Mitgliedernachwuchs in Vereinen – Ein Problem?

Ist Mitgliedernachwuchs in Vereinen ein Problem? – Kurze Antwort: Ja. Wir haben in unserem Verein seit Jahren mit einem Mitgliederschwund zu kämpfen. Die Ursachen sind vielfältig, doch ist es wichtig, dass die Vereine die Gefahr rechtzeitig erkennen und entgegenwirken, bevor es zu spät ist und sie ihre Türen schließen müssen.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Allgemein
15.06.2017

Das Sparschwein hat ausgedient

sparen-sparschweinWussten sie, dass auf einer Liste mit den 50 häufigsten Neujahrsvorsätzen das erste Mal das Thema „Geld“ an 19ter Stelle aufscheint? Weit abgeschlagen hinter Vorhaben wie „mehr Sport zu betreiben“ oder „mehr Zeit für die Familie zu haben“. Sogar das Aufräumen der Garage wird noch vor dem ersten Geldthema genannt.

Dabei ist gerade in Zeiten magerer Zinsen der Aufbau von Rücklagen wichtiger als je zuvor – oder auf ein größeres Ziel hinzusparen, seine Lieben abzusichern, für Kinder vorzusorgen. Dass das klassische Sparbuch hier nicht mithalten kann, liegt auf der Hand.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
19.01.2017

Die gelungene Weihnachtsfeier

xmas-angebotTipps von Knigge-Trainerin Susanne Beckmann für betriebliche Weihnachtsfeiern… und den Tag danach

Alle Jahre wieder: Die Firma lädt zur Weihnachtsfeier ein. Was für die Einen eine große Freude, ist für die Anderen lästige Pflicht. „Bei jeder Weihnachtsfeier lauert gleich eine ganze Fülle von Fettnäpfchen“, sagt die Knigge-Trainerin Susanne Beckmann. Schnell kann das falsche Benehmen im Kreis von Chefs und Kollegen zu einem Knick in der Karriere führen. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein: Ein Treffen im geselligen Rahmen kann mit einem souveränen Auftritt auch eine Chance für die Zukunft sein. „Dazu ist es wichtig, dass man ein paar Regeln beachtet“, so die Trainerin, die ihr Wissen und ihre Erfahrung in zahlreichen Seminaren weitergibt.

geschrieben von: sascha
29.11.2016

Weltspartag: Wie Kinder richtig sparen lernen

kinder-taschengeldSicher ist: Der Umgang mit Geld, den wir in der Kindheit erfahren, prägt unsere Finanzen im Erwachsenenalter. Unser Schulsystem sieht kein Fach vor, das den Umgang mit Geld lehrt, so müssen Kinder von ihren Eltern lernen. Denn: Schon in der Kindheit wird der Meilenstein für die finanzielle Zukunft gelegt.

Geld ist für Kinder nicht fassbar. Die Erfahrung, woher es kommt und was man dafür bekommt, fehlt. Ab einem Alter von ca. 7 Jahren entwickelt sich allmählich das Verständnis für Geld. Um Kindern einen Weg in eine gute finanzielle Zukunft zu sichern, braucht es einen Plan, eine Vorbereitung.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
26.10.2016

Angebot: Budoten K-1 Kickboxing 3 DVD Box!

K-1 Kickboxing  3 DVD Box!

Wer hätte das gedacht? Endlich im Angebot: Die DVD K-1 Kickboxing 3 DVD Box!. Nur heute so günstig. Also gleich zugreifen.

geschrieben von: ralphp
Kategorien: Specials
30.07.2016

Prof. Querulix‘ Schatzgrube: Banken- und Staatschuldenkrise in Aphorismen

geldAuch wenn viele Politiker immer noch so tun, als seien die Kredite für Griechenland Außenstände, die wieder zurückfließen würden, wissen die Experten schon lange, daß alles an Griechenland verliehene Geld verloren ist. Aber Politiker lieben es nun einmal, dem Volk etwas vorzumachen.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
15.06.2016

Nicht mangelhaft die Gegenwart verwalten, sondern Zukunft gestalten

zukunft-entspannung-ruheWer weltweit Geschäfte machen möchte, muß auch weltweit wettbewerbsfähig sein. Daran ist gar kein Zweifel. Die Frage ist allerdings: Muß einer unbedingt weltweit wettbewerbsfähig sein?

