Von wegen „Mut zur Lücke“

zahnarztEin verlorener Zahn ist eine unangenehme Sache. Ganz egal, ob durch einen Unfall oder durch Parodontitis, ein fehlender Zahn fühlt sich im Mund nicht nur seltsam an, sondern beeinträchtigt auch das Selbstbewusstsein enorm. Daher soll diese Lücke natürlich so schnell wie möglich wieder geschlossen werden.

Lösungsansätze gibt es dafür genug: von der herausnehmbaren Teilprothese, über Brücken, bis hin zu kombiniertem Zahnersatz. Die Lösung, die der Natur am nächsten kommt, ist jedoch ein Zahnersatz auf Implantaten. Zahnarzt Joseph Massis hat in seiner „ZahnArt-Praxis“ in Nordhorn einen Behandlungsschwerpunkt auf den Bereich der Implantologie gelegt. Der Zahnarzt, der sich 2005 an der Westfälischen Wilhelms-Universität den Titel „Master of Oral Medicine in Implantology“ erwarb, und sein Team bieten fachliche Kompetenz und modernste Technik vom fachgerechten Setzen der künstlichen Zahnwurzel bis zur computergesteuerten Fertigung der Prothese. Diese ist vom natürlichem Zahn in Funktionalität und Ästhetik kaum zu unterscheiden, sitzt sicher und ist daher sehr komfortabel und der Eingriff ist nahezu risikofrei.

Was genau ist nun ein Implantat? Das Implantat selber ist zunächst erstmal nur die künstliche Zahnwurzel auf der später der Zahnersatz in Form einer Krone aufgesetzt wird. Das Implantat wird in den Kieferknochen gesetzt und verwächst fest mit diesem während der Einheilzeit. Voraussetzung dafür ist ausreichende Knochensubstanz des Kiefers, damit das Implantat stabil und sicher verwachsen kann. Sollte jedoch nicht genug Knochensubstanz vorhanden sein, kann diese mit Hilfe einer speziellen Therapie aber aufgefüllt werden. Hier kommen wir auch schon zu einem der entscheidenden Vorteile von Implantaten: Sie sind bis ins hohe Alter eine Option für den Zahnersatz. Sobald der Kieferknochen komplett ausgewachsen ist, was im Schnitt im Alter von 18 Jahren der Fall ist, spielt es keine Rolle mehr ob 50, 60 oder 90 Jahre alt. Ein Implantat ist eine Möglichkeit für nahezu jedermann. Das ist jedoch nicht der einzige Vorteil von Implantaten. Bei anderen Arten der Lückenschließung müssen oftmals auch die Nachbarzähne des betroffenen Zahns abgeschliffen oder auf sonstige Art bearbeitet werden, das fällt beim Implantat weg. Der Eingriff erfolgt nur am betroffenen Zahn. Des Weiteren ist das Implantat die einzige Möglichkeit zu verhindern, dass sich der Kieferknochen zurückbildet. Ohne vorhandene Wurzel oder Implantat, welches den Knochen angemessen belastet, verkümmert er an dieser Stelle, ähnlich einem Muskel, der nicht benutzt wird. Dazu kommt, dass der Zahnersatz anschließend auch belastet werden kann, wie ein natürlicher Zahn, kein eigenartiges Fremdkörpergefühl im Mund oder die Angst beim Essen bzw. Kauen den Zahnersatz zu verlieren. Der größte Vorteil von Implantaten, der aus den vorherig genannten resultiert, ist sicherlich das neugewonnene Selbstbewusstsein und die Ungezwungenheit, die mit dem Implantat einhergeht. Herzlich lachen zu können, ein lückenloses Lächeln und Essen ohne auf unsicher sitzenden oder nicht belastbaren Zahnersatz achten zu müssen, ist ein Stück neuerworbene Lebensqualität. Ob im Einzelfall ein Implantat die optimale Lösung für Sie ist, erläutert Zahnarzt Joseph Massis seinen Patenten gern im individuellen Beratungsgespräch.

