Welche Kampfsportart ist für mich die beste?

schlaeger-boxen-boxer (6)Hey Leute,

ich bin es so langsam leid mich ständig verprügeln zu lassen… Andauernd muss ich zur Polizei rennen und ne Anzeige machen, weil ich schon wieder eine auf die Schnauze bekommen hab… Ich hab die letzten Male zwar die Angst davor verloren eine gewischt zu bekommen, aber ich will mich jetzt trotzdem so langsam mal selbst verteidigen können…
Ich suche daher einen Kampfsport bei dem
1. Meine Kraft beansprucht wird so dass ich an Masse zunehme
2. sollte dieser schon zeitnah viel bewirken -> ich sollte nicht unbedingt den schwarzen Gürtel brauchen um mich zu verteidigen und
3. sollte ich nicht unbedingt jemandem die Nase brechen müssen dass er/sie/es von mir weicht…

Hat da jemand eine Idee welche Sportart mir da weiterhelfen kann?

Welche Kampfsportart für Dich die beste ist, vermag ich aus der Ferne nicht zu beurteilen. In der Kampfkunst geht es geht nicht primär darum, möglichst rasch zu lernen, wie man andere kampfunfähig macht. Bis man dahin kommt, bedarf es viel Übung. Wichtiger ist es zu lernen, wie man einen Kampf vermeidet, wie Konfliktsituationen umgangen werden.

Jeder Kampf der nicht stattgefunden hat, ist ein gewonnener Kampf. Gewalt löst keine Probleme sondern schafft nur wieder neue. Deshalb sollte ein Kampf immer die Ultima Ratio, niemals aber das Mittel der Wahl sein.

Am schnellsten kommst Du nach meiner Ansicht zum Ziel, indem Du einen Selbstbehauptungskurs besuchst. Denn zu jeder Gewalttat gehören immer zwei: Der Täter und das Opfer. Du bist das Opfer, doch das muss so nicht bleiben. Jeder Täter sucht sich ein Opfer aus, wobei er stets darauf bedacht ist, selbst möglichst kein Risiko einzugehen. Anscheinend ist es jedoch so, dass Du möglicherweise aufgrund Deiner Mimik, Gestik oder Deines Verhaltens dem Täter signalisierst, dass Du ein klassisches Opfer bist.

In einem Selbstbehauptungskurs lernst Du Dein Verhalten zu ändern. Es gibt einen Grund, warum gerade Du immer als Opfer ausgesucht wirst und diesen gilt es zunächst zu finden und dann abzustellen. So kannst Du die Opferrolle verlassen. Du lernst, Deine Ausstrahlung zum Positivem hin zu ändern – damit andere erst gar keine Lust mehr haben, Dich anzugreifen.

Unabhängig davon kann ich Dir nur empfehlen, trotzdem auch zusätzlich eine Kampfsport zu erlernen. Ganz gleich für welche Du Dich letztlich entscheidest: Durch das Training erwirbst Du Selbstvertrauen und Selbstsicherheit. Dies wird ein Übriges dazu beitragen, Deine Opferrolle zu verlassen.

geschrieben von: sascha am: 27.01.2013
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Kommentare

Wenn du unbedingt eine Kampfkunst erlernen möchtest, kann ich dir nur Wing Tsung empfehlen. Aber das Leung Ting WT. Da werden sich in den ersten Schülergraden um solch Situationen beschäftigt. Da erlernst du wie man ein Kampf vermeidet. Und wie du reagieren kannst wenn es unausweichlich ist das du dich wehren musst.

dieser Spruch „es braucht immer Zwei“ ist absolut daneben, weil es dem Opfer Schuld zuschiebt.
meine Lehrer haben diesen Spruch damals benutzt um nicht einzuschreiten als ich damals täglich von der ganzen Schule gemobbt wurde und täglich auf die Fresse bekam

überleg dir in Zukunft was du schreibst

Ich überlege schon sehr sorgfältig und wäge ab was ich wie schreibe.

