Was würden Sie tun, wenn jeder Tag 25 Stunden hätte?

Time for Action - ClockWer wünscht sich nicht, Zeit zu sparen und effizienter arbeiten zu können? Der Tag hat viel zu wenig Stunden.

Was würden Sie tun, wenn der Tag 25 Stunden hätte? Wozu würden Sie die 25. Stunde nutzen? Würde es sich lohnen, über Zeitmanagement Methoden nachzudenken und diese eventuell anzuwenden, wenn Ihr Wunsch aus der 25. Stunde so erfüllbar wäre?

Falls es sich für Sie lohnen würde, Zeit einzusparen, finden Sie hier fünf Tipps, die Ihnen dabei helfen können.

Fünf Tipps für erfolgreiches Zeitmanagement:

1. Den Kopf entlasten durch Schriftlichkeit:
Alle Aufgaben, Ideen, Ziele, Schritte usw. konsequent aufschreiben.
Mit dem Aufschreiben erlauben Sie sich, Dinge aus dem Kopf loszulassen. So erlangen Sie mehr Distanz zu den Dingen und entlasten den Kopf. Mit freiem Kopf können Sie sich besser auf das Wesentliche konzentrieren.

2. Flexibilität durch Salamitaktik: Projekte und große Aufgaben in Teilaufgaben zerlegen.
Durch das Zerlegen in Teilaufgaben wahren Sie Flexibilität. Sie können mit den Maßnahmen schneller beginnen, als wenn Sie bis zum Abschluss eines vollständigen Planes warten. Außerdem fällt es bei veränderten Rahmenbedingungen leichter, Veränderungen von Teilaufgaben zu akzeptieren als wenn die große Aufgabe geändert werden muss. Salamitaktik schafft mehr Überblick bei großer Komplexität und mehr Flexibilität.

3. Den Überblick bewahren durch Trennen von Kalender und To-do-Liste: Alle wichtigen Termine in den Kalender eintragen. Zeitblöcke für wichtige Aufgaben, Telefonate, Emails usw. einplanen. Separat wird eine To-do-Liste geführt.
Durch das Trennen von Kalender und To-do-Liste bewahren Sie den Überblick über die anstehenden Aufgaben und deren Realisierungsmöglichkeiten.

4. Mit den wichtigsten Aufgaben beginnen, um ein maximales Ergebnis zu erreichen: Prioritäten nach Wichtigkeit und Dringlichkeit setzen und mit den zwei bis drei wichtigsten Aufgaben beginnen.
Wenn Sie mit der wichtigsten Aufgabe beginnen, erzielen Sie einen maximalen Nutzen. Nach dem Pareto Prinzip lassen sich mit 20 Prozent des Aufwandes 80 Prozent des Ergebnisses erzielen.

5. Störungen ausschalten, um mehr Qualität der Ergebnisse in kürzerer Zeit zu erreichen: Ruhe für die Bearbeitung der wichtigen Aufgaben schaffen und Störungen jeder Art minimieren.
Ruhe und Ungestörtsein ermöglichen Ihnen, sich auf die jeweils wichtigste Aufgabe besser zu konzentrieren, als wenn Sie ständig unterbrochen werden. Durch das Reduzieren von Störungen vermindern Sie Mehrarbeit, die anfällt, wenn die begonnene Aufgabe immer wieder neu begonnen werden muss.

Entwickeln Sie individuelle Lösungen in Ihrem Zeitmanagement, die zu Ihnen passen. Wählen Sie aus den Zeitmanagement Methoden und Techniken jene aus, von denen Sie sich Erfolg versprechen und probieren Sie diese nacheinander aus.

Quelle: openPR

geschrieben von: marco am: 30.03.2014
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Kommentare

Bei Nr 4 bin ich grad dankbar das keine Palme hier steht, sonst würd ich daran hochspringen. Ehrlich als Ergotherapeutin kann ich nicht sagen Patient A ist unwichtiger als Patient B. Was soll das? Sowas mag im Geschäftsleben gehen, doch auch da sollte es nicht überrieben werden damit, denn egal ob ich nun Kunde A oder Kunde C mir aufm Kranz geht so habe ich doch Kundschaft und muss mich sogar darum in erster Linie kümmern.
Ehrlich Prioritäten sind doch nichts weiter als Ausreden. Eine Krankenschwester kann auch nicht sagen das Patient Y wichtiger ist als der Notfall der grad in der Notaufnahme eingeliefert wurde.
Wo kommen wir denn da hin wenn wir alles in Prioritäten einordnen…im Gesundheitswesen sicher nicht sehr weit.

Prioritäten sind wichtig. Auch im Gesundheitswesen. Ein Notfall geht immer vor, als die Behandlung eines Patienten, dessen Probleme von nicht so schwerwiegender Natur sind.

Ich denke aber, dass es in diesem Beitrag auch primär darum ging aufzuzeigen, dass viel Zeit mit Unwichtigem vergeudet wird und dass sich mit dem Setzen von Prioritäten Ziele schneller erreichen lassen.

Prioritäten dürfen aber nicht willkürlich gesetzt werden, sondern haben sich immer nach der tatsächlichen Wichtigkeit einer Aufgabe zu richten.

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