Tatsache ist, daß Arbeitskräfte in Hochpreisländern teuer sind. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, brauchen sie höhere Einkommen als ihre Kollegen in Niedrigpreisländern. Verbilligt man die Arbeitskosten durch juristische Tricks mit Scheinselbständigkeit und Teilzeitarbeit sowie durch Auslagerung von Arbeitsplätzen in extra dafür gegründete neue Unternehmen, drückt man zwar die Kosten und steigert die Profite von Unternehmen, ihren Eigentümern, Vorständen und Aufsichtsräten. Aber man senkt auch das Einkommen der Masse der Konsumenten und damit die Binnennachfrage.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
10.06.2016

Schlechte Vorbilder und die politische Kultur

Killing the bossDie Rechtsbrüche im Zusammenhang mit dem Euro, insbesondere mit der Aufnahme Griechenlands und dem Zähen Festhalten an diesem „schwarzen Loch“ er Gemeinschaftswährung, sind legendär. Alltäglich ist die Volksverdummung durch Politiker und ihre medialen Hofschranzen. Alltäglich ist auch gesetzlich sanktionierte Verbrauchertäuschung. Wir sind es gewohnt, daß Recht ein ganz eigenes Ding ist, das mehr der Macht als der Moral dient.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
7.06.2016

Regieren muß heißen: Zukunft gestalten, nicht Mängel verwalten

frau-management-bewerbungDiese Definition aus dem „Volksmund“ von Prof. Querulix klingt angesichts der weltpolitischen Wirklichkeit im Allgemeinen und der deutschen Politik im Besonderen geradezu weltfremd.

Schwache Regierungen, die dazu noch lobbyverseucht sind, können die Zukunft eines Landes weder erfolgreich gestalten noch es in die Zukunft führen. Diese uralte Wahrheit wird jetzt wieder weltweit, vor allem aber in Europa, bewiesen. Eine kleine Schar skrupelloser Bankster und Spekulanten bestimmt das Schicksal der Welt und damit das Lebensglück von Milliarden Menschen. Die den Völkern verantwortlichen Regierungen verharren in wirkungslosem Aktionismus, unternehmen aber nichts, was die seit sieben Jahren virulente Banken- und Staatsschuldenkrise effektiv bekämpfen könnte.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
5.06.2016

Informationen (be-)greifbar machen

perfect!Skeptisch prüfend nähert sich der junge Mann im Geschäft einem Spiegel. Die Farbe seines T-Shirts scheint ihm nicht zu gefallen. Zögerlich berührt der Kunde ein im Glas leuchtendes Sensorfeld. Urplötzlich verwandelt sich die rote Farbe seines Hemdes – wie von Geisterhand gesteuert – in ein sattes Grün. Noch einmal tippt der Kunde eine leuchtende Taste. Schon trägt er in der gläsernen Abbildung, in der sich eben noch seine dunklen Sandalen widerspiegelten, plötzlich strahlend weiße Turnschuhe. Zukunftsmusik? Keineswegs! „Magischer Spiegel“ heißt das System, mit dem der Sportartikel-Riese Nike bereits heute die Zukunft erprobt.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
28.05.2016

Strategien gegen Schlafstörungen

schlafRedaktion erläutert Ansätze der Bioresonanz bei Schlafstörungen.
Millionen von Menschen sind betroffen. Nacht für Nacht können sie nicht richtig schlafen. Schlafstörungen sind zu einer Volkskrankheit geworden. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de betrachtet die Möglichkeiten aus der Sicht der Bioresonanz.

Manche wachen immer wieder oder zu früh auf, andere schlafen erst gar nicht ein. Wieder andere werden regelmäßig von Albträumen geweckt. Die Arten von Schlafstörungen sind vielseitig.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Gesund und Fit
27.05.2016

Umfang des Auskunftsanspruchs gegen die SCHUFA

urteil-recht-gesetzDie SCHUFA ist eine von der Kreditwirtschaft und von Handelsunternehmen initiierte Wirtschaftsauskunftei, welche ihren Mitgliedern – also zum Beispiel Banken – Auskünfte über die Bonität von Kreditsuchenden gibt. Sie bewertet die gesammelten Daten und erstellt ein sog. Scoring; dabei handelt es sich um eine Voraussage, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Kreditnehmer in Zukunft seine Verpflichtungen erfüllen wird. Im Rahmen des Scoring werden Vergleichsgruppen gebildet und die SCHUFA teilt dem anfragenden Kreditinstitut für eine bestimmte Person ein Scoringergebnis mit. Nach der Rechtsprechung steht jedem Bürger ein Anspruch auf Auskunft über die bei der SCHUFA gespeicherten Daten zu.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Recht, Urteile
14.05.2016

Steuern und das nötige Geld zum anständigen Leben

steuernSteuergerechtigkeit ist ein Dauerthema. Das Rudeltier Mensch ist nicht mit einem Drang nach Gerechtigkeit ausgestattet, sondern auf den immerwährenden Kampf um Rang und Beute programmiert. Die polit-ökonomischen Herrscherklassen sind deshalb üblicherweise nicht an Steuergerechtigkeit interessiert. An den Steuertarifen und steuerrechtlichen Bestimmungen, die hohe Einkommen gegenüber geringen Einkommen bevorzugen, ist das auch in Deutschland deutlich zu erkennen.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
8.05.2016

Mindestlohn? Sozialer Bumerang

GeldbörseDie SPD feiert die Einführung des Mindestlohns als sozialpolitische Errungenschaft. Dabei ist der Mindestlohn unsozial und benachteiligt vor allem die Menschen, für die das Gesetz eigentlich gemacht wurde. Jugendliche aus bildungsfernen Familien, Minijobber, Handwerker und kleine Unternehmen sind die Verlierer des Mindestlohngesetzes. Dies machte der Bund der Selbständigen (BDS) Deutschland bei einem Gespräch mit Sozialstaatssekretärin Anette Kramme (SPD) deutlich.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
30.04.2016