„Es braucht immer zwei“ schiebt dem Opfer keinesfalls die Schuld zu. Es ist unbestreitbar, dass es nur selten dem Zufall geschuldet ist, dass man Opfer wird. Täter wollen ihre Überlegenheit beweisen. Dazu suchen sie sich nie jemanden aus, der ihnen ebenbürtig oder gar überlegen ist. Sie suchen nach Schwächeren. Schwächen zeigen sich im Auftreten, im Verhalten und eben diese Schwächen gilt es zu erkennen und künftig durch erlernte Verhaltensmuster zu vermeiden.

Es gehören tatsächlich immer zwei dazu – auch in Deinem konkreten Fall – nämlich einer der mobbt und einer, der sich das entweder gefallen lässt oder nichts dagegen unternimmt oder nur halbherzig dagegen vorgeht. Wer gemobbt wird, muss etwas dagegen unternehmen. Tut er dies nicht, ist das eine Einladung an den (oder die) anderen weiterzumachen. Es gibt immer Möglichkeiten, die man auch in aller Konsequenz nutzen muss. Wenn man aber von diesen Möglichkeiten (warum auch immer) keinen Gebrauch macht, dann ist das Opfer am Ende selbst schuld.

Im Übrigen: Wenn Lehrer diesen Spruch als Ausrede benutzen, so ist dies weder zu akzeptieren noch zu tolerieren. Auch in diesem Fall muss gehandelt werden. Sei es, dass die Eltern aktiv werden oder der / die Betroffene sich selbst an eine höhere Stelle wendet (z.B. Direktor und / oder Kreisschulamt).

Mmh, interessantes Thema…Angeschmiert ist man auf jedenfall wenn der Lehrer den die Eltern um Hilfe bitten auch noch Schulleiter ist. Doch ich war Rückblickend noch „gut“dran.
Das Mobbing heute ist viel Krasser als das was damals abgegangen ist. Das war schon schlimm doch was Kinder / Jugendliche heute durchmachen müssen. Krass…einfach nur Krass. Da kann ich die Reaktion auf den Satz “ Es gehören immer zwei „dazu Nachvollziehen. Denn schließlich weiß ja niemand in wiefern sich die Person dem Hilflos ausgesetzt fühlt. Das spielt eine wichtige Rolle. Wenn ich mich Hilflos einer situtaion ausgesetzt fühle ist sowas doch wie ein schlag ins Gesicht und es wird noch auf einem herumgetrampelt. Sicher sollte sich Hilfe geholt werden, jedoch gilt es erstmal die Angst zu überwinden… Angst mag ein Wort mit 5 Buchstaben sein doch Angst hat eine riesengroße „macht“ . Vorallem Kinder / Jugendliche sind dieser Angst ausgesetzt. Noch mehr Mobbing, noch mehr vorgeknöpft werden aufm Schulhof, zumal sich auch die Zeiten geändert haben heute haben Kinder zugang zu anderen Mitteln um ihre Mitmenschen zuverletzten. Mir ist auch noch der satz meines Lehrers in Erninnerung: Du bist groß wehre dich doch.Das konnte ich nicht. Ich war nicht fähig jemanden etwas zuleide zutun und habe auch nicht verstanden warum man mir so gegenüber ist.Größe spielt da absolut keine Rolle. Selbst wenn ich mich gewehrt habe ,war dann immer ich diejenige die Ausgeschimpft wurde. Was ich bis heute nicht Sinnvoll nachvollziehen kann wie Lehrer so ticken können.

Das beste ist ein Schulwechsel! Mir hat das geholfen, bessere Klassenkamaraden hätte ich nie haben können und vorallem wenn doch mal jemand von den „größeren“ mich angepackt hat kam immer ein Lehrer dazwischen und hat sich für mich eingesetzt .
Ich wünschte das einige Lehrer das heute auch machen würden, doch ich habe das gefühl das heute die Lehrer absichtlich Blind sind. das finde ich schade.

Ich habe damals genau wegen Mobbing und überforderten Lehrern angefangen, mich mit Selbstverteidigung zu befassen – Selbstverteidigung, NICHT Kampfsport. Mit Sport gewinnt man in realen Situation nicht die Oberhand.

Meine Erfahrung ist allerdings nur ein Beispiel. Suche dir weitere Quellen. Das Gehirn ist die beste Waffe.
Als „Streber“ „Professor“ oder einfach nur „Gymnase“ wurde man damals viel von den Keilerrei erfahrenen Hauptschülern gemobbt. Leute die körperlich mobben sind of eben geistig im Nachteil. Oft, nicht immer.

