mitarbeiter einbehalten?

geschrieben von: marco
Kategorien: Recht, Urteile
17.05.2014

Christen gegen Christen, Sunniten contra Schiiten – der lange Weg zur Demokratie

experienced business man Es ist eine lange, blutige Spur die Kriege, Bürgerkriege, Terror und Gewalt seit Mitte des 16. Jahrhunderts hinterlassen haben. Martin Luther (1483-1546) wollte mit seinem „Thesenanschlag in Wittenberg“ die Katholische Kirche reformieren, nicht spalten. In Folge des „Großen Bauernkrieges“ 1524-1526 (Unzufriedenheit mit Fürsten und Bischöfen), des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618-1648) und der „Französischen Revolution“ (1789-1799) dauerte es 300 Jahre bis der Feudalismus und 400 Jahre bis die Monarchie in Deutschland überwunden wurden.

geschrieben von: marco
Kategorien: Freizeit, Buntes
4.03.2014

Haftpflicht: Wie lange sind Kinder mitversichert?

versicherung lupeKleine Kinder: kleine Sorgen. Und was ist mit den „großen Kindern“? Werden die eigenen Kinder volljährig, wird es Zeit, darüber nachzudenken, ob der Versicherungsschutz noch ausreichend besteht. Eine Versicherungslücke in der Privathaftpflichtversicherung kann nämlich existenzielle Folgen haben!

geschrieben von: marco
Kategorien: Freizeit, Buntes
27.02.2014

Weihnachtsgeld auch für ausgeschiedene Arbeitnehmer?

GeldbörseStichtagsklauseln bei Sonderzahlungszusagen mit Mischcharakter unwirksam

Bonuszahlungen liegen nach wie vor im Trend. Arbeitgeber nutzen vermehrt dieses beliebte Mittel der Mitarbeitermotivation, um die Leistungsbereitschaft ihrer Arbeitnehmer zu steigern. Damit diese – teilweise erheblichen – Vergütungen nicht jedoch auch an ausscheidende Arbeitnehmer gezahlt werden müssen, verbinden viele Arbeitgeber ihre Zahlungszusagen mit dem Erfordernis künftiger Betriebstreue. Arbeitnehmer, die vor einem bestimmten – vertraglich festgelegten – Zeitpunkt das Unternehmen verlassen, erhalten dann überhaupt keine Sondervergütung, auch wenn sie ihre Gegenleistung größtenteils oder sogar vollständig erbracht haben. Dieser Praxis hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) letzte Woche allerdings eine Absage erteilt. Die Erfurter Richter urteilten, dass solche Stichtagsklauseln bei Sonderzahlungen, die sowohl die erbrachte Arbeitsleistung als auch die Betriebstreue honorieren sollen, unwirksam sind (Urt. v. 13.11.2013 – Az. 10 AZR 848/12).

geschrieben von: marco
Kategorien: Recht, Urteile
15.01.2014

Wie steht es mit dem Abfindungsanspruch?

rechtsanwalt-urteile-rechtDas Arbeitsverhältnis gekündigt – wie kann ich mich wehren? Gekündigte Arbeitnehmer können aber trotzdem häufig eine Abfindung erhalten. Der Arbeitgeber zahlt allerdings selten freiwillig.
Die Zeiten, in welchen ein Arbeitnehmer von der Lehre bis zur Rente in einem Betrieb verbracht hat, sind mittlerweile vorbei. Heutzutage ist es oft so, dass der Arbeitsplatz regelmäßig gewechselt wird oder ältere Arbeitnehmer durch jüngere ersetzt werden. Darüber kann auch nicht die Äußerung der Bundesarbeitsministerin von der Leyen hinwegtäuschen, dass gerade ältere Arbeitnehmer die Gewinner des Aufschwungs wären.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Recht, Urteile
13.01.2014

Arbeitnehmern und Arbeitgebern drohen Steuernachforderungen für vermeintlich freiwillige Leistungen

geld-stehlen-betrugDie gut gemeinte, steuerlich attraktive und oft propagierte Zusatzleistung zum Gehalt hat weitgehend ausgedient. Manchem Arbeitgeber dürfte sie in den kommenden Monaten sogar ein umfangreiches Krisenmanagement abnötigen. Das Szenario: Steuernachforderungen, eine nicht mehr funktionierende Vergütungsstruktur und im Zweifel sogar eine persönliche Haftung der Geschäftsführer. „Was lange als Königsweg bei Verhandlungen über Gehaltserhöhungen galt und in vielen Arbeitsverträgen verankert ist, hat durch die aktuelle Rechtsprechung jegliche Grundlage verloren“, warnt Manfred Becker, Fachanwalt für Arbeitsrecht der Kanzlei Eimer Heuschmid Mehle aus Bonn. „Arbeitgeber müssen dringend die Klauseln in den Arbeitsverträgen prüfen und anpassen, wollen sie sich nicht auf arbeitsrechtlich vermintem Gelände bewegen.“

geschrieben von: sascha
Kategorien: Recht, Urteile
22.08.2013

Wo gehobelt wird, fallen Späne

JusticeWenn ein Arbeitnehmer einen Schaden verursacht, kann das teuer werden: Für den Arbeitgeber, aber auch für den Arbeitnehmer. Wir schauen uns einmal die Frage an, wann der Arbeitnehmer verpflichtet ist, seinem Chef den entstandenen Schaden zu ersetzen.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Recht, Urteile
19.08.2013

Missstände in der Pflege: Oft verschwiegen – warum?

Pflegerin bei Altenpflege von Senioren im AltenheimGewalt in der Pflege:

Viele, die Menschen in Pflegeheimen pflegen und versorgen, begleiten und besuchen, nehmen Missstände wahr – schweigen aber lieber darüber. Warum?

Nichtbetroffene können das kaum verstehen: Warum zeigen Angehörige, Pflegekräfte und andere, die in Heimen ein- und ausgehen, nicht einfach die Missstände in der Pflege an? Claus Fussek, der vielzitierte Pflegekritiker der Nation, schiebt gar einen Teil der Schuld an Pflegemissständen den Angehörigen selbst in die Schuhe, weil sie wahrgenommene Gewalt und Pflegemängel nicht anzeigen. Leider lässt er dabei die besonderen Umstände und Abhängigkeiten völlig außer acht!

geschrieben von: sascha
1.03.2013

Urlaubszeit ist Reisezeit – Doch trau, schau wem

Urlaub ist für viele Menschen die schönste Jahreszeit. Reiseveranstalter bieten ihre Dienste an und versprechen den Himmel auf Erden. Schließlich möchten Sie ein möglichst großes Stück von dem Kuchen abhaben, der aus den Milliarden gebacken wird, der für Urlaubsreisen ausgegeben wird. Für jeden guten Kaufmann dürfte dabei klar sein, daß er seine Kunden nicht enttäuschen darf, wenn er sich ihre Zuneigung erhalten und auch künftig von ihrem Reisebudget profitieren möchte.

geschrieben von: ralphp
2.07.2012

Bezahlten Sonderurlaub gibt es nicht nach Lust und Laune

Geht es um bezahlten Sonderurlaub, ist Streit mit dem Arbeitgeber programmiert. Denn viele Arbeitnehmer sind überzeugt, sie hätten jederzeit einen Anspruch darauf, sobald besondere Ereignisse eintreten. Weit gefehlt: Denn im Grundsatz besteht gar kein Lohnanspruch, wenn der Arbeitnehmer nicht zur Arbeit kommt. Die Liste der gerichtlich bestätigten und vertragliche vereinbarten Ausnahmen ist allerdings lang.

geschrieben von: ralphp
1.05.2012
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