Das Streikrecht überflüssig machen?

streikLenin meinte: „Aussperrungen, d.h. Massenentlassungen der Arbeiter auf Grund von Abmachungen der Unternehmer, sind eine ebenso notwendige und unvermeidliche Erscheinung in der kapitalistischen Gesellschaft wie auch die Streiks der Arbeiter.“

Der deutsche Jurist, Nationalökonom und Privatgelehrte Johann Karl Rodbertus, der im 19. Jahrhundert lebte, war überzeugt: „Vernünftiger wäre es doch eigentlich immer, vor dem Streike den Lohn festzusetzen, als nachher.“

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
25.04.2016

Viele Rechtschreibfehler – ein Problem?

schule-schuelerEin Jugendlicher schreibt: „Deine Schwesta ist foll nerfik.“ Muss das so? Ist Rechtschreibung nicht mehr wichtig?
Doch! Oder können Sie sich vorstellen, dass in näherer Zukunft Arztpraxen, Dienstleistungsunternehmen, Behörden oder sogar Ihre Zeitung schreibt, wie es dem jeweiligen Texter gerade in den Sinn kommt?

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
22.04.2016

Armut bedeutet mehr als nur ein geringes Einkommen

geld-leere-taschen-insolvenz-schuldenExperten des Forschungszentrums Demografischer Wandel ordnen aktuelle Armutszahlen ein

Wie das Statistische Bundesamt heute in einer Pressemitteilung bekanntgab, ist jede/r fünfte Bundesbürger/in (20,3 %) im Jahr 2013 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen gewesen. Dieser Wert liegt über dem Anteil der armutsgefährdeten Bevölkerung, den das Statistische Bundesamt im Oktober 2014 mit 16,1 % bezifferte. Der Grund für die unterschiedlichen Werte ist die breitere Definition von Armut, die nicht nur auf dem Einkommen der Haushalte, sondern auch auf deren materieller Ausstattung und Erwerbssituation basiert. „Dieses Konzept von Armut ist zu begrüßen, da es Armut als ein Phänomen begreift, das nicht nur auf Einkommen reduziert werden kann“, erklärt Prof. Dr. Andreas Klocke, Leiter des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS).

geschrieben von: sascha
20.04.2016

Die Zukunft ist menschlich

job-arbeitsplatz-buero-officeUm im Zeitalter der Globalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben, wird es künftig nicht ausreichen, sich auf technische Innovationen zu verlassen. In den Mittelpunkt rücken vielmehr diejenigen, die entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen: die Mitarbeiter. Eine treibende Kraft – und ein ökonomisch hoch relevanter Faktor – ist dabei die Wertschätzung. Wie Studien zeigen, sind Mitarbeiter/innen in einer Unternehmenskultur, die auf ein respektvolles Miteinander basiert, deutlich motivierter und kreativer, haben weniger Krankentage und eine höhere Verbundenheit[1]. Die Initiative heartleaders will daher die Unternehmen in Deutschland über die Menschen stark machen für die Zukunft. Ein wichtiges Element ist dabei der monatliche Tag der Wertschätzung.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
19.04.2016

Unfälle und Verletzungen im Schulalltag / Studie sammelt wichtige Daten als Ansatz zur Unfallprävention

schule-schuelerWie lassen sich Unfälle im Schulalltag vermeiden? Zur Beantwortung dieser Frage ist es notwendig, den Kontext von Unfällen und Verletzungen in der Schule zu klären. Im Rahmen der Studie „Gesundheitsverhalten und Unfallgeschehen im Schulalter“ (GUS) befragte ein Team des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) im Schuljahr 2014/15 10.700 Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe. Ziel der Untersuchung ist es, Erkenntnisse über Ursachen von Unfällen und Verletzungen im Schulkontext zu gewinnen, damit auf dieser Grundlage Ansätze zur Unfallprävention entwickelt werden können. An der Studie beteiligten sich insgesamt 590 Schulklassen aus 148 Schulen in elf Bundesländern – damit ist GUS eine der größten nationalen Kindes- und Jugendstudien. Gefördert wird das Forschungsprojekt von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
15.04.2016

Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen

200397990-001Dieses von Prof. Querulix abgewandelte Sprichwort scheint die ungeschriebene Leitlinie der Politik zu sein, wenn es darum geht, mit den großen Herausforderungen der Gegenwart fertig zu werden.

Die Quittung der Wähler, die ihre Probleme nicht ernstgenommen sehen, ja sich von ihren wohlversorgten „Eliten“ verschaukelt vorkommen, ist zunehmende Wahlenthaltung. Man geht nicht mehr zu einer Veranstaltung, die offenbar ihren Sinn verloren hat, den Volkswillen kund zu tun.

geschrieben von: sascha
Kategorien: Freizeit, Buntes
5.04.2016
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