Also habe ich das Problem in Teile zerlegt – Diplomatie und Deeskalation waren keine Lösung, meine Probleme hatten einfach Spass daran andere zu Quälen.

Ich war zwar sportlich, aber eher der Sprinter als der Boxer (was letzteres manchmal vermeiden lies).
Auch gab es meistens auf der Gegenseite „Verstärkung“ oder es waren gleich mehrere.

Also musste Kraft und Schnelligkeit möglichst effektiv und durchschlagskräftig eingesetzt werden.
Schläge und Tritte sind dabei ein Thema, Haltegriffe aus dem Polizeibereich sind auch nützlich. Wenn man einen der 3 unter schmerzen fixiert, bleiben die anderen erstmal weg. Zur Not weiter zudrücken bis er laut gibt.

Viele Wettkampf Sportarten sind für reale Selbstverteidigung nutzlos, da wirklich wirksames als „unfair“ ausgepfiffen wird die Deckung vernachlässigt wird (Zwischen die Beine tritt ja eh niemand, ist ja gegen die Regeln).

WT wurde angeboten und bietet bei relativ geringem Krafteinsatz eine gute Wirkung. Die Kombination von Blocks und Schlägen sind eine gute Basis. Von da aus ging es zu Escrima – hier sind Techniken mit Waffen und ohne oft gleich. Eine zusammengerollte Zeitung anstatt einem Stock geht auch…
Das Thema improvisierte Waffen ist definitiv wichtig – diese sind unauffällig, leicht zu bekommen und mit der richtigen Technik ein guter Kraft Multiplikator gegen (wie so oft beim Mobbing und Schulgewalt) mehrere Gegner.

Letzten Endes bin ich bei Krav Maga angelangt. Hier ist es dank dem relativ offenem System möglich auch die Techniken von Escrima und WT weiter zu nutzen. Es ist auf Funktion und schnelle Erlernbarkeit ausgelegt.Aber es gibt auch „Kavalier“ Techniken, wenn man jemandem nicht wirklich weh tuen will.

Analysiere deine Situation und den Gegner. Welche Körperlichen Vor und Nachteile hast du. Informiere dich über verschiedene Stiele und rede mit Leuten die diese ausüben.

Literatur um sich eine Übersicht zu verschaffen gibt es z.B. von MacYoung, Stefan Reinisch (Erklährungen mit vielen Bilderserien) oder Krav Maga von Darren Levine. Zu den bereits erwähnten Stielen gibt es auch hier bei budoten reichlich Informationen

ich will ja nicht darauf rumreiten….aber wenn eine Frau vergewaltigt wird braucht es auch immer zwei…..und wenn sie einen Minirock trägt ist dies auch eine Einladung

Du hast recht – aber Äpfel sollte man nicht Birnen vergleichen, auch wenn beides Obst ist. Wenn die Frau sich mit einem Minirock in eine Gegend begibt, in der bekanntermaßen häufig Vergewaltigungen vorkommen, kann man allerdings nicht mehr vom „armen“ und völlig „unschuldigen“ Opfer sprechen. Dennoch handelt es sich hier um eine Extrem-Situation. Bei der Ausgangsfrage hingegen ging es um eine aus meiner Sicht deutlich harmlosere Form der Rang- und Hackkämpfe unter Schülern, die man meinethalben auch unter dem Gesichtspunkt „Mobbing“ auffassen darf.

Alex jedenfalls hat, eine sehr interessante und aufschlussreiche Antwort gegeben …

Hohoho…langsam mit den jungen Pferden! Wir weichen hier ganz arg vom Thema ab!
Vergewaltigung ist eine ganz andere Liga und nicht jeder Mann wird gleich einer Frau etwas antun wollen nur weil diese ein Minirock trägt. Ich gebe zu das ich persönlich lieber Hosen trage und ganz selten einen Rock und wenn dann nur zuhause! Ja auch ich konnte mit jungen Jahren da meine erfahrungen sammeln d.h. jetzt nicht das jeder Mann gleich einer Frau mit Minirock etwas schlimmes antun will. Männer gucken nun mal Frauen hinterher.
Jedoch ist ersichtlich das spielt keine Rolle etwas angefressen ist von dem satz das es immer zwei gibt, das Beispiel mit der Vergawaltigung ist jedoch eher unangeessen denn hier gibts Täter & Opfer .
Bei dem Thema in dem Beitrag gehts um Mobbing in der Schule und wie sich dagegen gewehrt werden kann dazu wurde oben einiges gut beschrieben und in den Antworten sind ebenfalls genügend Tips verfasst worden.

