Wer ist schuld? Ich jedenfalls nicht!

Wenn etwas bei der Zahlungsabwicklung nicht klappt ist der Schuldige natürlich schnell gefunden – es ist der Zahlungsabwickler! Bei der Internet-Recherche bin ich auf Verbraucherschutz.de gestoßen, eine Webseite auf der „Verbraucher“ sich beschweren und vor „Abzocke“ warnen können. Interessiert hat mich hier vor allem unser neuer Partner Klarna, über den bei Budoten seit Donnerstag die zusätzlich Rechnungs- und Ratenzahlung möglich ist.

Die meisten der geäußerten Beschwerden und Kritikpunkte erweisen sich bei genauerem Hinsehen als unbegründet.

Es sind im Grunde nur zwei Punkte die mich aufmerken lassen:
1) es werden immer wieder die gleichen Shops genannt
2) es sind Probleme mit der Verbuchung der Zahlung

zu 1)

In fast allen genannten Fällen kann Klarna wohl kaum der wirklich Schuldige sein. Klarna ist in vielen Shops integriert – warum fallen dann immer wieder die gleichen Namen wie Schuhtempel oder Personello?

Fällt da nicht vielleicht auf, dass hier aller Wahrscheinlichkeit bei dem Shop etwas nicht stimmt? Klarna kann nur entsprechend der vom Shop vorgegebenen Daten handeln. Wird beispielsweise eine Rechnung vor Versand der Ware aktiviert, ist die Rechnung natürlich auch fällig, bevor die Ware eingegangen ist. Das ist aber kein Problem von Klarna sondern von dem Shopbetreiber, der sich wohl anscheinend eben nicht an die Vorgaben von Klarna hält. Klarna gibt 14 Tage Zeit zur Bezahlung der Ware … Rechnungen sollen nach Klarnas Vorgaben erst bei Versand der Ware aktiviert werden und nicht weit vorher.

Die hier genannten Problempunkte deuten jedoch klar darauf hin, dass der Shop eben genau jene Vorgaben missachtet, was dann zu den genannten Schwierigkeiten führt (z.B. Mahnung vor der Lieferung).

zu 2)

Zahlungsschwierigkeiten gibt es natürlich. Wenn auf einem Bankkonto täglich tausende von Zahlungen eingehen und verbucht werden – wie bitte sollen da beispielsweise Überweisungen ohne konkrete Daten zugeordnet werden?

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie oft
– überhaupt kein Verwendungszweck angegeben wird
– statt der eindeutigen Rechnungsnummer die Überweisung für ein „Handtuch“ erfolgt, also nur die Ware als Verwendungszweck vermerkt ist
– bei der Rechnungsnummer Schreibfehler auftreten

Wie bitte soll dann die Buchhaltung den Namen „Anne Müller“ einem konkreten Vorgang zuordnen, wenn allein dieser Name bereits mehr als 100 Kunden zugeordnet werden kann?

Auch Verbraucher dürfen ein wenig mehr Sorgfalt an den Tag legen und dafür sorgen, dass der Zahlungsdienstleister die geleistete Zahlung auch ordnungsgemäß verbuchen kann, was natürlich „saubere“ Daten voraussetzt.

Ein wütender Anruf oder eine böse Email der Art „Wie können Sie sich erdreisten … ich habe doch gezahlt!“ hilft letztlich gar nichts.

Wer ist „ich“?
Wann wurde gezahlt?
Welcher Betrag wurde überwiesen?
Auf welches Konto erfolgte die Zahlung?
Welcher Verwendungszweck wurde bei der Zahlung angegeben?

Das sind die für die Klärung des Sachverhalts nötigen und wichtigen Punkte anhand derer die Buchhaltung die behauptete Zahlung – und eine solche ist es zunächst auch nur – nachprüfen kann. Mitunter fällt dann bei genauerer Prüfung auf, dass die Zahlung in Wahrheit durch die Bank gar nicht ausgeführt und zurückgebucht wurde, weil beispielsweise die Bankverbindung falsch angegeben war oder noch schlimmer – die Zahlung auf an einen falschen Empfänger ging.

Warum sollte man also den Zahlungsempfänger massiv angehen, statt zunächst einmal die naheliegenden Fakten abzuklären und sicherzustellen, dass man selbst alles richtig gemacht und sich nichts vorzuwerfen hat?

Jeder möge sich daher selbst die Fragen stellen und ehrlich beantworten:

Was kann Klarna dafür, wenn der Online-Shop die erforderlichen Daten für eine Gutschrift nicht an Klarna weiterleitet?

Warum wird Klarna für die „verfrühte“ Mahnung angegriffen, wo Klarna doch auf die Daten des Händlers angewiesen ist, der offensichtlich die Rechnung viel zu früh „fällig gestellt“, also aktiviert hat?

War denn auch sichergestellt, dass die Ware pünktlich geliefert werden konnte oder lag die Ware möglicherweise eine Woche auf dem Postamt, weil die Benachrichtigungskarte der Deutschen Post im Postkasten ignoriert wurde oder man selbst nicht früher zur Post kam?

