Wenn der Beruf nicht das einzige Hobby ist …

stress-kaputt-krank-kopfschmerz-arbeitDie meiste Freizeit hat, wer seine Arbeit liebt, und seine freie Zeit liebt der am meisten, der sie zu seinem Glück zu nutzen weiß. (Prof. Querulix)

Zu allen Zeiten pflegen viele Menschen neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch noch Steckenpferde, einige mit mehr, andere mit weniger Hingabe und Aufwand. Der Beruf füllt diese Menschen nicht (ganz) aus, gibt ihnen nicht alles, was sie sich wünschen. Deshalb muß ein Ausgleich her. In gar nicht so wenigen Fällen ist der Beruf schließlich nicht mehr als das allein dem Broterwerb (und der Finanzierung eines oder mehrerer Hobbys) dienende Mittel zum Zweck.

Auch wer seinen Beruf mag, ihn vielleicht sogar liebt, widmet seine von beruflichen Pflichten freie Zeit häufig anderen Interessen und Beschäftigungen. Diese Ergänzung des Berufslebens durch persönliche Liebhabereien hat offensichtlich für das Lebensglück vieler eine große Bedeutung. Das zeigt sich besonders beim Ausscheiden aus dem Berufsleben. Wer bereits sein Leben lang neben seinem Beruf andere Interessen und Liebhaberein gepflegt hat, dem fällt der Übergang in die nachberufliche weitgehend selbstbestimmte Lebenszeit leichter.

Unabhängig von Art und Umfang der beruflichen Tätigkeit und der individuellen Freude daran sind Betätigungen und Liebhabereien anderer Art nützliche Wege zur Selbstverwirklichung und Steigerung der Lebensfreude. Welcher Weg der richtige ist, muß jeder für sich selbst entscheiden. Die Auswahl ist gigantisch.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 3.03.2013
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