jep diese Reaktion habe ich erwartet….
und werde hier auch nicht weiter schreiben obwohl der Vergleich mehr als passend ist…..gab da übrigens in Mexico irgend ein Polizeichef der, der Meinung war das Frauen keinen Minirock tragen sollten…daraufhin gab es dann die Slutwalks….viellciht gibt es ja bald auch Victimwalks….

der IQ ist mir hier definitv zu niedrig und melde mich hiermit ab

Wie bereits gesagt: Man sollte keine Rangkämpfe in der Schule mit Vergewaltigungen vergleichen. Ich sehe diesbezüglich keine Probleme mit dem IQ der hier verfassten Antworten auf Deinen Kommentar.

Jedes Statement muss immer im Kontext gesehen werden.

Wer ein Statement aus dem Kontext reißt, radikalisiert und polarisiert über die Maßen. Dies führt in letzter Konsequenz dazu, dass wegen der Verfehlung eines Einzelnen, Gesetze für alle verschärft und Verbote erlassen werden. Ich denke, wir sollten auf dem Boden der Tatsachen bleiben und die Sachverhalte nüchtern betrachten, nämlich so wie sie sind.

Schlägereien, Pöbeleien, Raufereien sind eine Sache. Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Erpressungen sind eine ganz andere Liga und jedem Fall von strafrechtlicher Relevanz, was für vorgenannte Beispiele wohl kaum zutreffen dürfte.

wollte es eigentlich bleiben lassen weiter zuschreiben……
aber Schlägereien sind sehr wohl von strafrechtlicher Relevanz….
du solltest wirklich aufhören hier Artikel zu verfassen….

Ich habe schon einmal geschrieben, dass man alles im Kontext betrachten muss. Eine „normale“ Schlägerei oder bezeichnen wir es „milder“ eine Rauferei auf dem Schulhof sind zwei völlig verschiedene Dinge. Und im Ausgangsbeitrag ging es ausschließlich um diese Problematik und zwar konkret in der Schule.
Da viele Schüler noch nicht strafmündig sind (dies trifft insbesondere auch auf den Fragesteller und sein Gegenüber zu), stellt sich die Frage nach einer strafrechtlichen Relevanz eben gerade nicht. Hier müssen andere Lösungen gefunden werden.

Dass eine (brutale) Schlägerei strafrechtliche Relevanz entfalten kann, steht im Übrigen außer Frage.

Allerdings differenziere ich dabei zwischen einer Selbstverteidigungshandlung aufgrund eines rechtswidrigen Angriffs und einer Schlägerei zwischen verfeindeten Nachbarn oder Gruppen. Der die Selbstverteidigungshandlung auslösende Aktion mag zwar landläufig als „Zusammenschlagen“ (oder ein Versuch dazu) verstanden und aufgefasst werden, ist rein rechtlich betrachtet etwas anderes als eben jene Schlägerei zwischen verfeindeten Nachbarn oder Gruppen. Im letzteren Fall geht Gewalt und Aggression in der Regel von beiden Seiten aus, während bei der Selbstverteidigung ausschließlich Gewalt angewendet wird, um den gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff abzuwenden.