Das Implantat selber kann aus verschiedenen Materialien bestehen, Titan, Keramik, Bioglas. In den meisten Fällen wird jedoch Titan verwendet, da es am körperverträglichsten ist und auch am besten mit dem Knochen verwächst. Die Implantate entsprechen mit einer Länge zwischen 6 und 16 mm sowie einem Durchmesser von 3,3 und 6 mm einer natürlichen Zahnwurzel und genau wie diese liegt das Implantat später unsichtbar im Kieferknochen und verwächst dort mit diesem. In dieser künstlichen Zahnwurzel befindet sich der sog. Implantatpfosten, der nachher den sichtbaren künstlichen Zahn trägt.
Beim Eingriff selbst werden Zahnfleisch und Knochenhaut geöffnet und anschließend wird mit Hilfe von Bohr- und Fräsgeräte das Knochenlager für das Implantat geschaffen. Josef Massis bietet dafür in seiner „ZahnArt-Praxis“ in Nordhorn modernste Technologie, die den Eingriff sicher, präzise und unkompliziert macht. Nach dem Einsetzen wird das Ganze behutsam vernäht.

Anschließend beginnt dann die Einheilzeit. Diese beläuft sich bei einem Implantat im Unterkiefer auf 100 Tage, im Oberkiefer auf ca.180 Tage. Während dieser Einheilzeit, darf das Implantat nicht belastet werden. Durch einen provisorischen Zahnersatz müssen Sie aber zu keinem Zeitpunkt mit einer Lücke die Praxis verlassen. Am Ende der Einheilzeit wird ein sog. Zahnfleischformer eingesetzt. Sobald auch dieser eingeheilt ist, kann der prothetische Zahnersatz hergestellt und eingesetzt werden. Auch für diesen Schritt hat Zahnarzt Massis modernste computergesteuerte Technik installiert, die die Fertigung einer einwandfrei sitzenden Prothese garantiert. Alle beschriebenen Eingriffe erfolgen unter Narkose und sind für den Patienten absolut schmerzfrei.

Beim Zahnersatz letztlich gibt es verschiedenste Möglichkeiten, von der Vollguss- bis hin zur Vollkeramik-Krone. Joseph Massis bietet hierbei eine fundierte und umfängliche Beratung. Nicht nur als Einzelzahnlösung, sondern auch Brücken sind auf Implantaten möglich. Hierbei werden Einzelimplantate als „Brückenpfeiler“ genutzt. Ebenso bieten Implantate eine optimale Alternative zur Totalprothese bei komplettem Zahnverlust.
Die Vorteile liegen hierbei auf der Hand: Im Gegensatz zu „dritten“ Zähnen entsteht bei Implantaten kein Fremdkörpergefühl im Mund, sie fühlen sich an wie die Echten. Dazu kommt, dass keine Druckstellen oder Entzündungen mehr entstehen. Implantate erweisen sich auch als wesentlich stabiler, wodurch die ständige Unsicherheit, die instabile und herausfallende Prothesen verursachen, wegfällt. Anders als bei Komplettprothesen wird bei Implantaten auch nicht mehr der Gaumen bedeckt, das Essen kann also ein Genuss bleiben. Dazu kommt, dass, wie eingangs erwähnt, sich der Kieferknochen zurückentwickelt, wenn er nicht belastet wird. Diesem Phänomen können Implantate entgegenwirken, wodurch auch gewährleistet wird, dass das Gesicht seine „Stabilität“ bewahrt, da es ohne Abstützung durch das Gebiss eingefallen wirken kann.
Ob nun Einzelzahn, Brücke oder bei kompletten Zahnverlust, Implantate sind eine optimale Lösung für den Zahnersatz.

geschrieben von: sascha am: 12.01.2013
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Kategorien: Allgemein
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