Virenabwehr ist lebenslange Schwerstarbeit

deutsche journalisten dienste Bild: 70927Wie man die körpereigene Abwehr unterstützen kann

(djd). Wie ein guter Beschützer ist das Immunsystem immer gefordert, daher ist es wichtig, es mit immunspezifischen Mikronährstoffen wie etwa „Orthomol Immun“ zu unterstützen. Viren und Bakterien können in Windeseile von Mensch zu Mensch überspringen – etwa durch Tröpfcheninfektion. Vor allem das Immunsystem von Kindern ist mit den Erregern schnell überfordert und eine Infektspirale kann drohen: Zwölf Atemwegsinfekte bei Kindern im Vorschulalter jährlich sind nach Angaben der BVpta Bildungsgesellschaft keine Seltenheit. Erwachsene leiden durchschnittlich an zwei bis vier Erkältungskrankheiten pro Jahr, laut dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases. Akute oder chronische Erkrankungen können die Infektanfälligkeit erhöhen. Auch Arbeitsdruck und unregelmäßiger Schlaf gelten als belastende Faktoren.

Bedarf an Mikronährstoffen gedeckt?

Auch die Ernährung – mit einem ausgewogenen Angebot an Mikronährstoffen – ist wichtig: Wer seinen Körper mit immunrelevanten Mikronährstoffen in ausgewogener Kombination unterstützen möchte, kann etwa zur ergänzenden bilanzierten Diät „Orthomol Immun“ greifen. Laut Nationaler Verzehrsstudie II schaffen es 48,4 Prozent der Frauen und 48,7 Prozent der Männer in Deutschland nicht, ihren täglichen Bedarf an Vitamin E zu decken. Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Referenzwerte für Zink erreichen 32,3 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer nicht.

Ältere Menschen müssen aufpassen

Gravierend sind die Defizite in der Zufuhr von Vitamin D. Bei über 80 Prozent der Männer und über 90 Prozent der Frauen lagen die Verzehrwerte unterhalb der Richtwerte. Doch das Vitamin spielt nicht nur für den Knochenstoffwechsel, sondern auch bei der Infektabwehr eine Rolle. Es hat Einfluss auf die Aktivität der Fresszellen und auf erregerspezifische Antikörperreaktionen. Bei einer Unterversorgung mit Vitamin D ist das Risiko von Erkältungskrankheiten nachweislich erhöht. Vor allem ältere Menschen sollten ihre Vitamin-D-Versorgung deshalb im Auge behalten, denn die UV-abhängige Vitamin-D-Produktion in der Haut geht im Alter zurück.

Immunrelevante Mikronährstoffe

Vitamin C, Vitamin D, Zink, Selen, Kupfer, Folsäure, Vitamin A, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Immunzellen müssen sich im Fall einer Aktivierung des Immunsystems schnell teilen und entwickeln. Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung, Vitamin A hat eine Funktion bei der Zellspezialisierung. Die Schleimhaut des Atemtrakts spielt eine wichtige Rolle als Barriere gegen Keime aller Art. Vitamin A, Vitamin B2, Biotin und Niacin tragen zum Erhalt der normalen Schleimhäute bei.

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Gesunde Ernährung reicht oft nicht aus, um den Vitamin- und Mineralstoffbedarf des Körpers zu decken.
Foto: djd/Orthomol Immun

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Bei einer Unterversorgung mit Vitamin D ist das Risiko von Erkältungskrankheiten nachweislich erhöht.
Foto: djd/Orthomol Immun

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Das menschliche Immunsystem leistet rund um die Uhr Schwerstarbeit – ein Leben lang.
Foto: djd/Orthomol Immun

geschrieben von: sascha am: 22.11.2014
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