Ich denke, es zielführender über den konkreten Fall zu sprechen und nicht eine letztlich am eigentlichen Thema vorbeigehende Diskussion zu führen. Wenn es um Vergewaltigung geht oder das Zusammenschlagen anderer, stimme ich mit Dir überein, dass es sich sehr wohl um strafrechtliche relevante Sachverhalte handelt, aber das sind dann letztlich doch ganz andere Bereiche, die dieser Beitrag in keinster Weise behandeln sollte und auch nicht den Anspruch erhebt, dies zu tun.

irgendwo am anfang steht ja das er dauernd zur Polizei rennen muss um Anzeige zu erstatten….

und nur mal so wenn ich jemandem eine aufs Maul haue (nicht in Selbstverteidigungsabsicht) bekomm ich klar ne Anzeige…

und da wären wieder bei für einen Streit braucht es immer zwei….in Amerika kommen ja gerade die Knockoutgames auf…..da wird mehr oder weniger wahllos und ohne vorankündigen ein Passant Ko geschlagen….hatte der auch eine Opferhaltung….und diese Opfer sind danach genauso schwer traumatisiert wie eine Vergewaltigungsopfer

Stimmt. Irgendwie habe ich da etwas völlig durcheinander gebracht und selbst am Thema vorbeigeschrieben. Sorry.

Nun konkret zum Thema: Wenn jemand immer „eine auf die Schnauze bekommt“, obwohl er ganz „unschuldig“ ist, so stimmt da etwas nicht. Wer immer Opfer ist und ständig zur Polizei laufen muss, hat ein grundsätzliches Problem, das geklärt werden muss.

Jeder kann mal Opfer werden, weil der andere sich ihn zufällig ausgesucht hat. Die Wahrscheinlichkeit Opfer einer Gewalttat zu werden ist zumindest hierzulande relativ gering. Dass jedoch jemand ständig und „zufällig“ immer wieder Opfer wird, ist daher sehr unwahrscheinlich. Insofern wäre zu klären, warum er immer wieder zum Opfer wird.

Signalisiert sein Auftreten, dass er das „klassische“ Opfer ist, an dem sich der Aggressor ohne sich selbst in Gefahr zu begegeben austoben kann?
Provoziert er selbst (bewusst oder unbewusst)?
Versucht er überhaupt die Gefahr zu meiden oder sucht er (unbewusst) den Nervenkitzel nach dem Motto: Mal sehen ob es heute gut geht?

Die Aufzählung ließe sich noch beliebig fortsetzen. Es handelt sich hierbei um wichtige Ansatzpunkte, um der Opferrolle ein Ende zu setzen.

Im konkreten Fall glaube ich persönlich, dass Kampfsport wohl kaum helfen wird. Hier bedarf es einer gründlichen Analyse der Ursachen für die „ständige Opferrolle“.

ich kann wie gesagt nur aus meiner persönlichen Sicht schreiben. ich hatte damals lange Haare und war etwas verrissen gekleidet was für verschiedene Personen Grund genug war mich zu mobben und in der Gruppe zu verprügeln….und da haben die Lehrer weggeschaut bzw. waren Antiautoritär eingestellt
und aus dieser Rolle kommt man alleine nicht mehr raus, da wäre dann ein Schulwechsel angesagt gewesen

natürlich kann man sagen ich hätte mit meinem Äusseren provoziert und wäre somit „Selbstschuld“, aber ich dachte damals der Faschsimus wäre so weit besiegt das man so rumlaufen kann wie man will

Ein allgemeines Problem ist, dass nicht alles was man selbst schön findet, zwangsläufig auch anderen gefallen muss. Die persönliche Freiheit endet dort, wo die Freiheit anderer eingeschränkt wird. In Bezug auf Kleidung oder das Äußere sollte natürlich jeder eine gewisse Toleranz aufbringen, wobei dennoch jeder auch gewisse gesellschaftliche Normen beachten sollte (mit Arbeitskleidung geht man normalerweise eben nicht ins Theater oder in ein teures Restaurant).

Ich will mir kein Urteil über Deine Kleidung anmaßen. Fakt ist jedenfalls, dass die Kleidung in der Schule kein Grund für Gewalt sein sollte, jedoch leider immer wieder ist.

Was Du in Bezug auf Deine Person geschildert hast, ist definitiv nicht in Ordnung gewesen. Dass Lehrer nicht eingriffen, sondern die anderen sogar gewähren ließen, ist auch in keinster Weise entschuldbar. Diese Lehrer haben offenbar ihre Aufgabe und Verantwortung als Lehrer völlig missverstanden. Von Vorbildwirkung ganz zu schweigen … Aus einer solchen Situation findet man allein nur sehr schwer hinaus und es bedarf oft der Hilfe Dritter.

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