Warum „Geld verdienen“ der falsche Grund ist, ein Unternehmen zu gründen

geld-rabattWer den Schritt in die Selbständigkeit wagt, um „Geld zu verdienen“, ist meist schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. So die provokante Aussage von Karin Wess, Entrepreneurin, Mama und Beraterin für leidenschaftliche Unternehmerinnen denen mehr Spaß und Erfolg im Business wichtig sind.

Laut dem KSV (Kreditschutzverband von 1870) sind rund 80% der Firmenpleiten hausgemacht. Im Gegensatz zum KSV sieht Karin Wess die Ursachen dafür nicht nur im fehlenden Weitblick und in wirtschaftlichen Umständen, sondern vielmehr in der eigentlichen Intention der Unternehmensgründung.

„Wer sein Unternehmen gründet, weil er oder sie Geld verdienen möchte, bringt in der Regel nicht die nötige Motivation mit, um Durststrecken und Stolpersteine zu überstehen.“, so Karin Wess. Auch sei die Bereitschaft, sich das nötige Branchen Know How und notwendige unternehmerische Wissen anzueignen, entsprechend geringer.

„Viele Jungunternehmer gründen ein Online Business oder suchen nach dem zweiten Standbein, um damit genug Geld zu verdienen, um – eines Tages – endlich in dem Bereich arbeiten zu können, von dem sie schon immer träumen“. Der Aufbau eines erfolgreichen und gesunden Unternehmens braucht jedoch Zeit, Energie und viel Motivation. Wer hingegen die Selbständigkeit wählt, um seinen Traum und seine Passion zu leben und die wahre Leidenschaft zum Beruf macht, dem schreibt die Unternehmerin große Erfolgschancen zu.

„Keine Frage, wir allen wollen Geld verdienen. Wenn aber die Intention – mit meinem Wissen, mit meiner Leistung, mit meinem Produkt oder Angebot – anderen zu helfen im Vordergrund steht, kommt das Geld quasi als Bonus dazu“.

Freilich kommt es laut Wess auch auf die Branche und Positionierung an. Wer sich aber bewusst wird, dass er sich mit der richtigen Idee und aus den richtigen Gründen sein Unternehmen aufbaut, hat große Chancen, zu den Erfolgreichen zu gehören.“
Wie wählt man die richtige Geschäftsidee aus die auch langfristig gewinnbringend sein wird?

„Zuerst sollte man sich darüber im Klaren sein, weshalb man ein Unternehmen gründen möchte – wo genau die Passion oder die Leidenschaft liegt. Gibt es zu diesem Geschäftsbereich bereits erfolgreiche Unternehmen, ist das der beste Hinweis, dass es auch Menschen gibt, die bereit sind, dafür Geld auszugeben“, so Wess.

Von Beginn an sollte man zudem die Zukunft seines Unternehmens im Blick haben. Soll das Unternehmen wachsen, eines Tages hunderte von Mitarbeitern beschäftigen oder ein Home-Office sein und bleiben, welches von überall nur mittels Laptop betrieben werden kann? Hat man zudem vor, sein Unternehmen eines Tages gewinnbringend zu verkaufen, sollte der Grundstein dafür ebenfalls schon von Anfang an gelegt werden – vor allem in der Wahl des Firmennamens.

„Es gibt gewiss noch gefühlte tausende anderer Fragen, die geklärt werden müssen. Doch als angehende Unternehmerin ist es essentiell, Entscheidungen zu treffen. Daher ist diese erste Fragenauswahl meiner Meinung nach mit die wichtigste. Wenn diese Fragen klar sind, geht es weiter. Wer jedoch schon hier stecken bleibt und dies argumentiert mit „das entscheide ich dann später“, wird nie richtig in die Gänge kommen.“

Wer diese grundlegenden Fragen geklärt hat, ist laut Wess ein großes Stück weiter, seinen Traum von der Selbständigkeit zu leben. Der Kurs kann später noch immer geändert werden. „Vor allem Frauen tun sich oft mit Entscheidungen schwer. Daher ist es wichtig, schon die allerersten bewusst zu treffen und dann zielstrebig voranzugehen“.

Quelle: openPR

geschrieben von: marco am: 1.04.2014
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