Wurden denn bei einer Kontaktaufnahme mit dem Shop bzw. mit Klarna alle erforderlichen Daten zeitnah und vollständig angegeben?

Wurde bei der Überweisung insbesondere auch die Rechnungsnummer korrekt angegeben und überhaupt auf das richtige Konto gezahlt?

All dies sollte man berücksichtigen, bevor man über Klarna herzieht. Dass auch bei Klarna Fehler passieren können ist doch normal. Hat jemand von den hier postenden bisher noch nie einen Fehler im Leben begangen? Wie heißt es doch so schön? Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!

Jeder hat mal einen schlechten Tag, jeder kann mal Fehler machen, denn nur aus Fehlern lernt man. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wer arbeitet, macht Fehler. Wer nichts macht, kann auch nichts falsch machen oder etwa doch?

Man sollte etwas nachsichtiger sein und vor allem die Kritik an die wahren Schuldigen richten und sich nicht den Erstbesten greifen.

Klarna ist für die Zahlungsabwicklung zuständig. Der Shop für die Warenlieferung. Bei allen Problemen die Lieferung betreffend ist Klarna schon mal außen vor. Wenn eine Rechnung gleichzeitig mit der Lieferung oder sogar schon vor der Lieferung fällig ist, dann sollte man sich an den Shop wenden und sich bei Klarna über den Shop beschweren, denn es ist ja wohl offensichtlich, dass nicht Klarna sondern der Shopbetreiber hier irgendeinen Fehler begangen hat.

Aber wie immer im Leben gilt: Der Ton macht die Musik, oder wie man auch gern sagt … Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

Meint hier wirklich jemand, dass der Verbraucherschutz ein Problem gelöst habe, das nicht auch anders zu lösen gewesen wäre? Ich glaube das jedenfalls nicht!

Vernünftige Argumente haben bisher immer zum gewünschten Ziel geführt. Doch das setzt Einsicht und Verständnis voraus. Verständnis für die Situation beider Seiten und ein wenig Nachdenken darüber, wie es zu dieser Situation gekommen sein könnte …

Klarna unterliegt als in Deutschland tätiges Unternehmen dem deutschen Recht. Mir ist bisher noch kein einziger Fall bekannt geworden, in dem Klarna Rechtsbruch vorzuwerfen gewesen wäre – und nur dies würde die teilweise erhobenen massiven Vorwürfe und Beschimpfungen wie „Betrüger“, „Mafia“, „Abzocke“ usw. vielleicht ansatzweise rechtfertigen, jedoch noch keinesfalls erlauben.

Ich habe erst kürzlich einen sehr interessanten Beitrag gelesen. Dort stand, dass man sich mit Beschwerden besonders viel Zeit lassen und nicht einfach wild drauflos schlagen solle … Warum? Ganz einfach: Mit ein bisschen Abstand kann man die Sache nüchtern und vor allem mit klarem, ungetrübten Blick betrachten und angemessen reagieren. Auch auf der anderen Seite sitzen Menschen, die ihre Arbeit gewissenhaft erfüllen. Niemand lässt sich gern vorhalten, dass er dazu nicht in der Lage sei oder noch Schlimmeres …

Bitte denkt auch darüber einmal nach. Danke.

geschrieben von: ralphp am: 17.02.2012
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Kommentare

Fanboy Artikel: Klarna gibt 14 Tage Zeit zur Bezahlung der Ware …..Rechnungen sollen nach Klarnas Vorgaben erst bei Versand der Ware aktiviert werden und nicht weit vorher.

Rückgaberecht 14 Tage nach erhalt der Ware. Versandzeit 3 Tage. Dann 14 Tage Rückgaberecht. Macht 17. Mahnung.

Damit kann gesagt werden, das der Shop und der Zahlungsanbieter schuld sind. Es gibt ja noch mehrer Servicer. Sogar mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen. Was ist wohl besser für die Kunden?

Um ehrlich zu sein verstehe ich das Statement nicht ganz. Im Normalfall – und das ist weit überwiegend der Fall – sind Rechnungen sofort fällig. Wenn Klarna ein Zahlungsziel von mindestens (!) 14 Tagen einräumt, so wird damit zumindest das Widerrufsrecht oder Rückgaberecht berücksichtigt. Die Versandzeit beträgt üblicherweise 1 Tag – jedenfalls sind die meisten Waren am nächsten Tag beim Empfänger – und das mit deutlich über 80 Prozent. 3 Tage war vielleicht früher einmal.

Dass Klarna nach der Fälligkeit sogar noch 5 Tage mit der Mahnung wartet ist doch okay, oder?

Wenn der Shop die Rechnung zu zeitig aktiviert ist der Shop schuld – nicht der Zahlungsanbieter.

Wenn der Käufer seine Ware nicht innerhalb der Fälligkeit bezahlt – warum sollte dann der Zahlungsanbieter schuld sein? Diese Logik erschließt sich mir persönlich nicht ganz. Aber vielleicht habe ich ja auch ein wesentliches Detail übersehen? Wäre sehr dankbar für eine Erklärung …

Gibt man bei Google Klarna abzocke ein findet man Haufenweise Bericht wie diese Firma Abzockt. Und zwar über Mahnungen. Seht selber nach denn ginge hier zuweit das alles zu schreiben.

