Tai Chi, Qigong und Baguazhang – Raus aus dem Burnout – rein ins Burnin

kungfu-taichi (30)Qi Gong, Tai Chi und Baguazhang werden im fernen Osten bereits seit Jahrtausenden zur Krankheitsvorbeugung und Gesundheitsförderung eingesetzt. Seit einigen Jahren fassen diese Bewegungslehren nun auch bei uns Fuß. Besonders in Anbetracht des immer größer werdenden volkswirtschaftlichen Schadens, der durch Burnout verursacht wird, rücken sie zudem immer weiter als Möglichkeiten in den Vordergrund dem entgegen zu treten.

Der international tätige Qi Gong- und Entspannungs-Trainer Florian Wimmer ist der Meinung, dass viele der heutzutage vom Burnout bedrohten Menschen mit Hilfe von drei bestimmten Trainingsformen sehr rasch wieder frisches Feuer in ihr Leben bringen können.

In seinem neuen Report zeigt er Möglichkeiten auf wie Menschen, die sich kurz vor oder in einem Burnout befinden, schnellstmöglich wieder aus diesem heraus kommen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Entspannung, die mittels der im Report beschriebenen Übungsformen erreicht werden kann.

„Chinas jahrtausende alte Methoden zur Förderung der Gesundheit und Verlängerung des Lebens ruhen vor allem auf der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und dem Ausbau der eigenen Potentiale auf körperlicher, geistiger, emotionaler und energetischer Ebene. Die gesundheitsfördernden Eigenschaften dieser Trainingsformen reichen von der Linderung und Vorbeugung chronischer Leiden, über die Stärkung des gesamten Körpers und Metabolismus, bis hin zu erfolgreich behandelten Krankheiten wie Depression oder deren Vorstufe, dem Burnout“, so Florian Wimmer. Und weiter: „Es gibt bereits tausende Menschen, denen Qi Gong geholfen hat ein Burnout in ein Burnin zu verwandeln – die also mit frischem Feuer in ihrem Leben wieder durchstarten konnten.“

Nebst der erreichten Entspannung profitieren von Qi Gong weiters die Muskeln, Sehnen und Knochen. Durch behutsame Dehnungen wird dem Gewebe mehr Energie zugeführt und die Muskeln erhalten eine Konsistenz wie ein elastisches Gummiband; ebenso werden die Sehnen stärker und flexibler. Durch einen gefestigten Bewegungsapparat werden letztlich Knochen und Gelenke entlastet. Durch die einzelnen Übungen wird auf die Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe, Gelenksschmiere, Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit,…) eine sehr intensive Wirkung ausgeübt. So wird z.B. das Herz entlastet indem die Gefäßwände durch sanfte Dehnung elastischer werden und das Blut freier fließen kann. Die Lymphknoten werden durch feinste Muskelkontraktionen dazu angeregt die Lymphflüssigkeit effizienter durch den Körper zu transportieren und Giftstoffe auszuscheiden.

Tai Chi wird vorwiegend zur Stressreduktion herangezogen, einige Übende praktizieren es auch als Kampfkunst und zur Selbstverteidigung. Während Tai Chi in unseren Breitengraden einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, fristet Baguazhang noch eher ein Dasein im Schatten. Großen Wert wird bei Bagua auf die Kraftentwicklung gelegt, was durch einzelne, anfangs schwieriger anmutende, Bewegungsabläufe geschieht. Die Stärkung des Körpers auf ebendiese sanfte Art und Weise macht sich vor allem im Alter bezahlt, Beschwerden des Bewegungsapparates können gelindert werden und Muskeln wieder regenerieren und neu aufgebaut werden.

Der wesentliche Unterschied zu Tai Chi und Baguazhang liegt darin, dass Qi Gong Übungen meist mit wenigen Bewegungen auskommen, die Konzentration auf der Ruhe liegt und eine Form oft nur ein bis zwei Positionswechsel beinhaltet. „Dies ist auch der Grund warum Qi Gong ebenso optimal für Einsteiger ist, als auch für Menschen, die die inneren Prinzipien und Abläufe abseits vieler unterschiedlicher Bewegungen erlernen wollen. Immer öfter empfehle ich Qi Gong deshalb auch beim Burnout“, erklärt Wimmer.

Quelle: openPR

geschrieben von: marco am: 24.02.2014
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