Tipps zur schnellen Enthaarung

Vor einigen Jahrzehnten bestand noch eine beachtliche Nachfrage nach Brusthaar-Toupets, heute kann man damit kaum noch einen Blumentopf gewinnen. Haarentfernung ist gerade „in“. Frauen die sich nicht zumindest Beine und Achsel rasieren laufen Gefahr gesellschaftlich geächtet zu werden, so scheint es zumindest. Beim Mann sind die Anforderungen nicht ganz so hoch, aber auch der moderne Gentleman muss nicht nur für die glatte Gesichtshaut zum Rasierer greifen. Daher sind auch die Ideen, wie man sich der haarigen Pracht entledigen kann, in den letzten Jahren gediehen. Methoden zur Haarentfernung gibt es mittlerweile zahlreiche, allerdings sind nicht alle für jedermann empfehlenswert. Hier sollen die bekanntesten „Haarkiller“ vorgestellt werden, um ein bisschen Licht in die Angelegenheit zu bringen.

Warum überhaupt die Haare entfernen?

Es hat seine Gründe, dass die Aufgabe der professionellen Enthaarung hauptsächlich bei Kosmetikern liegt. Frag man einen Arzt, wird dieser sagen, dass das Entfernen der Haare aus medizinischer Sicht nicht nötig sei, es hat nichts mit Gesundheit zu tun, sondern mit dem Schönheitsideal. In unseren Breiten eher unwahrscheinlich sind religiöse Gründe. Die gibt es bei einigen Glaubensgemeinschaften zwar, aber auch hier spielt die Gesundheit keine größere Rolle. Sportbegeisterte versprechen sich durch eine Enthaarung neuen Bestzeiten, besonders im Wasser und auf dem Fahrrad.

Über Rasierer und Epilierer

Das Rasieren ist sowohl bei den Herren wie bei den Damen die beliebteste weil einfachste Art und Weise, sich der ungeliebten Körperbehaarung zu entledigen. Wie ein Rasierer funktioniert und bedient werden sollte, wird an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt, spannender ist die häufig gestellte Frage: „Elektro oder Nass?“. Beides hat, wie könnte es anders sein, Für und Wider. Elektrorasierer sind sanfter aber nicht so gründlich, Nassrasierer dagegen ausgesprochen genau, aber (nicht nur) für Ungeübte riskant. So oder so gilt, wer eine glatte Haut wünscht, muss den Stoppeln täglich zu Leibe rücken.

Weniger verbreitet ist die Epilation, da sie für die Gesichtsrasur kaum in Frage kommt. Diese Art der Haarentfernung ist wesentlich schmerzhafter als eine Rasur, da die Haare dabei nicht abgeschnitten sondern herausgerissen werden. Befürworter der Epilation führen als Hauptargument meist die längerfristige Haarentfernung an. Da die Haarwurzel entfernt wurde, dauert es bis zu 4 Wochen, bis sich neue Haare bilden. Dennoch ist diese Art der Enthaarung eher für Hartgesottene geeignet, wer sich eher zu den Wehleidigen und Mimosen zählt, sollte sich nach anderen Alternativen umschauen. Diese gibt es schließlich genug, beispielsweise…

… das Wachsen oder Enthaarungscremes

Wachsen ist ebenfalls eine Methode für schmerzunempfindliche Zeitgenossen, der Ansatz gleicht dem des Epilierens. Die Haare werden als Ganzes entfernt, indem entweder kaltes oder warmes Wachs auf die entsprechende Hautpartie gedrückt und abgerissen wird. Der Schmerz gleicht dem uns aus Kindertagen wohl bekannten Entfernen eines Pflasters auf Knie oder Schienbein. Da das Wachs allerdings allergieauslösende Stoffe enthalten kann, ist diese Methode nicht für jedermann geeignet, selbst wenn sich dieser zu den „harten“ Vertretern unserer Spezies zählt. Gleiches gilt für Enthaarungscremes. Diese sind zwar nicht nur für die schmerzfreie Fraktion geeignet, aber enthalten evtl. Allergiesubstanzen und sollten daher an einer kleinen Stelle getestet werden. Wer keine allergische Reaktion zeigt, hat die Möglichkeit die vermutlich sanfteste Art der Haarentfernung großflächig zu testen. Denn Enthaarungscreme baut auf einem chemischen Prozess, welcher in die Struktur der Haare eindringt und diese auflöst. Natürlich wachsen die neuen Stoppeln ebenso schnell wie bei einer Rasur wieder nach.

Wenn’s für länger Zeit halten soll

Wer keine Lust hat sich täglich, wöchentlich oder auch nur monatlich an die leidige und vielleicht sogar schmerzhafte Prozedur der Haarbeseitigung zu machen, kann es mit der Lasertechnik versuchen. Allerdings braucht er dazu nicht nur ein gewisses Maß an Unlust, sondern auch eine dicke Brietasche, denn die Behandlung schlägt ordentlich zu Buche. Durch die Behandlung wird nicht nur die Haarwurzel entfernt, es wird noch tiefer „gegraben“ sodass sichergestellt ist, dass an dieser Stelle keine neuen Haare mehr nachwachsen können.

Es gibt offensichtlich viele verschiedene Methoden, wie Mann oder Frau sich dem aktuellen Schönheitsideal annähern und die „hässlichen“ Haare loswerden können. Dabei spielen vor allem Hauttyp, Schmerzempfindlichkeit und Kosten eine entscheidende Rolle.

Quelle: openPR

geschrieben von: ralphp am: 11.09.2012
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