Ach ja, und ich bin auch ein Opfer !!

Ich will ehrlich sein: Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Jeder hat die Freiheit sich für oder gegen Klarna zu entscheiden. Niemand ist gezwungen, Klarna als Zahlungsweise zu wählen.
Jeder der will, kann sich im Vorfeld klar über die Klarna Konditionen informieren. Klarna informiert deutlich, dass vergleichsweise hohe Mahngebühren berechnet werden. Auf der Rechnung ist ein Fälligkeitsdatum vermerkt. Zu diesem Tag muss die Rechnung bezahlt sein. Wenn nicht, fallen Mahnkosten an.
Warum also über Klarna zahlen? Warum nicht besser eine der vielen anderen Zahlungsmöglichkeiten wählen, die jeder Shop anbietet? Wer sich beklagt, muss sich daher immer auch die Frage stellen, ob er nicht vielleicht auch selbst etwas falsch gemacht hat. Die ehrliche Antwort wird in der Regel immer sein: Ja, denn
– Klarna wurde durch den Kunden als Zahlungsoption aus freien Stücken gewählt.
– Der Kunde hat aus eigener Entscheidung die Rechnung nicht zum Fälligkeitszeitpunkt bezahlt.
Wer eine fällige Rechnung nicht bezahlt, muss damit rechnen, dass Klarna entsprechend den vom Kunden beim Kauf akzeptierten Bedingungen Mahngebühren berechnet.
Mal ehrlich: Ist etwas Schlimmes daran, wenn aus einem geschlossenen Vertrag Ansprüche geltend gemacht werden?
Nicht nur der Kunde hat Rechte – auch Klarna.
Ich will Klarna nicht in Schutz nehmen, aber dennoch sollte man etwas distanzierter an die Sache herangehen. Wer Abzocke unterstellt sollte auch klar schreiben, warum er die Rechnung nicht zum Fälligkeitszeitpunkt bezahlt hat, obwohl er dazu verpflichtet war. Durch eine Rücksendung der Ware entfällt noch längst nicht die Zahlungsverpflichtung. Diese entfällt erst, wenn zur Rechnung eine Gutschrift erteilt wurde.

Hallo liebe Leute,
nachdem wir einige technische Probleme mit Klarna hatten, habe ich doch zahlreiche Einträge im Web verfolgt um mir mein eigenes Bild über Klarna zu machen. Wir bieten in unserem Feuerwehr-Shop auch Klarna Rechnung und Klarna Ratenzahlung an.
Einige Kunden mögen mit Sicherheit Recht mit ihren Vorwürfen haben. In der Tat aktivieren wir als Online-Händler die Fälligkeit der Rechnungen erst mit dem Versand. In der Regel fangen hiermit schon die Probleme an. Der Kunde erhält die Ware, packt diese aus und hält die Klarna Rechnung in der Hand sowie unseren Lieferschein, der die Endkontrolle passierte und abgezeichnet ist. Soweit so gut. Nun sollte man meinen, dass der Kunde letztendlich problemlos seine Rechnung bei Klarna bezahlen kann. Immerhin hält er ja auch hier die Rechnung in den Händen – doch weit gefehlt. Zahlreiche Kundengedanken kann man einfach nicht nachvollziehen. Statt die Daten der Klarna Rechnung zu übernehmen, wird hiervon nur der Betrag der Rate oder der Rechnungssumme übernommen und unsere Bankverbindung vom Lieferschein. Ist klar was passiert? In der Tat, der Kunde bekommt eine Mahnung von Klarna, während wir versuchen den Kunden ausfindig zu machen um die Zahlung zu zuordnen. Nun wird es wirklich schwierig: Wir überweisen den Betrag an den Kunden zurück und weisen diesen darauf hin, dass er an Klarna zu zahlen hat und nicht an uns. Dieses ist sogar auf dem Lieferschein vermerkt, mit der weiteren Info, dass wir für keine entstehenden Kosten aufkommen. Also zahlt der Kunde verspätet an Klarna, regt sich über die Mahnung auf und Schuld sollen wir sein. Es ist immer wieder das selbe. Ebenso bei Gutschriften. Mittlerweile werden die Mahnungen bzw. Probleme nicht mehr nur von Klarna bearbeitet, sondern auch zusätzlich von einem weiteren von Klarna beauftragten Unternehmen „Segoria“. Das macht nun das Chaos komplett, denn die Kommunikation zwischen beiden Unternehmen ist nicht besonders gut. Es kommt vor, dass wir, um den Kunden zu unterstützen, den kürzesten Weg über Klarna gingen und der Mahnverlauf von Segoria trotz allem weiter verfolgt wurde. Es gibt also einige Vor- und Nachteile mit Klarna und das für Kunden und Händler. Übrigens hat es bei uns auch nichts gebracht, die Lieferscheine mit unserer Bankverbindung weg zu lassen und nur die Klarna Rechnung zu versenden… die Kunden entnehmen dann unsere Bankverbindung dem Shop.

Budoten Budoshop und Kampfsportversand

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