Wenn die Alarmanlage niemanden alarmiert

einbruch-diebstahlWer sich die Aufschaltung seiner Alarmanlage auf eine Wachzentrale spart, spart an der falschen Stelle. Als Peter M. von einer kurzen Reise zurückkehrte, erwartete ihn daheim eine böse Überraschung. In sein Haus war eingebrochen worden. Die Einbrecher hatten sämtliche Räume durchwühlt und verwüstet. Sie stahlen Wertgegenstände und Bargeld. Wie konnte das geschehen?

Herr M. besaß doch eine Alarmanlage! Hatte diese etwa nicht funktioniert? Oh doch, nur hatte niemand der Nachbarn den Alarm Ernst genommen. In dem Wohngebiet traten immer wieder mal Fehlalarme auf. Und als die Außensirene von Herrn M. sich nach den gesetzlich vorgeschiebenen drei Minuten automatisch abschaltete, nahm man an, der Hausherr habe sie selbst abgestellt. Und somit hatten die Einbrecher trotz Alarmanlage leichtes Spiel, denn niemand kontrollierte den Alarm.

Wachzentrale verfolgt jede Alarmauslösung nach

Die Sicherheitsberater der AST Allgemeine Sicherheitstechnik GmbH hören leider häufiger von solchen Vorfällen. Sie raten ihren Kunden darum immer dazu, ihre Alarmanlage an eine 24-Stunden-Wachzentrale aufschalten zu lassen. Selbstverständlich gilt diese Empfehlung sowohl für private als auch gewerbliche Objekte. „Wer bereit ist, sich eine hochwertige Alarmanlage anzuschaffen und dann auf die Aufschaltung an eine Wachzentrale verzichtet, der spart eindeutig an der falschen Stelle“, erläutert Thomas Wespatat, Sicherheitsexperte bei AST. Denn nur wenn sichergestellt ist, dass jede Alarmauslösung auch tatsächlich nachverfolgt wird, kann eine Alarmanlage optimalen Schutz bieten. Bei einer Alarmauslösung erhält das Personal der Wachzentrale sofort eine Meldung und überprüft den Vorfall mit einem Anruf im Objekt. Wurde der Alarm zum Beispiel versehentlich ausgelöst, wird die Alarmbehandlung nun unterbrochen. Doch im Ernstfall alarmiert die Wachzentrale unverzüglich die Einsatzkräfte.

Aufschaltung auf Wachzentrale auch nachträglich möglich

Moderne Alarmanlagen lassen sich zusätzlich um weitere Gefahrenmelder wie etwa Überfall-, Rauch-, Gas- oder Wasserstandsmelder erweitern. Auch für derartige Gefahrensituationen bietet die Aufschaltung an eine 24-Stunden-Wachzentrale das Plus an Sicherheit. Bestehende Alarmanlagen, die bisher ohne Aufschaltung liefen, können auch nachträglich an die Wachzentrale von AST angebunden werden. Die Anbindung der Alarmanlage gewährleistet zudem, dass diese ständig auf ihre einwandfreie Funktion kontrolliert wird. Kein Sabotageversuch, kein kleinster technischer Defekt bleiben da unbemerkt, sondern werden unmittelbar in der Wachzentrale registriert.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 5.11.2013
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Kategorien: Freizeit, Buntes
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